ᐅ 802k€ für Haus inkl. Kaufnebenkosten mit 600k€ Kredit - Finanzierbar?
Erstellt am: 06.02.21 15:17
ypg07.02.21 18:47
@SaschL
lasst Euch das doch nochmal vom TE aufschlüsseln 🙂
Ein standesgemäßes Pflegeheim kann pP 3,5-5000€ kosten, für ein Paar eine seniorengerechte Wohneinheit im gesunden Zustand 4-6000€ mit Leistungen... da ist Kohle schneller verbraucht als verdient...
lasst Euch das doch nochmal vom TE aufschlüsseln 🙂
grandmasterO schrieb:Die Gesamtsituation ist kurz gesagt, dass mit einem Netto von 4800 ein Haus von 800000 gekauft, ein Kredit von 600000 aufgenommen werden soll. Bares ist vorhanden.
es kommt doch auf die gesamt Situation an, vielleicht arbeiten die beiden ja auch im öffentlichen Dienst und bekommen VBL usw. oder es gibt auch Leute, die Spaß an ihrem Job haben oder auch nur arbeiten um leben und nicht leben um zu arbeiten
grandmasterO schrieb:Von Erbe wollen wir hier gar nicht erst anfangen. Entweder es ist schon geerbt worden, oder es wird nichts für die Zukunft eingerechnet und es ist ein Nice-to-have - da ist irgendwo Vermögen in der Familie, das für Vorsorge im Krankheits- und Pflegealter der Eigentümer dienen muss. Was am Ende des Tages übrig bleibt, ist in der Glaskugel verewigt. das gilt grundsätzlich.
in den nächsten 10-20 Jahren ein hohes Erbe im mittleren 6stelligen bereich
Ein standesgemäßes Pflegeheim kann pP 3,5-5000€ kosten, für ein Paar eine seniorengerechte Wohneinheit im gesunden Zustand 4-6000€ mit Leistungen... da ist Kohle schneller verbraucht als verdient...
grandmasterO07.02.21 19:46
warum kann man ein zukünftiges Erbe nicht berücksichtigen? Die Eltern unterstützen Sie doch jetzt schon großzügig und das als Rentner. Da wird wohl schon für den Fall der Fälle ( Pflegeheim) vorgesorgt sein.
Und wie schon gesagt, wenns nach 15-20 jahren nicht passt, wird das Haus halt verkauft. Wo ist da das Problem? Jetzt günstig mit Zinsbindung 10-15 finanzieren und dann kann man doch weiter sehen. Kommt ja anscheinend genug über die Börse rein.
Die Frage ist ob die Bank da mitspielt aber das kann von uns hier doch keiner sagen.
Wenn ich jeden Monat von meinen Eltern Geld bekommen würde, hätte ich vermutlich auch größer gebaut 🙂
Und wie schon gesagt, wenns nach 15-20 jahren nicht passt, wird das Haus halt verkauft. Wo ist da das Problem? Jetzt günstig mit Zinsbindung 10-15 finanzieren und dann kann man doch weiter sehen. Kommt ja anscheinend genug über die Börse rein.
Die Frage ist ob die Bank da mitspielt aber das kann von uns hier doch keiner sagen.
Wenn ich jeden Monat von meinen Eltern Geld bekommen würde, hätte ich vermutlich auch größer gebaut 🙂
BauherrFranken07.02.21 19:50
Ich muss sagen, dass die Antworten teils sehr pauschal, zudem auch äußerst unterirdisch sind. Kommt eigentlich mal jemand vereinfacht auf die Idee, eine Kapitaldienstrechnung anzustellen, so wie das jede Bank macht? Damit wäre die Frage relativ einfach, jedoch ausnahmsweise konkret beantwortet.
Schimi179107.02.21 20:35
Ich hätte kein Problem damit, ein Haus voll zu finanzieren, wenn als Gegengewicht ein wohlsortiertes Aktiendepot vorhanden ist. Risiken, inb. Verluste, lassen sich durch entsprechende Order - hier ggfs. eine Stop Loss Order - minimieren.
SaschaL07.02.21 20:45
Schimi1791 schrieb:
Risiken, inb. Verluste, lassen sich durch entsprechende Order - hier ggfs. eine Stop Loss Order - minimieren.Jetzt wird es off topic, aber das ist ebenso ein Trugschluss, der teuer enden kann.ypg07.02.21 21:04
Ich bin gespannt auf die Bankgespräche! Toi toi toi!
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