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ᐅ Abriss: Hinsichtlich Neubau etwas zu beachten?


Erstellt am: 20.01.22 15:52

Araknis20.01.22 22:51
Grad mal bei Google Maps geschaut. Auf der anderen Seite der Autobahn, in exakt 950 Metern Laufentfernung, ist eine Bauschuttaufbereitungsanlage. Wenn die Unternehmen das Zeug dann dort hin fahren, wär's ja durchaus praktisch 🙂
ypg20.01.22 23:05
Araknis schrieb:

Entweder wird es verfüllt oder wir nutzen das Loch. Von der alten Substanz soll nichts weiter genutzt werden.
Warum nicht? Machen viele, wenn es statisch kein Problem ist. Finanziell und ökologisch ist das sehr sinnvoll.
11ant20.01.22 23:50
ypg schrieb:

Warum nicht? Machen viele, wenn es statisch kein Problem ist. Finanziell und ökologisch ist das sehr sinnvoll.
Das wurde bereits kurz nach Weihnachten beantwortet, allerdings in einem fremden Thread:
Araknis schrieb:

Das Haus bzw. der aktuelle Keller steht aktuell ca. 1 m aus dem Boden heraus, d.h. man geht vorne eine Treppe hoch und zum Garten wieder eine Treppe runter. Alles nicht schön. Dazu ist der gesamte Grundriss einfach zu klein.

https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg21.01.22 09:18
11ant schrieb:

Das wurde bereits kurz nach Weihnachten beantwortet, allerdings in einem fremden Thread:
Genau aus diesem Grund kapert man keine fremden Threads!
Wer das macht, muss mit überflüssigen Antworten rechnen. 😉
Araknis21.01.22 12:37
Gehts wieder? Das war nicht gekapert, sondern einfach nur eigene Erfahrung beigetragen. Aber danke fürs zitieren, so muss ich es nicht nochmal schreiben 😉

Erhaltung von alter Substanz steht nicht zur Debatte, weil das hier in keinem Szenario sinnvoll ist und in diesem Fall schon gar nicht finanziell. Ob 60 Jahre alte Steine jetzt einen Hauch ökologischer sind, interessiert uns vor dem Hintergrund der Nachteile nicht.
haydee21.01.22 12:51
Erkundige dich wie es ist mit der Entsorgung. Da kocht jedes Bundesland etwas sein eigenes Süppchen.
Bei uns war es so
nicht jede Deponie nimmt jede Schadstoffklasse

in einen anderen Landkreis entsorgen geht nicht, auch wenn die Deponie näher und günstiger ist

in ein anderes Bundesland erst recht nicht

der ganze Schutt kommt auf einen Haufen und wird pro 500 Kubikmeter verprobt. Die Probe entscheidet auf welche Deponie und zu welchen Preis (jede Schadstoffklasse kostet unterschiedlich) das ganze kommt.

Als für uns günstig hat sich erwiesen den Transport und die Deponie nicht als Pauschalpreis, sondern nach Wiegeschein zu verrechnen.
Ebenfalls hatten wir mit sehr viel Vorlauf ein loses Zeitfenster gesetzt. Ein im November wird abgerissen hatte nicht funktioniert. Ein bis Ende März muss alles fertig sein hingegen schon.
deponieschadstoffklasse