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ᐅ Altbau dämmen: Außendämmung oder Innendämmung? Lösungen bei hohem Energieverbrauch


Erstellt am: 21.11.25 21:02

M
mralladin
21.11.25 21:02
Hi,

wir haben Anfang des Jahres dieses Haus gekauft ohne irgendwelche Heizungswerte und nun festgestellt das verbraucht ganz schön viel Heizenergie aktuell. Nun steht Anfang nächsten Jahres Fußbodenheizung mit Dämmung an, da der Boden im Erdgeschoss extrem kalt ist und die Wärmepumpe die wir haben einbauen lassen extrem viel verbraucht aktuell. Aber das Haus hat auch eine ziemlich abgerockte Fassade und hier hätte ich überlegt eine Außenfassade Dämmung zu machen. Erst wollte ich überall Innendämmung machen jedoch hätte ich dafür das neue Rigips wieder abreisen müssen, was ja irgendwie Quatsch ist zumal die Außenfassade sowieso gemacht werden muss. Aber an der Wand nach links ist ein leerstehenden Gebäude welches nicht geheizt wird wie könnte ich hier dämmen? Dort gibt es im Haus nur 4 Wände mit Rigips welche ich neu machen müsste. Wäre das besser wieder Rigips mit alukaschierten Aluminium und Dampfbremse oder lieber einfach so Mineralporen Steine vor der bestehenden alten Wand vielleicht?

Rechts von Haus steht eine Scheune die müsste ich halt defakto sowieso erstmal abreissen wegen dem alten Dach. Ein energieberater meinte ich könnte den KfW85 Kredit theoretisch auch zum Abriss dafür nutzen wenn ich als Vorwand nehme die Fassade zu machen. (Was ich ja auch machen werde)

Außenfassade eines alten Hauses mit abgeplatztem Putz und mehreren Fenstern.
N
Nauer
23.11.25 20:48
Hi alladin,

komme leider erst jetzt dazu deine Frage zu beantworten. Bei dem Zustand der Fassade wundert es mich ehrlich gesagt nicht, dass die WP im Moment ackert wie blöd. Bevor du also über irgendwelche Innendämm‑Akrobatik nachdenkst: Außen dämmen, und zwar konsequent. Alles andere ist in so einem Altbau nur die zweitbeste Lösung, weil Du dir sonst Kältebrücken und Feuchteprobleme freiwillig einlädst.

Die Wand zum unbeheizten Nachbargebäude ist bauphysikalisch übrigens nichts Besonderes. Du behandelst sie wie jede andere Außenwand: WDVS drauf, am besten 14 bis 16 cm EPS oder Mineralwolle, je nach Geldbeutel und Lust auf Algenfreiheit. Dass du dort innen Rigips neu machst, heißt aber nicht, dass du unbedingt Alukaschierung brauchst. Warum würdest du eine Dampfsperre setzen, wenn die Wand nach außen diffusionsoffen saniert wird? Das wäre eher kontraproduktiv.
Btr. KfW85 ja, der Abriss kann anteilig drin sein, wenn er zwingend für die energetische Maßnahme notwendig ist...
J
Joedreck
24.11.25 07:05
Ein Abriss nur wegen des Dachs? Oder soll die eh weg?
Wenn du das Geld hast und bei der Fassade: ja, Dämmung außen.
Die Dämmung des Fußbodens sollte bei Einbau einer Fußbodenheizung dann auch entsprechend sein, damit du möglichst wenig Verluste nach unten hast.
Richtung des Hauses welches unbeheizt ist, kannst du in dem Zuge eine Innendämmung in Verbindung mit einer Wandheizung in Betracht ziehen.
Oberste Geschossdecke und Dach nicht vergessen. Wärmebrücken bei Fenstern/Rollläden etc auch nicht vergessen.
M
mralladin
24.11.25 07:08
Joedreck schrieb:

Ein Abriss nur wegen des Dachs? Oder soll die eh weg?
Wenn du das Geld hast und bei der Fassade: ja, Dämmung außen.
Die Dämmung des Fußbodens sollte bei Einbau einer Fußbodenheizung dann auch entsprechend sein, damit du möglichst wenig Verluste nach unten hast.
Richtung des Hauses welches unbeheizt ist, kannst du in dem Zuge eine Innendämmung in Verbindung mit einer Wandheizung in Betracht ziehen.
Oberste Geschossdecke und Dach nicht vergessen. Wärmebrücken bei Fenstern/Rollläden etc auch nicht vergessen.
Die muss so oder so weg da zu alt und instabil das Dach. Geld naja muss ich halt nach finanzieren deshalb die Frage nach KfW.
außenfassadeinnendämmungrigipsdachfußbodenheizungdämmenkfw85