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ᐅ Wie Stützwand/Nachbarwand nach Abriss absichern? Experte gesucht


Erstellt am: 19.05.21 19:35

R
rpc
19.05.21 19:35
Hallo Zusammen,

ich habe letztes Jahr im Herbst ein altes Haus (19 jhd +-) abreißen lassen, das war ein Bestand zwischen zwei weiteren Häusern ( Grenzbebauung ), Links war zwischen beiden Wänden ein Abstand zwischen 5-10 cm, also kein Problem.
Zum Haus rechts hatte das Abrissunternehmen bedenken, das ist aber erst während des Abrisses aufgefallen. Beide Hauswände sind aneinander gebaut, vermutlich verzahnt, jedoch unsicher. Sicher ist das im Dachgeschoss des Nachbarhauses nach wegnehmen meiner Hauswand nur eine Hauswanddicke des Nachbarn von 10+- cm bleibt. Im EG vermutlich mehr. Zudem hatte der Verwantwortliche des Abrissunternehmens auch bedenken, das die Nachbarwand selbst nicht Standhaft sein könnte.
Schluss endlich wurde meine Hauswand erst mal stehen gelassen, dazu quasi Reste aus der Wand von Vorne und hinten, die als Keile dienen sollen, dazu wurden zwei Sprießen als zusätzliche Stützen angebracht.
Ob das alles überhaupt notwendig ist, ist unklar und wurde aus reiner Vorsichtmaßnahme gemacht.
Jetzt würde ich gerne Neubauen, möchte aber erst mal Lösungen für die Wand haben, wie ich da weiter vorgehen soll bzw. war ich auch lange einfach der Meinung man könnte mit dem neuen Haus das ganze wieder abstützen, was vermutlich aber nicht so ist, nach einigen Gesprächen.

Wer ist dafür der richtige Ansprechpartner, der mit mir eine Lösung erarbeitet? Statiker, Bausachverständiger?
(Zumindest die seitlichen "Keile" und Sprieße sollen weg, das der Rest meiner alten Hauswand am Ende stehen bleibt damit könnte ich Leben)

Inwieweit ist eigentlich auch der Nachbar mit in der Verantwortung? Muss ein Haus nicht selbst Standhaft sein? Oder ist das ganz alleine mein Problem? Ich möchte natürlich eine gemeinsam zufriedenstellende Lösung finden

Danke euch

Verfallenes Haus mit bröckelnder Putzwand, maroden Stützbalken und Schutt im Hof.

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Hallo rpc,

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hauswandkeile