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ᐅ Abriss und Neubau oder Renovierung?


Erstellt am: 14.12.2021 09:26

Heiko_W 15.12.2021 16:27
haydee schrieb:

ups der Erste Satz ist unvollständig.
Ich würde mir Angebote einholen was eine Sanierung kostet.
Das wird der nächste Schritt sein

Heiko_W 15.12.2021 16:29
Zubi123 schrieb:

Für mich persönlich würde ich in eurem Fall 2 sinnvolle Optionen sehen.

Für beide Optionen gilt:
Euren Garten mind. um 1/3 bis etwa 1/2 des neuen Grundstücks vergrößern und für Euch gärtnerisch anlegen!
Weitere Vorteil: bei Bedarf in 15 Jahren ist diese Fläche optimal nutzbar für den Neubau von z.B eines Bungalow.

Option A:
Ein paar Schönheitsreparaturen durchführen und das alte Häuschen (günstig) mit Salz des deutlich kleineren Grundstücksteils vermieten. So bleibt euch Zeit zu überlegen, was genau sinnvoll damit passieren kann. Durch die Mietnutzung wird die noch vorhandene Gebäudesubstanz erhalten. (Für eine mögliche spätere Sanierung).
Darüber hinaus haben eure Kindern so die Möglichkeit in 5-10 Jahren in der Nähe der Eltern entweder ein Haus zu sanieren oder ein Grundstück neu zu bebauen. Und dennoch wird der bislang vorhandene Wohnraum aktuell genutzt.

Option B:
Abriss und Neubau eines 4-5 Parteien-Mietshaus. Bei der Gestaltung darauf achten, dass eure Gartensicht nach Süden nicht stark beeinträchtigt ist und die Mieter nicht auf eure Terrasse gucken können. Als Bauherren könnt ihr dies ja aktiv berücksichtigen.
Vorteile:
Nutzung der aktuellen Niedrigzinsen, Schaffung von Wohnraum, Renditeobjekt (für euch und eure kinder), Möglichkeit for Kinder in ein paar Jahren eine Wohnung ggfs. selbst zu nutzen


Option A lässt euch natürlich auch noch die Möglichkeit offen in ein paar Jahren Option 2 zu ziehen.
Ja, die Zinsen machen es so extrem verlockend....
Danke für deine Einschätzung!

Heiko_W 15.12.2021 16:33
11ant schrieb:

Na dann ist doch alles klar: 1. (einfach faktisch mit Zaunverlegung, ohne Neuzuschnitt der Grundstücke !) die Grenze zwischen den Gärten verschieben, als sonnendurchlässigen Sichtschutz Bohnenstangen, Rosenbögen oder ähnliche Rankgerüste zum alten Häuschen hin machen. 2. Grundfläche des Altersbungalows bebauungsfrei halten, als Mietergarten zwischennutzen. Eventuell würde ich dabei noch ein Gartentörchen zur Einfahrt des alten Häuschens machen, dann hat man einen zweiten Zugang. 3. Energetisch nötigst sanieren, Sanitär- und Kücheninstallation für maximal zwei weitere Jahrzehnte fit machen, mehr nicht. Ich könnte mir vorstellen, das Dach nur wetterdicht zu halten, das Dachgeschoss als Abstellfläche zu nutzen und zu deklarieren, die thermische Hülle mit der Geschossdecke EG/DG abzuschließen und nur das EG zu vermieten - Aufsparrendämmung etcetera pipapo für ein mehr zu vermietendes Apartment erwarte ich nicht als lohnend. Für Mietfreie Jahre und eine Kündigung eurerseits in frühestens zehn Jahren soll der Mieter den Innenausbau selbst an seine Wünsche anpassen. In zehn Jahren denkt Ihr über eine Verlängerung der Vermietung und deren Konditionen nach, in zwanzig Jahren reißt Ihr ab, und das Häuschen gibt Grundflächenzahl und Vorgartenfläche frei. So habt Ihr in der Zwischenzeit Verfallsschutz durch Bewohnung, die Substanz wird durch den Erhalt nicht zur Last für den Beleihungswert des Grundstückes und der Baugrund des Altersbungalows bleibt unangetastet. Der Mieter zahlt mehrere Jahre nur Nebenkosten und einen Obulus für die Finanzierung der nötigsten energetischen und sanitären Sanierung, macht es sich dafür auf eigene Kosten "schön" und alle sind zufrieden bis glücklich. Der Investment ist sehr überschaubar, es fallen keine Würfel zu Ungunsten künftiger Chancen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann freuen sich die Gebrüder Grimm oder so ähnlich.

Genau so klingt es sehr realistisch, überschaubar und vernünftig! Danke für die Unterstützung, werde mit meiner Partnerin heute Abend (vielleicht bei einem Glühwein) darüber sprechen!

Viel Glück

altoderneu 30.01.2022 13:44
Heiko_W schrieb:
Grundstück mit ... einem alten Haus von 1952, ... ist in den letzten 70 Jahren so gut wie nicht renoviert worden, ... Bad (zu dem man durch die Küche muss - reden wir nicht drüber...).

Unsere Ansätze:

1. Vermieten im aktuellen Zustand:
Pro: Kredit könnte 1:1 bedient werden
&
Heiko_W schrieb:
es ist in den letzten 70 Jahren nichts relevantes investiert worden, nur Farbe reicht da nicht...

genau so etwas suche ich ...
(gerne richtig billig und dafür obliegt es mir, zu machen was ich für nötig halte)

in welcher Gegend wäre das denn?

bin generell geographisch flexibel - spontan würde mir zusagen:
altoderneu schrieb:
entlang der Mosel ...
entlang der Saar ab ~Sarreguemines bis ~Saarlouis
entlang des Rheins/Rheingrabens ab ca. Rastatt/KA bis Koblenz/evtl. Andernach/Neuwied
vielleicht entlang des Main ab Miltenberg bis Hanau