ᐅ Wärmepumpe mit Tiefenbohrung, Solaranlage/Pelletheizung/Unterstützung
Erstellt am: 14.03.13 08:33
Hallo,
wir haben für unseren Hausbau folgende Heizungsvarianten im Auge:
Grundwasser-Wärmepumpe bzw. Wärmepumpe mit Tiefenbohrung
und
Solaranlage mit einer Pelletheizung zur Unterstützung
Hier die Angaben unseres Hauses:
mind. Kfw70 mit 140 -160qm und Fußbodenheizung
Welche Heizungsvariante empfehlt ihr?
Vielen Dank für eure Antworten.
wir haben für unseren Hausbau folgende Heizungsvarianten im Auge:
Grundwasser-Wärmepumpe bzw. Wärmepumpe mit Tiefenbohrung
und
Solaranlage mit einer Pelletheizung zur Unterstützung
Hier die Angaben unseres Hauses:
mind. Kfw70 mit 140 -160qm und Fußbodenheizung
Welche Heizungsvariante empfehlt ihr?
Vielen Dank für eure Antworten.
...da stehen noch viele Infos aus.
Kannst du etwas zu den veranschlagten Preisen sagen?
Eine Pelletheizung mit Solar und notwendigem Pufferspeicher kostet wahrscheinlich nicht mehr als eine Sole-Wärmepumpe mit Bohrung.
Nach der Heizlastberechnung kennst du ja den Energiebedarf deines künftigen Hauses und kannst auch die Verbrauchs- und Nebenkosten etwas vergleichen.
Ich persönlich würde zur Sole-Wärmepumpe/Bohrung tendieren. Hier hast du niedrigere Folgekosten (Wartung) und sparst dir i.d.R. einen Pufferspeicher. Der Technikraum kann wesentlich kleiner ausfallen, einen Vorratsraum brauchst du auch nicht. Hier kannst du kleiner Bauen (Ersparnis) oder hast eben anderweitig mehr Raum zur Verfügung. Einen Schornstein brauchst du auch nicht.
Ferner kannst du später u. U. mal mit Photovoltaik deinen Eigenverbrauch erhöhen, also zumindest im Sommer, neben dem Verbrauch im Haushalt, auch die Warmwasserbereitung drüber laufen lassen. Von Speicher (Akkus) rede ich mal noch nicht.
Alles meine Meinung, ohne Gewähr.
MfG
Kannst du etwas zu den veranschlagten Preisen sagen?
Eine Pelletheizung mit Solar und notwendigem Pufferspeicher kostet wahrscheinlich nicht mehr als eine Sole-Wärmepumpe mit Bohrung.
Nach der Heizlastberechnung kennst du ja den Energiebedarf deines künftigen Hauses und kannst auch die Verbrauchs- und Nebenkosten etwas vergleichen.
Ich persönlich würde zur Sole-Wärmepumpe/Bohrung tendieren. Hier hast du niedrigere Folgekosten (Wartung) und sparst dir i.d.R. einen Pufferspeicher. Der Technikraum kann wesentlich kleiner ausfallen, einen Vorratsraum brauchst du auch nicht. Hier kannst du kleiner Bauen (Ersparnis) oder hast eben anderweitig mehr Raum zur Verfügung. Einen Schornstein brauchst du auch nicht.
Ferner kannst du später u. U. mal mit Photovoltaik deinen Eigenverbrauch erhöhen, also zumindest im Sommer, neben dem Verbrauch im Haushalt, auch die Warmwasserbereitung drüber laufen lassen. Von Speicher (Akkus) rede ich mal noch nicht.
Alles meine Meinung, ohne Gewähr.
MfG
Cascada schrieb:
...Nach der Heizlastberechnung kennst du ja den Energiebedarf deines künftigen Hauses und kannst auch die Verbrauchs- und Nebenkosten etwas vergleichen. Eine Heizlastberechnung hat überhaupt nichts mit dem tatsächlichen Energieverbrauch zu tun! v.g.
€uro schrieb:
Eine Heizlastberechnung hat überhaupt nichts mit dem tatsächlichen Energieverbrauch zu tun!
v.g.T´schuldigung - mit den Begriffen ist es bei Laien immer so eine Sache.
Wäre es die Wärmebedarfsberechnung, wo auch Wunschtemperaturen, Bodenbeläge usw. mit einfließen (können/müssen)?
MfG
Cascada schrieb:
T´schuldigung - mit den Begriffen ist es bei Laien immer so eine Sache.
Wäre es die Wärmebedarfsberechnung, wo auch Wunschtemperaturen, Bodenbeläge usw. mit einfließen (können/müssen)?Du bist scheinbar der Einzigste, der sich bemerkbar bzw. Gedanken macht! Normalerweise hätte aufgrund meines Statements ein Aufschrei der Nation erfolgen müssen! Passiert ist jedoch Nichts;-)Wärmebedarf bedeutet definitionsgemäß zunächst Energie, nicht Leistung! Allein dieser kleine Unterschied (h) hat selbst manchen "Experten" in die Irre geführt!
Die von Dir angeführten Parameter, sind Grundlage einer exakten Heizflächenauslegung (z.B. Fußbodenheizung). Die Wunschtemperaturen sind in der Raumheizlast begründet/verankert, der die Heizflächenauslegung entsprechen sollte.
v.g.
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