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ᐅ Abtrennung Leitungen vor Abriss -> Kosten/Erfahrung?

Erstellt am: 02.07.21 14:19
N
NewHouseAppear
Hallo zusammen,

wir planen derzeit den Abriss + Neubau eines alten Hauses, bei dem wir zunächst die Leitungen (Strom über Dachständer + Wasser und Gas) abtrennen müssen.
Dazu hatten wir bei unserem Versorgungsunternehmen, dem die Leitungen gehören nachgefragt was die Abtrennung kosten würde. Nun haben wir ein Angebot bekommen und sind ehrlich gesagt über die Höhe sehr erstaunt.
Für die Abtrennung werden ca. 9.500 € veranschlagt (davon ca. 700 € Strom, ca. 5.300 € Gas und ca. 3.500 € Wasser) wobei Gas und Wasser aufgeteilt sind in Tiefbau-Kosten sowie Materialkosten ohne mehr Details im Angebot zu haben, was genau gemacht wird. Das bisherige Haus steht direkt an der Straße, es sind also keine 20m Leitung o.Ä. von der Hauptleitung bis zum Haus verbaut, die erst zurückgebaut werden müssten. Dazu würden wir beim Neubau ja zumindest die Wasserleitung genau wiederverwenden (Gas werden wir dank Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht mehr benötigen).

Ehrlicherweise hatten wir nicht mit solch einem Betrag gerechnet und wenn ich im Internet suche (zumindest finde ich nicht so viele Treffer) bewegen sich die Kosten eher im unteren vierstelligen Bereich, aber nicht bei fast fünfstellig.

Hat hier jemand Erfahrungswerte oder eine Empfehlung, wie wir damit umgehen sollen? Gefühlt sind wir der "Preissetzungs-Macht" des Versorgers komplett ausgeliefert...

Vielen Dank und Grüße,
N
NewHouseAppear
04.07.21 09:19
Tut mir leid erst jetzt antworten zu können, erstmal danke für eure Antworten!
Unser Versorger ist tatsächlich ein kommunaler Versorger, dem die Netze gehören und für Strom, Gas, Wasser, Fernwärme etc. zuständig.
schubert79 schrieb:

Kann es sein das bei deinen Kosten auch schon die Preise für den künftigen Hausanschluss deines Hauses mit dabei sind? Nicht nur die Kosten der Trennung?

Das hatte ich auch in der Zwischenzeit vermutet, allerdings lässt sich aus dem Angebot nichts daraus schließen, dass der anschließende Wiederanschluss da mit drin sei.
Ehrlicherweise hatten wir mit dem Versorger zuvor schon telefonisch Kontakt aufgenommen um zu verstehen wie der Prozess funktioniert, dieser meinte aber nur gegen die Ausfüllung des Formulars überhaupt etwas bearbeiten zu können. Das Formular selbst war simpel, nur die Adresse und dann Ankreuzen von "Abtrennung" / "Neuanschluss" / "Verstärkung" / "Änderung" und nochmal was genau (Strom, Wasser, Gas).
Wir dachten, dass nach dem Abschicken des Formulars jemand vom Versorger auf uns zukommt und sich die Lage vorort anschaut um beurteilen zu können wie die Kosten sind, aber das Angebot sieht eher aus nach einem zusammengeklickten Baukastensystem.
schubert7924.07.21 13:53
Was beinhaltet das Angebot jetzt alles?
N
NewHouseAppear
24.07.21 16:02
Nach Kontakt mit dem Versorger teilte dieser uns mit, dass das Angebot Standard-Pauschalpreise sind uanbhängig vom Stadtteil oder "Komplexität" der Anschlüsse.
Das Angebot beinhaltet einmal die Abtrennung vom Strom (ist ein Dachständer, der verlegt werden muss) sowie die Abtrennung von Gas und Wasser (Tiefbau, da Straße an Hauptanschluss aufgemacht werden muss + Montage + Zählerentfernung).
Neuanschluss wird dann zumindest etwas günstiger, da Gas nicht mehr nötig... Viele Optionen haben wir leider nicht, aber irgendwie bleibt schon der Abhängigkeits-Geschmack hängen.
A
Anna_BW
24.07.21 17:17
Hallo wir haben aktuell das gleiche Thema konnten dies jetzt aber durch einen anderen Tiefbauer abtrennen lassen.

Gas und Wasser (Schieber lässt sich leider nicht mehr schließen) da öffentlicher Bereich.

Das spart zumindest bei uns einiges, ich bin auch vom Hocker gefallen als die Angebot bei ca 10.000 lagen, ohne Neuanschluss. Der Tiefbauer braucht aber eine Zertifizierung für die Stadt oder das Gebiet. LG
versorgergasstromneuanschlusstiefbauer