ᐅ Finanzierer als "Partner" von Massa Haus
Erstellt am: 04.09.25 20:45
N
nordanney06.09.25 09:28MachsSelbst schrieb:
Und deswegen darf man als überzeugter Stadtmensch keine Argumente für das Leben in der Stadt bzw. im RandbezirkDu hast schon gelesen, dass man auch gerne, wenn man im Norden von Düsseldorf wohnt und in der Stadtmitte arbeitet, gerne mal dieselbe Fahrzeit hat, wie ich von außerhalb? Und er dann noch Pech hat und im Süden arbeiten darf, kotzt jeden Tag im Berufsverkehr mehr als ich.Davon abgesehen kann man von außerhalb auch mit den Öffis kommen. Bist in 20 Minuten 30-50 km entfernt vom Ruhrgebiet drin. Usw.
Es gibt nur wenige echte Gründe, in der Stadt leben zu müssen.
Das Wollen ist der größte Grund, gefolgt von kürzeren Wegen zu alten möglichen Infrastrukturthemen. Der Weg zur Arbeit ist nur seltenst ein Grund. Größter Schwachpunkt sind die hohen Wohnkosten.
Sven ja auch beim TE so zu sein - Grundstück geht noch, aber fürs Haus fehlt Geld
motorradsilke schrieb:
Ich würde nie in der Stadt wohnen wollen, bin auch früher 1/2 bis 1 h pro Strecke gefahren. War mir die Freiheit auf dem Dorf wert. Wir hatten uns damit arrangiert und sind ganz früh gefahren.Ich auch nicht. War nie Option. Obwohl ich eingrenzen muss: keine Großstadt, aber ab Kleinstadt mag ich. Großstadt ist mir zu unruhig und laut.kbt09 schrieb:
Dann sollte man auch erwähnen, dass auch in großen Städten je nach Wohnlage und Arbeitsstellenort die morgendliche Anfahrt schnell mal 30 bis 60 Minuten dauern kann. Kenne ich am Beispiel von Hamburg und Köln.Ich bin 15 Jahre aus dem kleinstädtischen „Speckgürtel“ nach Hamburg gependelt. Zum Glück im Schichtdienst nicht mit der Masse. Ich war aber zur Frühschicht mit 25 Minuten schneller auf Arbeit, als einige Kollegen, die selbst aus Hamburg kamen und ü45 Minuten brauchten.motorradsilke schrieb:
Also Homeoffice ist doch nun inzwischen weit verbreitet. Viele Büroleute können das nutzen.Ist bei mir 2-4 mal im Jahr möglich mit der Pflicht, bei Sonderlagen innerhalb einer Stunde auf dem Arbeitsplatz zu sein.Viele Bürojobs sehen anders aus als 8 Stunden Schreibtisch: Da herrscht für „Normalverdiener“, also nicht hohen Gehälter, die hier oft genannt werden, Präsenz, da Büro mit Kundenkontakt, Werkstatt oder Außendienst. Aber diese Jobs sind nicht nur in der City zu finden. Alles ist da möglich und deshalb individuell .
motorradsilke schrieb:
Es ist eben individuell.Sehe ich auch so. Es gibt auch Jobs, wo Arbeitgeber wie Sand am Meer gestreut sind und flexibel gewechselt werden können. Jetzt nicht jedes Jahr, aber bei Umzug gibt es Optionen. Da kann man mental wie auch finanziell gewinnen, wenn man sich etwas Neues sucht. Das kann man sich auch oft etwas zurechtbasteln, dass es die nächsten 10/20 Jahre passt.P
Papierturm06.09.25 09:59Das ist übrigens auch eine Gefahr des "Grundstücksservices". Selbst wenn man da tatsächlich ein Grundstück drüber bekommen sollte (hier aber bitte meinen vorigen Beitrag beachten, danke), kann das immer noch sonstwo liegen (Fahrzeiten, ungünstige Gegend und sehr viel mehr). Daher: Immer selbst Grundstück suchen, Verkehrssituation von da sollte man dann selbst am besten einschätzen können.
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