Tag zusammen!
Wir sind eine Doppelhaushälfte am bauen und möchten eine Photovoltaikanlage aufs Dach werfen. Ausrichtung wäre Süd/ West und Nord/Ost. Den Strom möchten wir hauptsächlich selber nutzen. Eine Batterie ist nicht vorgesehen, da die Kosten schon recht hoch für solch ein Teil ist. Zumal sich das auch rechnerisch wohl nicht lohnt.
Ein Angebot liegt vor, der besagt:
-14x IBC MonoSol 360 (Nord/ Ost wäre noch Platz... macht es Sinn?)
-SMA SB 3.6-1AV-40
-DEHNcube YPV SCI 2MPP
-Zählerschrank (+Zubehör)
-Montage
Preislich liegen wir bei rund 7500€ Brutto.
Die Anlage soll 5,04kWp groß.
Wir sind zur Zeit drei Personen (2Erw., Kind). Geplant sind jedoch vier.
Unser Dach ist sehr bescheiden aufgebaut, aber auch gut ausgerichtet.
Wir stellen uns die Frage, sind die 5,04kWp ausreichend?
Unser Verbrauch in der Wohnung war bisher immer unter 3500kW im Jahr, doch wir wissen das bei einem Haus, dieser ansteigen wird. Rechnen tun wir mit 4500kW
Bezüglich der 24/ 7 Verbraucher ist folgendes zu sagen.
Es wird eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Firma Novelan und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Für ein kleinen Rat wäre ich euch sehr verbunden.
Wir sind eine Doppelhaushälfte am bauen und möchten eine Photovoltaikanlage aufs Dach werfen. Ausrichtung wäre Süd/ West und Nord/Ost. Den Strom möchten wir hauptsächlich selber nutzen. Eine Batterie ist nicht vorgesehen, da die Kosten schon recht hoch für solch ein Teil ist. Zumal sich das auch rechnerisch wohl nicht lohnt.
Ein Angebot liegt vor, der besagt:
-14x IBC MonoSol 360 (Nord/ Ost wäre noch Platz... macht es Sinn?)
-SMA SB 3.6-1AV-40
-DEHNcube YPV SCI 2MPP
-Zählerschrank (+Zubehör)
-Montage
Preislich liegen wir bei rund 7500€ Brutto.
Die Anlage soll 5,04kWp groß.
Wir sind zur Zeit drei Personen (2Erw., Kind). Geplant sind jedoch vier.
Unser Dach ist sehr bescheiden aufgebaut, aber auch gut ausgerichtet.
Wir stellen uns die Frage, sind die 5,04kWp ausreichend?
Unser Verbrauch in der Wohnung war bisher immer unter 3500kW im Jahr, doch wir wissen das bei einem Haus, dieser ansteigen wird. Rechnen tun wir mit 4500kW
Bezüglich der 24/ 7 Verbraucher ist folgendes zu sagen.
Es wird eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Firma Novelan und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Für ein kleinen Rat wäre ich euch sehr verbunden.
miho schrieb:
Na da kannst Du auch über einen Tesla M3 nachdenken.ganz sicher nicht Ich finde Tesla toll, keine Frage. Aber das ist au Auto für Leute die genug Geld haben oder es unbedingt wollen.
Ich brauch ein Auto, das günstig ist und meine Kriterien erfüllt. Da liegt der Tesla weit weit darüber.
Specki schrieb:
Kann morgen mal nachschauen, aber ich glaub wir liegen sogar drüber.Gerne. Spannend wird der Autarkie Grad im Mittel über 12 Monate und der Eigenverbrauch. Mein Solarteur hat mir den Energymeter ja erst vor 3 Tagen angeschlossen, sodass ich Live die Verbräuche checken kann. Hab es selbst nicht auf dem Schirm gehabt das wir zw. 12-15kwh und 25kwh pro Tag verbrauchen. Das finde ich jetzt ohne Heizperiode und mit 12-15kwh Pro Tag, wenn das E-Auto nicht geladen wird schon heftig. Das ist einem ohne Photovoltaik und Tracking nicht bewusst. Fön an 2kwh, Herd an 2,5kwh, Backofen an 4,5kwh. TV an 150wh, Warmwasser 3kwh usw.Daher bin ich jetzt noch viel mehr ein Verfechter einer Photovoltaikanlage. Speicher nicht zwingend es sei denn man weiß nicht wo das Geld hin soll.
H
hampshire08.05.20 11:06Die Anhängerdiskussion ist eindimensional. Viele Haushalte haben zwei Autos. Eines fährt sparsam elektrisch die meisten Strecken und das andere zieht den Hänger wenn nötig.
E-Autos sind im Verbrauch auch günstiger wenn man den Strom nicht vom Dach nimmt. Bei 15kWh auf 100km kommt man bei 30ct/ je kW/h gerademal auf 4,50€ und spartt sich zudem Betriebsstoffe, Verschleißteile (insbesondere Bremsen) und Inspektionskosten.
E-Autos sind im Verbrauch auch günstiger wenn man den Strom nicht vom Dach nimmt. Bei 15kWh auf 100km kommt man bei 30ct/ je kW/h gerademal auf 4,50€ und spartt sich zudem Betriebsstoffe, Verschleißteile (insbesondere Bremsen) und Inspektionskosten.
hampshire schrieb:
Die Anhängerdiskussion ist eindimensional. Viele Haushalte haben zwei Autos. Eines fährt sparsam elektrisch die meisten Strecken und das andere zieht den Hänger wenn nötig.
E-Autos sind im Verbrauch auch günstiger wenn man den Strom nicht vom Dach nimmt. Bei 15kWh auf 100km kommt man bei 30ct/ je kW/h gerademal auf 4,50€ und spartt sich zudem Betriebsstoffe, Verschleißteile (insbesondere Bremsen) und Inspektionskosten.Genau das Setting fahren wir auch. Derjenige der die längste Strecke am jeweiligen Tag fährt, nimmt das E-Auto (meistens ich). Alles über 120km oder wo Stauraum benötigt wird eh mit dem Benziner.Zum Ziehen wäre der Outlander als hydrid eine Lösung. Rein elektrisch macht’s keinen Sinn, wenn man ggf. nur ein Fahrzeug hat.
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