ᐅ Einfamilienhaus Außenwandmauerwerk mischen
Erstellt am: 06.05.21 23:44
Hi Zusammen,
wir lassen gerade ein Einfamilienhaus bauen und haben auf der Seite zum Garten sehr große Fenster. Nun ist bei der Berechnung der Statik aufgefallen, dass es mit den verwendeten Poroton Steinen (17,5) für die Außenwand in den Bereichen der sehr großen Fenster, die fast die komplette Wand ausmachen, zu Problemen kommt.
Der GU setzt nun an den Ecken um die Fenster Kalksandsteine statt der Poroton-Steine um die Tragfestigkeit zu gewährleisten. Das soll laut Statik auch okay sein. Ich habe jetzt in Foren gelesen, dass das Mischen von Poroton und Kalksandstein schon bei Außenwand Poroton und Innenwand Kalksandstein zu problemen mit Rissen führen kann, da verschiedene Schwindverhalten vorhanden sind.
Kann dadurch nun die Decke irgendwann schief werden, wenn die Kalksandsteine schrumpfen oder gar die Last des hinteren Hauses nicht mehr auf diesen liegen?
Ich hoffe ihr könnt ihr helfen...
Viel Glück
wir lassen gerade ein Einfamilienhaus bauen und haben auf der Seite zum Garten sehr große Fenster. Nun ist bei der Berechnung der Statik aufgefallen, dass es mit den verwendeten Poroton Steinen (17,5) für die Außenwand in den Bereichen der sehr großen Fenster, die fast die komplette Wand ausmachen, zu Problemen kommt.
Der GU setzt nun an den Ecken um die Fenster Kalksandsteine statt der Poroton-Steine um die Tragfestigkeit zu gewährleisten. Das soll laut Statik auch okay sein. Ich habe jetzt in Foren gelesen, dass das Mischen von Poroton und Kalksandstein schon bei Außenwand Poroton und Innenwand Kalksandstein zu problemen mit Rissen führen kann, da verschiedene Schwindverhalten vorhanden sind.
Kann dadurch nun die Decke irgendwann schief werden, wenn die Kalksandsteine schrumpfen oder gar die Last des hinteren Hauses nicht mehr auf diesen liegen?
Ich hoffe ihr könnt ihr helfen...
Viel Glück
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roudee17 schrieb:
Das soll laut Statik auch okay sein. [...] Kann dadurch nun die Decke irgendwann schief werden, wenn die Kalksandsteine schrumpfen oder gar die Last des hinteren Hauses nicht mehr auf diesen liegen?Der Statiker wird seine Einschätzung nicht aus Foren nehmen - ich denke, das wird so passen. Monolitisch hat man in solchen Fällen früher oft Steine höherer Dichten genommen, z.B. in Gestalt von Vollziegeln. Das erscheint mir hier vergleichsweise als "dasselbe in grün", und wird wohl von beiden nicht zum Erstenmal so gemacht.roudee17 schrieb:
Ich habe jetzt in Foren gelesen, dass das Mischen von Poroton und Kalksandstein schon bei Außenwand Poroton und Innenwand Kalksandstein zu problemen mit Rissen führen kann, da verschiedene Schwindverhalten vorhanden sind.Ich kenne solche Empfehlungen und erinnere sie meist auf das Tapezieren bzw. Verputzen ohne Dehnfugen an denjenigen Stellen bezogen, wo "um die Ecke" dann die andere Steinsorte "dahinter" ist.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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