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ᐅ Hauskauf: Dämmung okay?


Erstellt am: 08.09.13 14:58

A
amaya
08.09.13 14:58
Hallo Forum, ich habe eine Frage. Wir möchten ein Haus kaufen welches 1988 erbaut wurde. Die Wohnfläche ist 135 m² über drei Etagen. Es ist eigentlich so wie wir es uns vorstellen. Lage, Schnitt, Art und Kaufpreis (verhandelbar) stimmen. Jedoch machen uns zwei Dinge wirklich sorgen.

Zum ersten ist es die Elektroheizung, die sich in Form von einer Fußbodenheizung zeigt. Zwar gibt es im Wohnbereich einen Schwedenkamin, da wir aber zur Zeit in unserer Mietwohnung auch eine elektrische Fußbodenheizung haben, kennen wir die hohen Kosten dieser Heizart. Im Expose steht "Hochwertige Elektroheizung - Fabrikat "Grässlin" Bj. 1988". Sind diese Wartungsfrei und ist diese mit fast 25 Jahren nicht schon veraltet? Gibt es günstige alternativen zum nachrüsten? Vorinstallierte Gasrohre sind wahrscheinlich nicht vorhanden.

Um so wichtiger wäre eine optimale Dämmung. Leider habe ich davon soviel wie 0 Ahnung. Das Haus hat ein Porotonziegel-Mauerwerk (30 cm stark). Sonst nur verputzt von außen. Ist dieser Ziegel nun so gut von der Dämmung, dass wir uns da keine Sorgen machen sollten oder sollte etwas getan werden? Wie steht mit einem "Unterkleid für die Tapete" wie z.B. eine Innendämmung? Wir könnten den Verkäufer im Preis noch drücken, jedoch können wir nun auch nicht das Haus für tausende von Euros modernisieren, da in den meisten Räumen noch etwas getan werden muss (unrenoviert).

Über jede Art von Info wäre ich dankbar.

Gruss Stefan

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Hallo amaya,

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B
BratacDD
08.09.13 21:00
Die Antwort ist da ziemlich einfach. Ein Haus was 1988 noch auf der Höhe der Zeit isoliert war vielleicht sogar besser wie damals gefordert kann nach heutiger Sicht und viele Energieeindparverordnungen später nicht ausreichend sein. Das heißt aber nicht das man zwangsläufig alles neu machen muss, denn da gibt es noch viele andere Häuser die noch schlechter gedämmt sind. Man darf aber den Verbrauch nicht mit aktuellen Kfw 70 oder besser Häusern vergl. Die Erfüllung der aktuellen Energieeinsparverordnung bzw. Der KfW-Bank kostet heute den Bauherren viele tausend Euro. Um einigermaßen eine Aussage treffen zu können könnt ihr einen Energieberater beauftragen das Haus zu untersuchen. Er liefert dann auch sanierungs Empfehlungen.

Gruß Ronny
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