ᐅ Bauwasserkosten über die gesamte Bauzeit
Erstellt am: 19.02.14 20:37
Hallo Bauherren,
was habt Ihr den an Bauwasser gezahlt über die gesamte Bauzeit(also mit Gipser usw.)? Mache grade meine Kostenplanung und wäre über ne grobe Hausnummer dankbar!! Ach so ja das Haus hat 10 auf 10 Meter mit Doppelgarage voll unterkellert ca 170m² Wohnfläche .
Vielen Dank im Voraus!!
was habt Ihr den an Bauwasser gezahlt über die gesamte Bauzeit(also mit Gipser usw.)? Mache grade meine Kostenplanung und wäre über ne grobe Hausnummer dankbar!! Ach so ja das Haus hat 10 auf 10 Meter mit Doppelgarage voll unterkellert ca 170m² Wohnfläche .
Vielen Dank im Voraus!!
Man kann sich von den lokalen Stadtwerken einen Bauwasseranschluß setzen lassen, der dann später wieder abgebaut wird und die Leitung wird zum Wasserübergabepunkt im Haus geführt. Ist m E. nach die teuerste Lösung.
Dann gibt es die Möglichkeit, ein Standrohr zu mieten und es für die gesamte Bauzeit an einen Unterflurhydranten anzuschließen. Ist auch relativ teuer. Es kann sein, dass das Standrohr geklaut wird, wenn man es nicht jeden Abend wieder abbaut und irgendwo sicher verstaut. Ist etwas unpraktisch.
Dann muss man sich fragen, zu welchem Zeitpunkt des Baus wie viel Wasser benötigt wird. Klar ist, dass von Anfang bis Ende Wasser vorhanden sein muss. Es muss ja z. B. immer die Möglichkeit da sein, Werkzeuge zu putzen. Dafür und für die allermeisten Arbeiten ist allerdings nur wenig Wasser notwendig. Für Betonarbeiten und Maurerarbeiten (Dünnbettmörtel) ebenso. Nur beim Innen- und Außenputz wird viel Wasser mit einem gewissen Wasserdruck benötigt.
Aufgrund dieser Überlegungen werden wir die meiste Zeit den Gartenschlauch vom Nachbarn in Anspruch nehmen und nur für die Putzarbeiten (ca. 2 Wochen insgesamt) ein Standrohr mieten. Das ist so mit den Handwerkern abgestimmt.
Dann gibt es die Möglichkeit, ein Standrohr zu mieten und es für die gesamte Bauzeit an einen Unterflurhydranten anzuschließen. Ist auch relativ teuer. Es kann sein, dass das Standrohr geklaut wird, wenn man es nicht jeden Abend wieder abbaut und irgendwo sicher verstaut. Ist etwas unpraktisch.
Dann muss man sich fragen, zu welchem Zeitpunkt des Baus wie viel Wasser benötigt wird. Klar ist, dass von Anfang bis Ende Wasser vorhanden sein muss. Es muss ja z. B. immer die Möglichkeit da sein, Werkzeuge zu putzen. Dafür und für die allermeisten Arbeiten ist allerdings nur wenig Wasser notwendig. Für Betonarbeiten und Maurerarbeiten (Dünnbettmörtel) ebenso. Nur beim Innen- und Außenputz wird viel Wasser mit einem gewissen Wasserdruck benötigt.
Aufgrund dieser Überlegungen werden wir die meiste Zeit den Gartenschlauch vom Nachbarn in Anspruch nehmen und nur für die Putzarbeiten (ca. 2 Wochen insgesamt) ein Standrohr mieten. Das ist so mit den Handwerkern abgestimmt.
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