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ᐅ Angebot Architektenhaus 150qm/750Tsd€


Erstellt am: 25.08.17 12:03

Nordlys31.08.17 16:15
Gerade bei Architekten gilt: Wir sind die Bauherren. Wir haben die Kohle. Wer die Musik zahlt, bestellt was gespielt wird.
Wenn es dann nicht passt, so gehen wir eben wieder.
Bauherren/Baufrauen sind keine Bittsteller. Keine dummen Kinder. Kein Melkvieh. Karsten
KingSong31.08.17 16:53
bubabo schrieb:
Hallo, ich hätte gerne Eure Einschätzung:
Projekt: freistehendes Einfamilienhaus auf 600qm Grundstück(voll erschlossen, topfeben) Vorort von Freiburg, Bauhausstil, 150qm Wohnfläche, Bodenplatte - kein Keller, Fußbodenheizung Luft/Wärmepumpe mit Solarunterstützung,, 2 moderne Bäder jeweils mit Dusche,hochwertiger Parkettboden/Feinsteinzeug, zweifarbige 3-fach Verglasung mit elektr. Außenjalousien,übergroße Doppelgarage mit elektr. Sektionaltor etc.
Angebot eines Architektebüros: 750000€ Gesamtpreis - OHNE Grundstück und OHNE Außenanlagen
...ich bin ein wenig geschockt....


öhm 750k??? Wir bauen fast genauso (bis auf Bauhausstil), mit allen Extras und Schnick Schnack, dafür aber 280m² für 540k......
Zaba1231.08.17 20:51
raffa schrieb:
Das bestätigt mein Eindruck, dass man leider die meisten Architekten in der Pfeife rauchen kann!
Wie viel m³ Kubatur wurden angenommen? Uns sagte man damals, dass man so im Schnitt 420-450€ pro m³ für eine normale Ausstattung kalkulieren muss, zuzüglich Architektenhonorar und Grundstück. Das klang plausibel.

Wir hatten damals auch einige Gespräche.... die meisten sind sowas von abgehoben und arrogant... Wahnsinn! Andere wiederum sind Ökofaschisten und wollen dir ein KFW40 Haus verkaufen, auf Teufel komm raus. Ich empfehle dir, einen Architekten zu suchen, der einen guten Handwerkerstamm hat, mit dem er immer wieder baut. Die hat er besser im Griff. Sowohl terminlich als auch qualitativ. Und für Euch bedeutet das mehr Planungssicherheit, schnellere Fertigstellung... und Budgetüberschreitung von vielleicht "nur" 10% und nicht 20% 😉

Und wo seid ihr preislich gelandet pro m3?
Egon1201.09.17 08:36
Ich habe immer so den Eindruck die Einheit € je m³ wird in Angeboten immer dort genutzt wo man die Vergleichbarkeit erschweren will.
Für dich maßgeblich ist doch die bewohnbare Fläche ob du nun eine 2,75 Decke hast oder 3,50 ist erst einmal unerheblich.
11ant01.09.17 08:50
Umgekehrt wird ein Schuh daraus: die Kubikmeter-Angabe ist eigentlich die professionellere, schließlich wendet man für den umbauten Raum auch verbaute Massen auf, und nicht nur Flächen. Die Quadratmeter-Angabe ist der Vorstellungswelt der Laien geschuldet und daher populärer.
Egon12 schrieb:
Für dich maßgeblich ist doch die bewohnbare Fläche ob du nun eine 2,75 Decke hast oder 3,50 ist erst einmal unerheblich.
Ob man seinen Keller bewohnen will, ist nicht nur eine Frage von Ausstattung und Dämmung, sondern auch von Raumhöhe. Den Kartoffeln reichen die Zwozehn, daß man in den Vorratskeller gehen kann ohne sich den Kopf zu stoßen. Den halben Meter Mehrhöhe kann es nicht geschenkt geben, auch nicht mit Aufputz-Lichtschaltern.
Egon12 schrieb:
Ich habe immer so den Eindruck die Einheit € je m³ wird in Angeboten immer dort genutzt wo man die Vergleichbarkeit erschweren will.
Vergleichbarkeit wird an ganz anderer Stelle vernebelt: wenn Anbieter X nach Wohnflächenverordnung rechnet und Anbieter Y nach DIN.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
mega201706.09.17 13:14
hallo, keine ahnung, wie diese preise zustande kommen, aber es erscheint mir viel zu viel. 150qm ist nun nicht gerade paslastgröße, also das würde ich mir genauer zeigen lassen bzw stark anzweifeln, dass es hier ein realistischer preis ist
vergleichbarkeit