ᐅ Was ist eine "Montagegrube für Bauprovisorium"
Erstellt am: 25.06.19 21:22
Hallo liebe Gemeinde,
wir haben uns heute hier bei Euch angemeldet und sind jetzt schon sicher, über dieses Forum wertvolle Hinweise und Tipps zu bekommen.
Wir bauen (nach langjähriger mühseliger Suche nach einem bezahlbaren schönen Grundstück) im so genannten Pfaffenwinkel in Oberbayern. Süd-Hanglage mit 770 qm. Eigentlich so richtig zum Träumen und Freuen.
Aktuell kämpfen wir mit mehreren Hemmschuhen. Das ist zum einen die sehr schlechte Kommunikation mit dem Bauträger und dessen Bauleiter (sind telefonisch oder per Email oder SMS so gut wie nie erreichbar). Zum anderen haben wir erst jetzt erfahren, dass ein ziemlich großer Baum auf unserem Grundstück gefällt werden muss, weil dessen Krone mit dem Dachstuhl kollidieren würde. Das hätte der Bauleiter schon vor Monaten erkennen können. Die Untere Naturschutzbehörde aber mauert nun gegen das Fällen...
Doch zum eigentlichen Thema:
Könnt Ihr uns bitte sagen, was es mit obiger Montagegrube auf sich hat? Wir haben beim örtlichen Baustzromversorger einen Baustromkasten geordert ("Provisorium") und nun erwartet dieser, dass wir auf unsere Kosten eine genormte Montagegrube ausheben lassen. Unser Bauträger hat davon "noch nie etwas gehört".
Danke und viele erste Grüße vom Bauherrenteam
Dirk & Carola
wir haben uns heute hier bei Euch angemeldet und sind jetzt schon sicher, über dieses Forum wertvolle Hinweise und Tipps zu bekommen.
Wir bauen (nach langjähriger mühseliger Suche nach einem bezahlbaren schönen Grundstück) im so genannten Pfaffenwinkel in Oberbayern. Süd-Hanglage mit 770 qm. Eigentlich so richtig zum Träumen und Freuen.
Aktuell kämpfen wir mit mehreren Hemmschuhen. Das ist zum einen die sehr schlechte Kommunikation mit dem Bauträger und dessen Bauleiter (sind telefonisch oder per Email oder SMS so gut wie nie erreichbar). Zum anderen haben wir erst jetzt erfahren, dass ein ziemlich großer Baum auf unserem Grundstück gefällt werden muss, weil dessen Krone mit dem Dachstuhl kollidieren würde. Das hätte der Bauleiter schon vor Monaten erkennen können. Die Untere Naturschutzbehörde aber mauert nun gegen das Fällen...
Doch zum eigentlichen Thema:
Könnt Ihr uns bitte sagen, was es mit obiger Montagegrube auf sich hat? Wir haben beim örtlichen Baustzromversorger einen Baustromkasten geordert ("Provisorium") und nun erwartet dieser, dass wir auf unsere Kosten eine genormte Montagegrube ausheben lassen. Unser Bauträger hat davon "noch nie etwas gehört".
Danke und viele erste Grüße vom Bauherrenteam
Dirk & Carola
Das Kabelende vom Versorger muss mit dem Kabelende vom Baustromkasten sicher verbunden werden. Dazu gibt zwei Möglichkeiten.
Entweder buddelst du ein Loch, legst deren Kabelende damit frei, dann wird der Baustromkasten angeschlossen und danach die Grube wieder zu geschüttet. Die Verbindungsstelle ist damit vor Eingriffen geschützt. Hinterher den Spaß wieder ausbuddeln um den Hausanschluss herzustellen.
Oder du lässt das Kabel von denen freilegen und man verbindet die Kabel per Anschlusssäule, die aber jemand beistellen muss.
Entweder buddelst du ein Loch, legst deren Kabelende damit frei, dann wird der Baustromkasten angeschlossen und danach die Grube wieder zu geschüttet. Die Verbindungsstelle ist damit vor Eingriffen geschützt. Hinterher den Spaß wieder ausbuddeln um den Hausanschluss herzustellen.
Oder du lässt das Kabel von denen freilegen und man verbindet die Kabel per Anschlusssäule, die aber jemand beistellen muss.
Autonova schrieb:
Das hätte der Bauleiter schon vor Monaten erkennen können.Das Bauherrenteam nicht?guckuck2 schrieb:
Das Kabelende vom Versorger muss mit dem Kabelende vom Baustromkasten sicher verbunden werden.Korrekt. Tiefbau für Versorgungsleitungen und Baustrom sind Bauherrenseitig zu stellen. Das könnt Ihr selber machen, oder euer Bauunternehmen dafür bezahlen. Ihr als "Bauherrenteam" kommt jedoch nicht darum umher, euch um gewisse Sachen selbst zu kümmern/schlau zu machen. Vor allem bei den Hausanschlüssen.
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