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ᐅ Kellerrückbau oder Kellerbefüllung?


Erstellt am: 02.05.14 13:04

M
Masipulami
02.05.14 13:04
Den alten Keller für den Neubau weiter zu nutzen ist keine Option?
D
Doc.Schnaggls
02.05.14 13:20
Hallo.

ich bin zwar Bau-Laie, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es klappt den bestehenden Keller einfach zuzuschütten und oben darauf neu mit Bodenplatte zu bauen.

Das ganze "Füllmaterial" muss doch höchstwahrscheinlich auch irgendwie verdichtet werden um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten, wenn das neue Gebäude draufsteht (wenn man nicht gerade den ganzen Keller mit Beton zukippt...).

Außerdem müssen ja auch irgendwo Abwasser-, Frischwasser- und eventuell auch Drainageleitungen gelegt werden. Wie sollte das dann funktionieren?

Entweder würde ich die Idee von Masipulami ins Auge fassen oder als Alternative den Keller ganz rausreißen, verfüllen, verdichten und dann darauf bauen.

Wobei es ja eigentlich schade ist, das dann schon bestehende Loch wieder zuzuschütten. Das wird bestimmt auch nicht wirklich billig - ich würde mir mal Angebote holen, was der Spaß kostet und dann vergleichen, was ein neuer Keller kostet, wenn das Loch schon da ist...

Grüße,

Dirk
M
Majohr
02.05.14 16:31
Danke für die Antworten. Keller ist für uns keine Alternative wegen der Feuchtigkeit. Jetzt steht halt die Frage, ob wir die Zwischendecke mit ins "Loch" werfen und alle Wände stehen lassen bzw nur leicht abtragen oder ob wir alles ausbaggern lassen sollen. Kostenpunkt: Abriss und verfüllen Max. 3-4 k€ und ne Menge Arbeit.
S
Siebold
03.05.14 21:44
Hallo Majohr,
einfach die Zwischendecke ins Loch werfen dürfte Probleme wegen illegaler Abfallbeseitigung nach sich ziehen. Um einen vernünftigen Baugrund zu schaffen wird nichts weiter übrig bleiben, als den Keller komplett abzureißen und die entstehende Baugrube mit verdichtungsfähigem Material aufzufüllen und lagenweise zu verdichten.
Das Argument gegen einen Keller sollte dabei aber nicht die Feuchtigkeit sein, da man diese im Griff hat. Es sind die Kosten wenn man auf einen Keller verzichten möchten.
Allerdings sollte man sich diesen Verzicht reiflich überlegen, da es ein echter Verzicht sein könnte!
B
Bauexperte
05.05.14 11:31
Hallo Dirk,
Majohr schrieb:

wir haben einen alten Bungalow gekauft, der unterkellert ist. Das Obergeschoss ist schon fast abgetragen.
Jetzt ist unsere Frage, ob wir bei Neubau den Keller einfach zuschütten können oder ob wir den Keller komplett rausnehmen und neu verfüllen? Auf dieser Fläche soll dann ein neues Haus ohne Keller gebaut werden.
Es kommt darauf an ....

Wir haben Baustellen, wo wir das Material des Abrisses zum Aufbau nutzen und Baustellen, wo dieses Material denkbar ungeeignet ist. Sprich mit Deinem Geologen und Tiefbauer; wenn das Material des alten Kellers zu nutzen ist, ist es die preiswerteste Lösung, das Kellerloch zu verdichten.

So oder so - komplett abreißen und entsprechend der Vorgaben aus dem geologischen Gutachten gründen und verdichten.

Grüße, Bauexperte
B
Belray
21.05.14 21:06
Sind denn die Kellerwände für das neue BV überhaupt tragfähig? Sind die alten Fundamente ausreichend für die neue Belastung? In jedem Fall könnten die nassen Wände über die Jahre Ihre Festigkeit und damit Ihre Tragfähigkeit verlieren.
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