ᐅ Abflussrohr bis zu Fallrohr Erfahrungen
Erstellt am: 26.10.24 22:38
M
magdalena78926.10.24 22:38Hallo,
wir bauen den Dachstock aus und planen auch ein Bad mit Badewanne, Doppelwaschbecken und Klo ein.
Die Steigleitungen wurden vor 3-Jahren beim Umbau des Bades bereits hochgezogen.
Jedoch stellt sich uns nun die Frage wie wir mit den Abläufen bis zum Fallrohr kommen sollen.
Der Auslass der Badewanne wird rund 5.00m betragen. Das Gefälle soll wie ich recherchiert habe rund 1cm/m1 sein.
Da keine durchgehende Wand bis zum Fallrohr geht müsste das Abflussrohr (9cm Durchmesser?) bis zum Fallrohr durch den Unterlagsboden gehen?
Oder wie müsste man das machen?
Danke für eure Erfahrungen!
wir bauen den Dachstock aus und planen auch ein Bad mit Badewanne, Doppelwaschbecken und Klo ein.
Die Steigleitungen wurden vor 3-Jahren beim Umbau des Bades bereits hochgezogen.
Jedoch stellt sich uns nun die Frage wie wir mit den Abläufen bis zum Fallrohr kommen sollen.
Der Auslass der Badewanne wird rund 5.00m betragen. Das Gefälle soll wie ich recherchiert habe rund 1cm/m1 sein.
Da keine durchgehende Wand bis zum Fallrohr geht müsste das Abflussrohr (9cm Durchmesser?) bis zum Fallrohr durch den Unterlagsboden gehen?
Oder wie müsste man das machen?
Danke für eure Erfahrungen!
Erstmal muss man schauen, welche Anbindungsleitung die einzelnen Objekte benötigen – bei einer Badewanne würde man normalerweise DN50 nehmen. Aber auch das ist schwierig bis unmöglich, im Estrich mit Gefälle bei so einer Strecke unterzubringen. Es hängt von dem Gesamtfußbodenaufbau – eventuell lässt sich in der Dachbodenkonstruktion etwas unterbringen, falls Balken o.ä. nicht in Weg sind?
Idealerweise stellt man die Sanitärgegenstände so hin, dass man jeweils kleinere Anbindungsleitungen zusammenführt, so dass der größte Durchmesser erst in der Nähe der Fallleitung entsteht, und möglichst alles dann in (z. B. Trockenbau-)Wände unterbringt. Muss man auch nicht zwingend immer auf dem direktesten Weg führen, wobei natürlich Umlenkungen immer einen Schwachpunkt darstellen.
Idealerweise stellt man die Sanitärgegenstände so hin, dass man jeweils kleinere Anbindungsleitungen zusammenführt, so dass der größte Durchmesser erst in der Nähe der Fallleitung entsteht, und möglichst alles dann in (z. B. Trockenbau-)Wände unterbringt. Muss man auch nicht zwingend immer auf dem direktesten Weg führen, wobei natürlich Umlenkungen immer einen Schwachpunkt darstellen.
ypg schrieb:
Die werden im Estrich versenkt.
Rohr verlegen mit der entsprechenden NeigungWir hatten eine Wohnung Baujahr 1972, da hätte der Estrich dafür nicht gereicht. Da waren in den Bädern die Decken der darunterliegenden Wohnungen abgehangen und das Geröhr unter den Decken verlegt. Bei 5m Länge kommt da ja schon mehr Höhe zusammen als in einem Estrich verschwindet.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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In unserem Bad haben wir ein ähnliches Problem gehabt. Die Rohre wurden dann an der Wand außenrum entlang geführt bis zum Fallrohr, schätze das waren auch 4 Meter, mit zwei 90° Winkeln. Badewanne, Toilette und Waschbecken. In unserem Fall konnte man das gut hinter Vorbauten realisieren (Toiletten Spülkasten etc.). Zur Not hätte uns der Handwerker auch das sichtbare Rohr verkleidet, war aber gar nicht nötig.
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