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ᐅ Realisierung/Einschätzung Baufinanzierung


Erstellt am: 31.01.20 09:47

H
Hausi1909
31.01.20 09:47
Hallo zusammen,

wir haben auch mit unserem Projekt "Häusle" gestartet und sind allerdings noch am überlegen, wie viel das ganze kosten darf.
Einen Bauplatz haben wir bereits und zahlen diesen aktuell schon ab (mit einer Restschuld von ca. 110.000€).
Das Grundstück hat eine Größe von ca. 770m² und einen Bodenrichtwert von 185€/m².
Das würde doch dann einem Wert von 142.450€ entsprechen oder?
Zählt die Differenz von Wert und Restschuld als Eigenkapital?
Das Grundstück ist bereits erschlossen.

Zu unserer Situation:
Frau (30, verbeamtet): ca. 2900€
Ich (31, IT-ler): ca. 3000€ inkl. Firmenwagen

Fixe Ausgaben:
- 1.000€ - Darlehen Grundstück
- 250€ - Private Krankenversicherung (Frau)
- 220€ - Leasing 2. Auto
- 250€ - Nebenkosten in der Wohnung der Schwiegereltern
- ca. 700€ sonstige fixe Ausgaben (Internet, sonstige Versicherungen, priv. Rente etc.)

Somit hätten wir ein Gesamtnetto von ca. 5900€ - fixe Ausgaben von ca. 2420€ = übriges Netto 3.480€

Leider haben wir außer dem Grundstück (sofern das irgendwie als Eigenkapital zählt) und ca. 15.000€ kein weiteres Eigenkapital,
da wir ja das Grundstück finanziert haben und ich noch mein BAföG zurückgezahlt habe.

Wir sind noch relativ am Anfang unserer Planung, rechnen aber mal grob mit ca. 400.000€ zusätzlich für das Haus inkl. Baunebenkosten.
Würden nämlich gerne mit Keller bauen und da wir etwas Hanglage bei unserem Grundstück haben, sind die Erdarbeiten wahrscheinlich eher etwas höher.
Dann hätten wir ein Gesamtdarlehen von ca. 500.000€.

In den nächsten Jahren würden wir noch gerne Nachwuchs bekommen. Das müssten wir auch irgendwie einplanen, da dann ein Gehalt (wahrscheinlich das meiner Frau) kurzzeitig gekürzt/wegfällt.
Es gibt doch aber die Möglichkeit, die Tilgungsrate für zwei/drei Jahre etwas zu verkleinern oder?

Wie schätzt ihr aus eurer Erfahrung unser Bauvorhaben ein? Wir dachten an eine anfängliche Tilgungsrate von ca. 1.600€. Sinnvoll?

Vielen vielen Dank schon mal für eure Tipps und Einschätzungen !
N
nordanney
31.01.20 09:54
Hausi1909 schrieb:

Zählt die Differenz von Wert und Restschuld als Eigenkapital?
Ja
Hausi1909 schrieb:

Wir dachten an eine anfängliche Tilgungsrate von ca. 1.600€. Sinnvoll?
Bei 1.600€ Rate sind zwischen T€ 450 und T€ 500 sinnvoll finanzierbar (um 4% Annuität). Bedeutet, dass Dein Haus um T€ 350 kosten darf zzgl. Baunebenkosten, also um die T€ 400 wie von Dir geschätzt. Mit Hanglage und den entsprechenden Erdarbeiten + Keller wird es aber keine große Villa

Ansonsten machbar. Achtet beim Darlehen auf eine mögliche Tilgungsanpassung, dann könnt Ihr flexibel reagieren.
H
HilfeHilfe
31.01.20 10:49
Hallo, schwierig finde ich die bestehende Finanzierung. Kann man diese ablösen, ist diese variabel ? Falls nein, ist man so ziemlich an die aktuelle Bank gebunden weil keine bis kaum eine Bank in den Nachrang geht im Grundbuch. Falls du eine Bank findest die es macht wird wahrscheinlich die Kondition uninteressant werden
H
Hausi1909
31.01.20 11:05
Danke schon mal für eure Antworten!

Ja, mit dem Keller sind wir uns noch nicht so ganz sicher, allerdings macht alles andere wahrscheinlich nicht so viel Sinn?
Wollen uns auch nicht komplett "eingraben". Es steigt bei uns von der Straße an und der "Keller" wäre dann zur Straße ebenerdig und hintenraus unter der Erde. Dann könnten wir evtl unsere Terrasse/Garten hinten raus Richtung Wald recht ebenerdig machen. So der erste Gedanke.

Ja, die bestehende Finanzierung kann abgelöst werden. Diese war nur für die ersten vier Jahre festgeschrieben und läuft seit Ende letzten Jahres variabel.
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