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Erstellt am: 04.09.21 21:11

N
Nussbaum
06.09.21 06:10
Oetzberger schrieb:

ETFs sind, solange sie keine kritische Masse am Markt überschreiten und keine echte Finanzkrise kommt, das quasi perfekte Anlagevehikel. Soweit, so klar. Nachteile gegenüber einer ausreichend über Länder, Branchen und Risikoprofilen gestreuten, größeren Anzahl von direkt gehaltenen Aktien von Einzelunternehmen:
- Bei manchen Indizes wie SP 500 und MSCI World ist ein großer zu Anteil des Indizes durch ETFs gehalten. Diese werden bei Marktverwerfungen wie Short Squeeze etc unter Umständen automatisiert handeln, was Verluste bedeuten kann. Außerdem gibt es quasi vorprogrammierten Nachteil bei Änderung der Index Zusammensetzung.
- synthetische ETFs haben ein Risiko wenn eine Gegenpartei ausfällt
- die allermeisten ETFs, also auch physikalisch investierte, dürfen einen gewissen Anteil der Aktien verleihen, beispielsweise an Leerverkäufer und andere Spekulanten. Fallen die aus, könnte ein Teil des ETFs ausfallen.

All diese Nachteile hast du bei direkten Investments in Einzelaktien nicht, dafür gibt es Doppelbesteuerungsthemen bei bestimmten Ländern und die Gefahr der unzureichenden Streuung

Aber wenn du so ein Vollprofi bist wie es scheint, kannst du all diese Punkte sicherlich komplett entkräften und mir erklären warum ETFs gegenüber breit gestreuten direkten Aktien absolut und vollständig in jeder Hinsicht überlegen sind.

Ich schrieb ja nicht, "bloß keine ETFs". Ich schrieb, dass ein gewisser Teil in direkten Aktien an Unternehmen durchaus Sinn machen kann aus Risikosicht.

Ich muss zugeben, dass ich dein Wissen anfangs falsch eingeschätzt habe. Sorry.

Die Risiken, die du gelistet hast, sind valide. Kennst du Beispiele von großen ETF, die in der Vergangenheit signifikant schlechter als der Index performed haben (z. B. durch Ausfälle von Leerverkäufen, etc.)?
Bezüglich der "kritischen Masse" am Markt: nach meinen Recherchen wird der Anteil von ETF am Msci World auf 17% geschätzt.

ETF's bieten allerdings auch Vorteile, die die Nachteile meiner Meinung nach aufwiegen:
- Breitere Streuung, als es mit unserem beschränkten Kapital möglich ist.
- Automatisches Rebalancing
- Durch größere Transaktionen weniger Transaktionsgebühren.
- Investieren auch in unbekannter Titel

Meiner persönlichen Erfahrung nach neigen private Investoren dazu sich entweder nur Hype-Aktien in's Portfolio zulegen, oder sehr bekannte Aktien wie z. B. Microsoft oder Apple, die im Index sowieso schon stark repräsentiert sind. Ich hatte in der Vergangenheit schon selbst Stock-Picking betrieben und wurde eigentlich immer vom Index/ETF outperformed.
Somit bin ich komplett auf ETF's umgestiegen (auch wenn ich davon unterschiedliche habe).
H
HilfeHilfe
06.09.21 06:27
sub-xero schrieb:

Ist das dein Ernst? In Tagesgeld sparen???

wenn man bauen will ja. keine spekulation
H
hampshire
06.09.21 06:41
Deutsche Anleger gelten gegenüber anderen europäischen Anlegern als sehr risikoscheu. Viele sind verunsichert, dass die Kombination aus Sparbuch und Lebensversicherung nicht mehr gut funktioniert. Das Grundwissen ist gering ausgeprägt, die Skepsis ist groß, der "Kleinsparer" ist ein romantisierter Idealtyp. Es gibt eine Reihe von Anlageformen mit denen es sich zu beschäftigen lohnt. Es gibt immer mehr als nur eine sinnvolle Alternative.
Ich unterscheide in liquide Mittel, langlaufende Anlagen und Spielgeld. Daraus ergibt sich eine Vielfalt von mehr oder weniger vernünftig erscheinenden Entscheidungen.

Tagesgeld ist eine Optioin für liquide Mittel.
ETFs oder ein breites, ruhig geführtes Aktienportfolio können als langfristige Anlage dienen
Einzelwerte sind spielgeldtauglich

Dazu gibt es ja auch noch unzählige Finanzprodukte, direkte Beteiligungen, Grund & Boden, Immobilien, Schwarm-Investitionen, Kunst und andere Sammelobjekte... Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Man kann durchaus das eine tun ohne das andere zu lassen.
S
sub-xero
06.09.21 18:11
Tagesgeld heißt halt, dem Geld dabei zuschauen wie es weniger wird. Aber gut, so sind die Deutschen erzogen und am Ende muss jeder selbst wissen, was er tut.
H
hampshire
06.09.21 19:39
sub-xero schrieb:

Tagesgeld heißt halt, dem Geld dabei zuschauen wie es weniger wird. Aber gut, so sind die Deutschen erzogen und am Ende muss jeder selbst wissen, was er tut.
Etwas liquide Mittel vorzuhalten gibt mir das gute Gefühl einer freien Handlungsfähigkeit. Auf einem Kunstmarkt spontan einfach zuschlagen können, wenn einem etwas gefällt ist schon klasse. Du hast natürlich recht, dass diese Form der Lagerhaltung auch etwas kostet. Der in abfälliger Konnotation geäußerte Verdacht, dass das "deutsch-anerzogenes Verhalten" sei, greift glaub' ich sehr oft daneben.
L
letten123
06.09.21 20:25
Danke an alle, die hier kommentiert haben - auch wenn es jetzt etwas off topic geworden ist. Aber auch das war interessant zu lesen.
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