ᐅ Wann wäre diese Rate machbar?
Erstellt am: 01.12.12 12:44
Hallo zusammen,
wir planen im kommenden Jahr den Bau eines Einfamilienhauses. Derzeit sind wir verheiratet und (noch) ohne Kinder. Kann sich aber schnell ändern (also das mit den Kindern ). Für Heizung, Strom, Wasser, Abwasser, Grundsteuer, Telefon usw. haben wir in besagten Haus 400 Euro pro Monat als Nebenkosten angesetzt. Nachdem wir unsere Pläne verschiedenen Bauträgern vorgelegt hatten und daraufhin mit dem Kostenrahmen von verschiedenen Banken Angebote eingeholt hatten, sieht es so aus, dass wir bei einer monatlichen Rate von ca. 1700 Euro + oben genannte Nebenkosten landen. Das ist natürlich schon ein Betrag, bei dem man mal kurz schluckt und sich hinsetzen muss Daher meine Bitte an erfahrene Baufüchse, Bauherren, Finanzexperten, Familienväter usw: Ab welchem Nettoeinkommen haltet ihr eine solche Rate für problemlos machbar?
Mit problemlos meine ich, dass man eben nicht 30 Jahre lang nur für die Hausraten lebt und zahlt, dass man sich auch jeden Monat mal was gönnen kann, dass auch Kinder die Finanzierung nicht gefährden, dass man was zur Seite legen kann für Notfälle (Auto...) usw. Ich frage ganz bewusst so, um möglichst ehrliche und objektive Antworten und weitere Einschätzungen zu erhalten.
Vielen Dank dafür schon mal im Voraus!!!
wir planen im kommenden Jahr den Bau eines Einfamilienhauses. Derzeit sind wir verheiratet und (noch) ohne Kinder. Kann sich aber schnell ändern (also das mit den Kindern ). Für Heizung, Strom, Wasser, Abwasser, Grundsteuer, Telefon usw. haben wir in besagten Haus 400 Euro pro Monat als Nebenkosten angesetzt. Nachdem wir unsere Pläne verschiedenen Bauträgern vorgelegt hatten und daraufhin mit dem Kostenrahmen von verschiedenen Banken Angebote eingeholt hatten, sieht es so aus, dass wir bei einer monatlichen Rate von ca. 1700 Euro + oben genannte Nebenkosten landen. Das ist natürlich schon ein Betrag, bei dem man mal kurz schluckt und sich hinsetzen muss Daher meine Bitte an erfahrene Baufüchse, Bauherren, Finanzexperten, Familienväter usw: Ab welchem Nettoeinkommen haltet ihr eine solche Rate für problemlos machbar?
Mit problemlos meine ich, dass man eben nicht 30 Jahre lang nur für die Hausraten lebt und zahlt, dass man sich auch jeden Monat mal was gönnen kann, dass auch Kinder die Finanzierung nicht gefährden, dass man was zur Seite legen kann für Notfälle (Auto...) usw. Ich frage ganz bewusst so, um möglichst ehrliche und objektive Antworten und weitere Einschätzungen zu erhalten.
Vielen Dank dafür schon mal im Voraus!!!
die Faustregel ist sehr einfach: Banken sagen: die Annuität (Rate) sollte 35-40% des dauerhaft verfügbaren Nettoeinkommens nicht überschreiten. Ich sage: 40% des Netto inklusive Nebenkosten sollten nicht überschritten werden. Sonst wird ein Haus schnell zum Gefängnis, da man sich nichts anderes mehr Leisten kann.
A
April201304.12.12 09:14Also mir wäre es zu viel... Wir haben knapp 5000 netto und zahlen 1300 ab. Dafür war uns das Sondertilgungsrecht wichtig. Wir können bis zu 20.000 im Jahr sondertilgen...
Ich würde das auch unter 4500€ / Monat nicht angehen. Ist aber vom eigenen Bedarf / Lebensstandard abhängig.
Bei Kinderwunsch sollte man sich, wenn nicht ein Partner gerade ein massives Einkommen hat, die Pläne so viel zahlen zu wollen weiter hinten anstellen.
Da kommt ggf. Elternzeit (weniger Einkommen), vor allem aber überhaupt erst einmal die Umstellung eine Nase mehr durch den Tag zu bekommen.
Ich plane derzeit auch eine moderate Rate im Monat und räume mir lieber noch das ST-Recht mit ein.
Wird nichts sondergetilgt, braucht es halt länger (aber nicht länger als mein Limit sowieso schon ist) und mit ST geht es eben schneller, aber ich kann es reinpumpen wann ich Lust habe.
Bei Kinderwunsch sollte man sich, wenn nicht ein Partner gerade ein massives Einkommen hat, die Pläne so viel zahlen zu wollen weiter hinten anstellen.
Da kommt ggf. Elternzeit (weniger Einkommen), vor allem aber überhaupt erst einmal die Umstellung eine Nase mehr durch den Tag zu bekommen.
Ich plane derzeit auch eine moderate Rate im Monat und räume mir lieber noch das ST-Recht mit ein.
Wird nichts sondergetilgt, braucht es halt länger (aber nicht länger als mein Limit sowieso schon ist) und mit ST geht es eben schneller, aber ich kann es reinpumpen wann ich Lust habe.
Ich würde das auch unter 4500€ / Monat nicht angehen. Ist aber vom eigenen Bedarf / Lebensstandard abhängig.
Bei Kinderwunsch sollte man sich, wenn nicht ein Partner gerade ein massives Einkommen hat, die Pläne so viel zahlen zu wollen weiter hinten anstellen.
Da kommt ggf. Elternzeit (weniger Einkommen), vor allem aber überhaupt erst einmal die Umstellung eine Nase mehr durch den Tag zu bekommen.
Ich plane derzeit auch eine moderate Rate im Monat und räume mir lieber noch das ST-Recht mit ein.
Wird nichts sondergetilgt, braucht es halt länger (aber nicht länger als mein Limit sowieso schon ist) und mit ST geht es eben schneller, aber ich kann es reinpumpen wann ich Lust habe.
Bei Kinderwunsch sollte man sich, wenn nicht ein Partner gerade ein massives Einkommen hat, die Pläne so viel zahlen zu wollen weiter hinten anstellen.
Da kommt ggf. Elternzeit (weniger Einkommen), vor allem aber überhaupt erst einmal die Umstellung eine Nase mehr durch den Tag zu bekommen.
Ich plane derzeit auch eine moderate Rate im Monat und räume mir lieber noch das ST-Recht mit ein.
Wird nichts sondergetilgt, braucht es halt länger (aber nicht länger als mein Limit sowieso schon ist) und mit ST geht es eben schneller, aber ich kann es reinpumpen wann ich Lust habe.
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