ᐅ 400k Haus geschätzt- 470k Haus geworden/ Ein Erfahrungsbericht
Erstellt am: 07.08.20 13:49
BackSteinGotik10.08.20 23:20
hausnrplus25 schrieb:
Das eigene zu Hause für vielleicht immer und die eigene bzw. zukünftige Familie zu bauen geht eben nicht sachlich. Man kann auch nicht sachlich seine eigene Hochzeit planen oder ähnliches .... Doch, das kann man ziemlich nüchtern machen..
Dann hat man, wie in manchen Finanzierungsthreads schon gesehen, auch keine fünfstelligen Konsumschulden für die nicht-sachliche, aber deutlich, deutlich zu teure Hochzeit.
Ist aber ein gutes Beispiel für den Feature-Creep, der in unserem Zeitalter des Consumerism um sich greift: eine normale Hochzeit geht gar nicht, es muss ein Event sein, mit ordentlich drum rum, was man unbedingt(TM) braucht. Passt irgendwie gut zum Riesenbaukasten der Verlockungen beim Hausbau.
11ant10.08.20 23:28
BackSteinGotik schrieb:
eine normale Hochzeit geht gar nicht, es muss ein Event sein, mit ordentlich drum rum, was man unbedingt(TM) braucht."Unbedingt" ist ein TradeMark ? ? ?Alessandro11.08.20 07:10
Nordlys schrieb:
Die excel Tab sagt mir alles. Das Geld wurde ausgegeben im blinkblink Bereich, die Substanz hat den Preis nicht getrieben.
Die Meisten hier haben offenbar nie Gewerbebauten begleitet und gehen nicht sachlich genug an die Projekte Eigenheim ran, was den Hausverkäufer nur freut.moderne Gewerbebauten sind heutzutage technisch besser ausgestattet als 90% der Einfamilienhaus!
Sind es nicht immer die Extrawünsche, die den Preis in die Höhe treiben?
Ein Rohbau, Dach, HLKS Installation etc. wird nicht plötzlich 10% mehr kosten...
Bookstar11.08.20 07:12
Man heiratet nur einmal, da sollte man es schon ordentlich krachen lassen. Und wenn man sparsam ist kommt man mit 20 - 25k locker aus.
Alessandro11.08.20 07:41
das Leben ist zu kurz! Später bereut man die Dinge die man NICHT gemacht hat.
hausnrplus2511.08.20 08:21
Nordlys schrieb:
Doch, Haus geht. Es kommt auf den ökonomischen Druck an. Hochzeit geht auch. Wir hatten 1985 2000,- Mark, das musste reichen, und es war eine schöne Feier, wenn auch einfach.BackSteinGotik schrieb:
Doch, das kann man ziemlich nüchtern machen..
Dann hat man, wie in manchen Finanzierungsthreads schon gesehen, auch keine fünfstelligen Konsumschulden für die nicht-sachliche, aber deutlich, deutlich zu teure Hochzeit.
Ist aber ein gutes Beispiel für den Feature-Creep, der in unserem Zeitalter des Consumerism um sich greift: eine normale Hochzeit geht gar nicht, es muss ein Event sein, mit ordentlich drum rum, was man unbedingt(TM) braucht. Passt irgendwie gut zum Riesenbaukasten der Verlockungen beim Hausbau.Sich bewusst und individuell dazu zu entscheiden, dass eine Hochzeit nur 2000€ anstatt 20.000€ kosten soll, hat aber nichts mit sachlich zu tun. Ich bleibe dabei, dass 2.000€ Hochzeit auch nicht Bescheiden ist, wenn man nur 50€/Tag verdient und 20.000€ sehr Bescheiden ist, wenn man Millionen auf dem Konto hat!
Wenn das Haus ein geringeres Gesamtbudget hat als andere ist es dennoch eine subjektive persönliche Entscheidung und keine objektive
.... warum auch immer dieser Thread zu diesem Offtopic geführt hat ....