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Pianist
Schönen guten Tag!
Gehen wir mal von einem Haus mit zwei Vollgeschossen aus, welches in Elementbauweise errichtet wird. Geplant sei ein Satteldach mit rund 30 Grad Neigung. Einen Spitzboden als Stauraum lassen wir überflüssig erscheinen. Nun die Frage: was spricht dafür und was dagegen, wenn man die Wandelemente des Obergeschosses so gestaltet, dass man da einfach Deckenelemente in der entsprechenden Neigung drauflegt und ringankermäßig einbindet und vergießt?
Dann hat man einen massiven Abschluss, gut für den Lärmschutz. Aber man hat noch keine Wärmedämmung. Wie würde man da weiter vorgehen, um am Ende die Eindeckung machen zu können, und eine gute Wärmedämmung zu haben? Da zusätzlich Holzsparren draufbringen und die Zwischenräume mineralisch dämmen? Oder die Dämmung nach innen? Gibt es da anerkannte und bewährte Ausführungsformen?
An sich bin ich ein großer Fan des Zimmererhandwerks, aber ich bin eben auch sehr geräuschempfindlich und leide bei meinem derzeitigen Haus hin und wieder ein wenig, wenn windbedingtes Knacken durch das Gebälk geht. Und mein derzeitiger Standort ist auch nachts ziemlich laut... (bei einem Neubauprojekt woanders mag das nicht mehr so sein)
Oder würdet Ihr sagen: Immer ein ordentlicher Dachstuhl?
Es bedankt sich Matthias!
Gehen wir mal von einem Haus mit zwei Vollgeschossen aus, welches in Elementbauweise errichtet wird. Geplant sei ein Satteldach mit rund 30 Grad Neigung. Einen Spitzboden als Stauraum lassen wir überflüssig erscheinen. Nun die Frage: was spricht dafür und was dagegen, wenn man die Wandelemente des Obergeschosses so gestaltet, dass man da einfach Deckenelemente in der entsprechenden Neigung drauflegt und ringankermäßig einbindet und vergießt?
Dann hat man einen massiven Abschluss, gut für den Lärmschutz. Aber man hat noch keine Wärmedämmung. Wie würde man da weiter vorgehen, um am Ende die Eindeckung machen zu können, und eine gute Wärmedämmung zu haben? Da zusätzlich Holzsparren draufbringen und die Zwischenräume mineralisch dämmen? Oder die Dämmung nach innen? Gibt es da anerkannte und bewährte Ausführungsformen?
An sich bin ich ein großer Fan des Zimmererhandwerks, aber ich bin eben auch sehr geräuschempfindlich und leide bei meinem derzeitigen Haus hin und wieder ein wenig, wenn windbedingtes Knacken durch das Gebälk geht. Und mein derzeitiger Standort ist auch nachts ziemlich laut... (bei einem Neubauprojekt woanders mag das nicht mehr so sein)
Oder würdet Ihr sagen: Immer ein ordentlicher Dachstuhl?
Es bedankt sich Matthias!