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ᐅ Abgelaufene Festpreisgarantie - Mehrkosten


Erstellt am: 20.05.21 19:20

thoughtless8620.05.21 21:06
Deal: ich gebe am Ende Rückmeldung, ob es gepasst hat mit dem vereinbarten Preis.

Sowas wie Gründung, Mehrkosten und Co wurden anhand des bereits vor Vertrag durchgeführten Baugrundgutachtens durchgeführt. Also ich denke wenn man gut im Zwigespräch steht kann man das schon recht genau kalkulieren.
Thomas91120.05.21 22:01
Eine Frage ist mir noch eingefallen. Evtl. weiß jemand darüber Bescheid. Heißt der Ablauf der Preisgarantie, dass wir das neue Angebot erhalten und darauf eine neue Preisgerantie oder wird jetzt jede Baustufe immer neu preislich bewertet und das Angebot an uns weitergereicht? Wie genau ist die Nachzahlung gestaltet?

Wenn wir gar keine Festpreisgarantie mehr haben und mit den Verzögerungen rechnen müssen, ist das Projekt nicht mal annähernd kalkulierbar? Wir haben zwar Puffer eingeplant, aber das Budget ist nicht grenzenlos ausdehnbar.
Tassimat20.05.21 22:20
Thomas911 schrieb:

Er geht aber davon nicht aus,[..] + 5-10T € sollen wir uns aber schon mal einplanen.

Schlage ihm doch einen Ergänzungsvertrag mit neuer Festpreisgarantie mit +10T € vor. Das ist großzügig am oberen Ende seiner eigenen Schätzung.
ypg20.05.21 22:43
driver55 schrieb:

Das verstehe ich nicht. Lagen noch keine Medien in der Strasse? Neubaugebiet?
Naja, die Anfrage läuft parallel, und dann muss man warten, wann man dran ist...
Thomas911 schrieb:

Nun ja, wer trennt sich schon so leicht und fröhlich von solcher Summe? Ich glaube, es ist hier kein Club der Millionäre, auch wenn es manchmal bei einem oder anderen so rüberkommt.
Zaba12 schrieb:

Ich sage Dir was die Zeit hier im Forum an interessanten Geschichten hervorgebracht hat.
Von Sockelabdichtung, bis Entwässerung, Podest über fehlende Bodengutachten mit Austausch des Gründungsuntergrundes bis Abtransport und Deponiekosten ist alles mehrfach passiert.
thoughtless86 schrieb:

und daher nur einen kleineren Puffer eingebaut f
Wie hoch ist denn der Puffer eingeplant? Man spricht von mind. 10% des Festpreisangebotes... das heißt nicht, dass jeder Bauherr dieses bedenkt. Aber es ist bei den meisten Bauherren hier über Jahre bestätigt. Der frühe (Informations-)Wurm macht den Bau 😉
Entweder Finanzierung aufstocken oder Leine ziehen - dem einen fällt es leichter als dem anderen, aber raten kann man da zu nichts, das muss jeder selbst rechnen.
Thomas91120.05.21 22:48
Tassimat schrieb:

Schlage ihm doch einen Ergänzungsvertrag mit neuer Festpreisgarantie mit +10T € vor. Das ist großzügig am oberen Ende seiner eigenen Schätzung.
Das werde ich machen, wie gesagt, müssen wir uns auf einem Mittelweg einigen. Ich gebe zu, ich bin aufgrund aktueller Marktlage panisch geworden und kann es gar nicht einschätzen, welcher Aufpreis üblich / angemessen wird. Wenn es „lediglich“ um 10 T geht, trenne ich mich mit denen auf der Stelle; Bei 30 T Wird es schon schmerzhaft aber noch im Rahmen des Möglichen...sollte die Verteuerung bei 30% liegen, dann geht das Projekt Haus in die Brüche. Wie ihr seht, bin ich zur Zeit absolut Blanco. Logisch betrachtet, wie kann sich Bau innerhalb weniger Monate um solche krasse Summensätze erhöhen, aber dank den Medien male ich mir nun auch den Teufel an der Wand
Thomas91120.05.21 22:56
ypg schrieb:

Naja, die Anfrage läuft parallel, und dann muss man warten, wann man dran ist...



Wie hoch ist denn der Puffer eingeplant? Man spricht von mind. 10% des Festpreisangebotes... das heißt nicht, dass jeder Bauherr dieses bedenkt. Aber es ist bei den meisten Bauherren hier über Jahre bestätigt. Der frühe (Informations-)Wurm macht den Bau 😉
Entweder Finanzierung aufstocken oder Leine ziehen - dem einen fällt es leichter als dem anderen, aber raten kann man da zu nichts, das muss jeder selbst rechnen.
Wir
ypg schrieb:

Naja, die Anfrage läuft parallel, und dann muss man warten, wann man dran ist...



Wie hoch ist denn der Puffer eingeplant? Man spricht von mind. 10% des Festpreisangebotes... das heißt nicht, dass jeder Bauherr dieses bedenkt. Aber es ist bei den meisten Bauherren hier über Jahre bestätigt. Der frühe (Informations-)Wurm macht den Bau 😉
Entweder Finanzierung aufstocken oder Leine ziehen - dem einen fällt es leichter als dem anderen, aber raten kann man da zu nichts, das muss jeder selbst rechnen.

Wenn die Frage über den Puffer auf mich bezogen ist, haben wir nach dem Kauf des Grundstück und der ursprünglich kalkulierten Hausbau noch 95T übrig. Allerdings ist da auch die Bwmusterung drin (Fliesen, Bodebeläge, Türen, die wir aber separat von der Firma im B2B einkaufen und als EL verbauen). Das heißt, da können wir etwas variieren, was die Beschaffungspreise angeht.
festpreisgarantie