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ᐅ 1350 Tonnen Erdaushub für Einfamilienhaus ?


Erstellt am: 21.06.16 20:14

andimann21.06.16 22:00
Hi,
die Wiegescheine der Deponie sollten schon halbwegs offiziell sein. Sprich unterschrieben oder gestempelt von der Deponie. Da du ja auch die Märchensteuer bezahlen musst während er die nur an dich durchreicht _muss_ er offizielle Nachweise haben. Sonst müsste er eigentlich ein ernstes Problem mit dem Finanzamt bekommen.
Wenn der Boden extrem feucht war, kann ich mir schon vorstellen das er einiges schwerer ist. Aber gleich 50 %? Das müsste ja nur noch eine flüssige Pampe gewesen sein?!?

Viele Grüße,

Andreas
tomtom7921.06.16 22:38
2m Arbeitsraum ist auch ziemlich großzügig!

Streifen Fundament? Auch gerechnet?

PS. 13 Euro sind günstig habe schon 19 Euro gesehen
cumpa21.06.16 22:53
Uns graut es schon wenn wir ans wieder verfüllen denken.
Wie viel Material werden wir benötigen ? WEiß jemand was das kosten kann ? Unser Aushub soll nicht zum Wiedereinfüllen geeignet sein, deswegen haben wir es abtransportieren lassen.
Saruss21.06.16 23:00
Ich kann mir das auch gut vorstellen mit der Menge. Schau davon ab mal ins Bodengutachten - vielleicht mussten die ja auch ein wenig tiefer Ausschachten, weil ein Stück mit Schotter o.ä. angefüllt werden muss für die bessere Tragfähigkeit? Daher auch der große Arbeitsraum? Immerhin steht ja auch ein Keller drin, also müsst ihr nicht alles auffüllen. Aber das wird auch was kosten, weil - zumindest nah am Haus, würde ich versickerungsfähiges Material nehmen, und keine Lehmpampe.
cumpa21.06.16 23:05
20cm Schotterschicht bekommen wir für die Tragfähigkeit.
Ist jeder Sand für das wiederanfüllen geeignet ? Wenn ja welche Körnung ? Kann man den mit Erdaushub mischen ( auch wenn dieser nicht geeignet war ) ?
MarcWen21.06.16 23:11
Kann morgen mal in unsere Angebote schauen. Müssen auch Bodenaustausch wegen Lehmhaltigen Boden machen. Aktuell wird geklärt, ob beim Auffüllen Recycling Material nehmen können.
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