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ᐅ Annuitätendarl. vs. Annuitendarl.+Wohnrieser


Erstellt am: 18.06.15 13:54

Musketier19.06.15 07:43
55T€ brutto sind mindestens 2600€ netto und das mal mal 2 sind 5200. Da sind 1150€ nicht viel.
Für die Elternzeit gibts Elterngeld und selbst wenn nach nur ein 20h Job geplant ist, würde euch (sofern verheiratet) noch 4255€ + Kindergeld zur Verfügung stehen. Da haben viele Hausbauer bei 2 Vollverdienern weniger.
futtinger19.06.15 09:53
was spricht gegen meinen konservativen Ansatz?
wenn was übrig ist, wird es sondergetilgt
kinder, Urlaub, 2 Autos...das kostet auch alles.
Musketier19.06.15 11:18
Ich bin auch konservativ mit 2% Tilgung und einer Rate von rd. 850€ rangegangen, da meine Frau zum Zeitpunkt des Darlehensabschlusses vor 2,5 Jahren gerade schwanger war und auch nicht klar war, wieviel Stunden meine Frau nach der Elternzeit wieder gehen wird.
Wir haben momentan rd. 3600€ netto zusammen (davon schon 1 Firmenwagen abgezogen), ein 2. Auto ist ebenfalls vorhanden, ein größerer und ein kleiner Urlaub ist auch jedes Jahr drin und Kind ist ebenfalls vorhanden. Trotzdem wollen wir mehr Sondertilgen als ihr und haben dies auch schon 2 mal geschafft.
Wir sind recht sparsam mit Weggehen o.ä., man kann also sicherlich auch einiges mehr fürs Leben ausgeben und unsere Kita-Gebühren sind gegenüber anderen Regionen auch übersichtlich, allerdings hatte ich bei der Berechnung des zukünftigen Verdienstes bei euch ja nur einen 20h Job einberechnet. Ob ihr mehr oder weniger plant, müßt ihr für euch entscheiden.

Zur Finanzierung selbst
1.) Was ist mit kfw?
2.) Wenn man keine oder kaum Sondertilgungen plant, lohnt sich vermutlich Variante 2 (sofern das mit den Zuteilungen und Wechseln der Rate so klappt)
Je mehr ihr sondertilgt, desto kürzer wird die Laufzeit und desto eher lohnt sich Variante 1 oder sogar eine kürzere Laufzeit mit besserem Zins. Deswegen muß man schon schauen, was an Sondertilgung machbar ist.
Dazu kommt dann noch die Nachteile bei Variante 2 im Alter. (bitte genau informieren, Was passiert, wenn ihr aus welchen Gründen mal aus Eurem Haus raus wollt) Außerdem wolltest du eigentlich eine transparente Finanzierung, was auch für Variante 1 sprechen würde.

Kleiner Hinweis:
Ich mag eigentlich keine Bausparfinanzierungen, gebe aber zu, dass Variante 2 unter den Vorgaben, die ihr gemacht habt nicht unattraktiv erscheint.
Man muß sich nur bewußt sein, was man unterschreibt.
futtinger19.06.15 11:46
ich finde eine rate von 1150 auch für viel Geld. hinzu kommen noch ca. 300 € für laufende Unterhaltungskosten/Versicherungen für das haus.von daher werden wir an der rate nichts mehr drehen.

kfw kommt nicht in frage da kein Kfw 70 haus. das Programm 124 haben wir nicht eingerechnet. zinsvorteil ist marginal. und die restschuld von knapp 40 t€ müssten wir wieder über eine Bausparvertrag absichern.

ratenanpassung bei variante 2 passen.

sondertilgungen machen sich auch bei variante 2 bemerkbar.

der grundsätzliche Vorteil bei variante 2 ist eben die kaum noch vorhandene restschuld nach 25 jahren (10 t€).wohingegen bei variante 1 noch über 70 t€ stehen.

Nachteile vom Wohnriester sind teilweise bekannt. ist die Rechnung von dem finanzberater richtig.
50.000 € vertrag * 2 %= 1000 € mal 20 Jahre= 20.000 €. Diese müsste man dann im Renteneintrittsalter mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. heißt im Klartext ca. 5000 € pro Vertrag. Ein Bekannter hat mir da anders erklärt. Es würden rund 20.000 € "Steuerschulden" stehen bleiben, die man bis zum 87. Lebensjahr abbezahlen müsste. Wenn man stirbt geht die Steuerschuld auf die Erben über.

mag grundsätzlich auch keine Bausparvertrag. aber der genannte Vorteil spricht eher für variante 2.

denke aber schon,dass sich am ende des tages beide Angebot nicht allzu viel nehmen.

freue mich aber über die aktuellen Konditionen. habe ca. 10 angebote von den verschiedensten anbietern/banken geben lassen. vom Zinssatz kommt keiner ran.
Musketier19.06.15 12:02
Meine Beschäftigung mit Wohnriester ist schon 2-3 Jahre her, so dass ich zur Versteuerung im Nachgang nichts mehr sagen kann.

Ich habe es damals für uns nicht aus steuerlichen Gründen den Wohnriester ausgeschlossen, sondern mir war das Risiko zu hoch, wenn man aus welchen Gründen mal aus dem Haus raus muß/will, dass dann noch die Rückzahlung der Förderung zusätzlich als Belastung dazukommen kann. Sei es, weil man aus beruflichen Gründen und Umzug verkaufen will, weil man körperlich das Haus nicht mehr halten kann, weil es finanziell nicht mehr geht usw. Es gibt dort zwar teilweise Auswege ohne die Förderung zurückzahlen zu müssen, aber ob die dann passen ist halt fraglich.

Dann lieber den Riester unabhängig vom Bau abschliessen und die Förderung mitnehmen.
Bauabenteurer20.06.15 10:51
Es gibt genug Möglichkeiten, auch im Trennungsfall die Förderung nicht zurückzahlen zu müssen. Die Tilgungsmöglichkeiten beim Bauspardarlehen sind um einiges flexibler, als bei Annuitäteten und das in der Phase, in der man (hoffentlich) mehr Geld zur Verfügung hat als frisch nach dem Bau. Es ist mir ein Rätsel, warum der Wohnriester mit Bausparvertrag hier fast durchgehend schlecht geredet wird..
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