Moin!
Wir sind aktuell mitten im Hausbau und unsere Photovoltaik soll demnächst installiert werden.
Heute rief mich die Firma an die dafür beauftragt wird von unserem Bauunternehmen.
Wir hatten die Photovoltaik im ersten Vertragsangebot schon mit drin bei unserem Bauvertrag. Retrospektiv betrachtet auch viel zu teuer. Das wussten wir damals nicht / wir hatten naiv nicht verglichen da wir alles "aus einer Hand" wollten, da wir nicht vom Fach sind und scheu hatten Gewerke einzeln zu vergeben.
Wir haben für 4,2kwp einen Preis von 9280€ brutto im Vertrag. (ich weiß, hört auf zu lachen ).
Die Firma sagte am Telefon nun, dass das Angebot von damals schon von Ende 2019 stammt und die Module nicht mehr lieferbar seien in der Kapazität. Er könne mir anbieten Module mit mehr Leistung zu verwenden. Wir würden dann für 4,55 kwp statt 4,2 kwp einen Aufpreis von 600€ zahlen. Die Alternative sei, ein Modul wegzulassen damit die kwp wieder mit dem Angebot passen. Das würde aber scheiße aussehen, da wir einen Herrenhausgiebel haben, und dann auf einer Seite 7 und auf der anderen Seite 6 Module wären.
Ich habe dann gesagt, dass mir das eigentlich zu viel Geld ist um es nochmal extra zu investieren, ich die Anlage eigentlich eh sehr teuer finde, und ich das aus unserer Sicht scheiße finde. Wir hatten bei unserem Vertrag auch eine Zeichnung dabei, da stand wir kriegen 14 Module mit x kwp zu Preis y. Warum die Nicht-Lieferbarkeit dieser 14 Module jetzt mein Problem sein soll und ich entweder einen Aufpreis zahlen oder eine schlechtere Ästhetik in Kauf nehmen soll verstehe ich nicht ganz.
Wir haben bisschen rumgerechnet, er meinte wir könnten es uns auch teilen, dann würde es 300€ Aufpreis kosten, dafür hätten wir Module passend zur Dachfarbe und auch etwas mehr Leistung als vorher. Ich hab' dann jetzt am Telefon gesagt, dass wir das machen können, allerdings noch nicht unterschrieben.
Was würdet ihr machen?
Ein Teil von mir würde am liebsten sagen dann streichen wir die teure Photovoltaik halt einfach ganz, wenn sie die nicht umsetzen können wir im Vertrag vereinbart. Aber ich weiß nicht wie das rechtlich aussieht / ob das überhaupt möglich wäre? Es wurden ja schon vorbereitende Arbeiten dafür ausgeführt und Kabel zum Dachboden verlegt.
Wir sind aktuell mitten im Hausbau und unsere Photovoltaik soll demnächst installiert werden.
Heute rief mich die Firma an die dafür beauftragt wird von unserem Bauunternehmen.
Wir hatten die Photovoltaik im ersten Vertragsangebot schon mit drin bei unserem Bauvertrag. Retrospektiv betrachtet auch viel zu teuer. Das wussten wir damals nicht / wir hatten naiv nicht verglichen da wir alles "aus einer Hand" wollten, da wir nicht vom Fach sind und scheu hatten Gewerke einzeln zu vergeben.
Wir haben für 4,2kwp einen Preis von 9280€ brutto im Vertrag. (ich weiß, hört auf zu lachen ).
Die Firma sagte am Telefon nun, dass das Angebot von damals schon von Ende 2019 stammt und die Module nicht mehr lieferbar seien in der Kapazität. Er könne mir anbieten Module mit mehr Leistung zu verwenden. Wir würden dann für 4,55 kwp statt 4,2 kwp einen Aufpreis von 600€ zahlen. Die Alternative sei, ein Modul wegzulassen damit die kwp wieder mit dem Angebot passen. Das würde aber scheiße aussehen, da wir einen Herrenhausgiebel haben, und dann auf einer Seite 7 und auf der anderen Seite 6 Module wären.
Ich habe dann gesagt, dass mir das eigentlich zu viel Geld ist um es nochmal extra zu investieren, ich die Anlage eigentlich eh sehr teuer finde, und ich das aus unserer Sicht scheiße finde. Wir hatten bei unserem Vertrag auch eine Zeichnung dabei, da stand wir kriegen 14 Module mit x kwp zu Preis y. Warum die Nicht-Lieferbarkeit dieser 14 Module jetzt mein Problem sein soll und ich entweder einen Aufpreis zahlen oder eine schlechtere Ästhetik in Kauf nehmen soll verstehe ich nicht ganz.
Wir haben bisschen rumgerechnet, er meinte wir könnten es uns auch teilen, dann würde es 300€ Aufpreis kosten, dafür hätten wir Module passend zur Dachfarbe und auch etwas mehr Leistung als vorher. Ich hab' dann jetzt am Telefon gesagt, dass wir das machen können, allerdings noch nicht unterschrieben.
Was würdet ihr machen?
Ein Teil von mir würde am liebsten sagen dann streichen wir die teure Photovoltaik halt einfach ganz, wenn sie die nicht umsetzen können wir im Vertrag vereinbart. Aber ich weiß nicht wie das rechtlich aussieht / ob das überhaupt möglich wäre? Es wurden ja schon vorbereitende Arbeiten dafür ausgeführt und Kabel zum Dachboden verlegt.
Chiloe schrieb:
Jinko Solar ist der weltweit größte Hersteller von Solarmodulen. Was macht denn für Dich einen namhaften Hersteller aus?Den mit der besten Marketingabteilung Ich hab' heute im Hauswirtschaftsraum das hier vorgefunden:

Ich gehe also davon aus, dass die 2 Zähler für uns geplant haben. Ich kann leider weder beim Bauunternehmen noch beim Elektriker jemanden erreichen aktuell. Die sind alle in Betriebsferien. Sobald es Anfang August weiter geht sollen auch sofort die Zähler installiert werden. Damit danach die Luft-Wasser-Wärmepumpe in Betrieb genommen werden kann.
Daher kann ich leider incht mehr nachfragen wie das genau geplant ist.
Im Vertrag habe ich noch gefunden, dass wir ein Zusatzpaket für die Wärmepumpe und Photovoltaik da drin haben, da steht:
ISG web in Verbindung mit Sunny Homemanager und Smart Energymeter als Schnittstelle zur Photovoltaikanlage inkl. EMI-Software.
Kann ich daraus was ableiten?
Ich hab' jetzt angst, dass ich den Photovoltaik-Strom nur für die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzen kann und der Rest eingespeist wird. Das möchte ich auf keinen Fall. Die Wärmepumpe verbraucht im Jahr geschätzt vllt 2000-3000 kwh, mit Glück auch weniger. Der Hausstrom liegt bei uns im letzten Zeitraum bei 6000kwh. Da können wir im neuen Haus bestimmt was reduzieren, aber trotzdem werden wir bestimmt zwischen 4-5k bleiben. Daher wäre das schon mega wichtig, dass das so verdrahtet wird, dass wir den Photovoltaik Strom für alles nutzen können. Ich würde lieber auf den zweiten Zähler für die Luft-Wasser-Wärmepumpe verzichten.
Ich weiß es nicht ob sich der Tarif lohnt. Ich kann's auch nicht ausrechnen weil mir zu viele Parameter der Rechnung unklar sind.
Ich gehe also davon aus, dass die 2 Zähler für uns geplant haben. Ich kann leider weder beim Bauunternehmen noch beim Elektriker jemanden erreichen aktuell. Die sind alle in Betriebsferien. Sobald es Anfang August weiter geht sollen auch sofort die Zähler installiert werden. Damit danach die Luft-Wasser-Wärmepumpe in Betrieb genommen werden kann.
Daher kann ich leider incht mehr nachfragen wie das genau geplant ist.
Im Vertrag habe ich noch gefunden, dass wir ein Zusatzpaket für die Wärmepumpe und Photovoltaik da drin haben, da steht:
ISG web in Verbindung mit Sunny Homemanager und Smart Energymeter als Schnittstelle zur Photovoltaikanlage inkl. EMI-Software.
Kann ich daraus was ableiten?
Ich hab' jetzt angst, dass ich den Photovoltaik-Strom nur für die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzen kann und der Rest eingespeist wird. Das möchte ich auf keinen Fall. Die Wärmepumpe verbraucht im Jahr geschätzt vllt 2000-3000 kwh, mit Glück auch weniger. Der Hausstrom liegt bei uns im letzten Zeitraum bei 6000kwh. Da können wir im neuen Haus bestimmt was reduzieren, aber trotzdem werden wir bestimmt zwischen 4-5k bleiben. Daher wäre das schon mega wichtig, dass das so verdrahtet wird, dass wir den Photovoltaik Strom für alles nutzen können. Ich würde lieber auf den zweiten Zähler für die Luft-Wasser-Wärmepumpe verzichten.
Ich weiß es nicht ob sich der Tarif lohnt. Ich kann's auch nicht ausrechnen weil mir zu viele Parameter der Rechnung unklar sind.
Der Zählerschrank wird das Standardmodell sein. Bei mir sind zb 3 Zählerplätze vorgesehen. Als ich eines Tages auf der Baustelle war, war gerade der Trupp vom Elektriker am werkeln. Normal hätte ich für die Wärmepumpe den zweiten Zähler bzw. die Vorbereitung extra beim GU beauftragen müssen. Hatte ich natürlich nicht. Gemacht hätten Sie es wohl trotzdem, nachdem ich aber sagte das es nur einen Zähler gibt, hatten sie dann auch nichts weiter gemacht. Also herleiten kann man da wahrscheinlich nichts.
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