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ᐅ Abriss Fertighaus - Wer hat Erfahrungen mit Haus abreissen?


Erstellt am: 11.05.18 12:06

Kekse12.05.18 00:27
Der 306 nicht, der verlangt „fremde“ Sachen. Aber ich als Nichtjurist sehe recht gute Chancen auf den 306a (Häuser sind per Definition Gebäude, die der Wohnung von Menschen dienen. Von „derzeit bewohnt“ steht da nichts). Evtl. kann die Staatsanwaltschaft auch noch etwas aus der Gefährdung der Nachbarhäuser machen (wenn hoffentlich nicht wirklich etwas überspringt, sonst ist der Fall eh klar).

Ganz abgesehen davon, dass die Feuerwehr meistens zu schnell ist und die Aktion das Problem in der Regel eh nicht löst.
11ant12.05.18 01:50
toxicmolotow schrieb:
Darf man sein Eigentum nicht kontrolliert niederbrennen lassen?
Kekse schrieb:
Ganz abgesehen davon, dass die Feuerwehr meistens zu schnell ist und die Aktion das Problem in der Regel eh nicht löst.
Der Ansatz ist gar nicht so verkehrt: der Feuerwehr anzubieten, die Hütte als Übung abzufackeln
haydee12.05.18 08:36
Wird wohl ähnlich sein wie bei altem Fachwerk.

Wand- und Bodenbeläge, Deckenverkleidungen, Elektrokabel, Sanitärleitungen raus, Dachziegel, evtl Füllmaterial raus, Holz wird mit dem Bagger rausgezogen und Extra gestapelt. Bauschutt falls vorhanden wird überprüft und bestimmt die Schadstoffklasse, Holz zu entsorgen ist teuer.

Da hilft nur Anfragen. Wir haben ca. 1 Jahr gesucht. Eine Firma wollte im Herbst 15 für Abbruch im Sommer 16 über 100.000 Euro, später Entkernung im Winter, Abbruch im Frühjahr 17 nur noch 40.000. Bei uns war viel Schutt vorhanden durch den Abbruch der Nebengebäude.

Wie stark zurück gebaut werden muss und was die Entsorgung kostet ist Bundesland abhängig. Weiter suchen.
Susi_9014.05.18 12:19
Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für all die Antworten. Bei uns sollte es so werden, dass der Keller stehen bleibt und mir darauf neu bauen wollen wenn das Fertighaus abgebaut wurde. Dachte zwar dass es teuer wird, aber die Zahlen die ich hier lese sind nicht ohne ... bin gespannt wie hoch die ersten Angebote sind.

Viele Grüße
Susi
11ant14.05.18 17:24
Susi_90 schrieb:
Bei uns sollte es so werden, dass der Keller stehen bleibt und mir darauf neu bauen wollen wenn das Fertighaus abgebaut wurde.
Da sehe ich (wohl noch als einer von wenigen) einen neuen Trend.
Susi_90 schrieb:
Dachte zwar dass es teuer wird, aber die Zahlen die ich hier lese sind nicht ohne ...
Wie gesagt, ich würde mal wohlwollend prüfen, ob sich das Soll-Haus nicht aus dem Ist-Haus entwickeln läßt. Es gibt langsam aber zunehmend Zimmereibetriebe, die sich als "Fertighausmanufakturen" betätigen. So einer könnte einen brauchbaren Vorschlag machen.
DonRolando15.05.18 22:58
11ant schrieb:
Da sehe ich (wohl noch als einer von wenigen) einen neuen Trend.


Trend? Ich höre erstaunlich oft, dass Leute den Keller stehen lassen (wollen). Ich glaube manchmal ist das falsche Hoffnung signifikant sparen zu können.

Ich habe mit Bekannten (Architekt) und Verwandten (Bauamt) gesprochen, und den Keller weiterzuverwenden ist nur ein minimaler Kostenvorteil (wenn überhaupt), weil der bei Baujahr 68 schon gar nicht ausreichend isoliert ist. (In unserem Fall einschaliges Mauerwerk in Kalksandstein mit Bitumenbahnen abgedichtet - sonst nichts). Den Keller zu isolieren und sanieren (50% davon sind nämlich Wohnfläche aufgrund Hanglage, aber Feuchte im Keller und echt maroder Zustand) bringt da nicht mehr viel gegenüber einem neuen Keller.
Nun ist der Grundriss vom Keller mit ca. 16x10 auch noch größer als das gewünschte neue Haus. Von einem Keller der größer als das eigentlich Haus ist wurde dringend abgeraten.

Ich lass mir bei den noch ausstehenden Rückbau/Abriss-Angeboten zwar jetzt immer beide Varianten (mit und ohne Keller) geben, aber sieht nach Komplett-Weg-damit aus.
11ant schrieb:
Wie gesagt, ich würde mal wohlwollend prüfen, ob sich das Soll-Haus nicht aus dem Ist-Haus entwickeln läßt. Es gibt langsam aber zunehmend Zimmereibetriebe, die sich als "Fertighausmanufakturen" betätigen. So einer könnte einen brauchbaren Vorschlag machen.


Nicht persönlich nehmen, aber das klingt nach der Bastler-Lösung. Ich will definitiv nicht in einem 68er Fertighaus wohnen. Das Ding kommt weg.
kellerabbruchholzfertighaus