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ᐅ Meine Baufinanzierung - Welches Finanzierungsmodell wählen?


Erstellt am: 22.04.19 08:37

A
Ausbilder
22.04.19 08:37
Hallo Häuslebauer!

Ich freue mich, den Weg zu euch gefunden zu haben - ich habe schon mehrere Monate mitgelesen, jetzt wird es ein wenig akuter.

Zu meiner Ausgangslage:
Aktuell habe ich schon eine Immobilie in der Finanzierung (2 Einheiten - Wohn + Gewerbeeinheit), welche noch eine Laufzeit von 2 1/2 Jahren (von 5 Jahren) aufweist, Restdarlehensbetrag 55T€ (von 110T€)
Rendite 6%, daher unkritisch in der Anschlussfinanzierung. Aktuell lege ich jedoch aus der privaten Tasche drauf, da die Gewerbeeinheit nicht vermietet ist (Belastung ca. 250€/Monat).
Diese Immobilie befindet sich in Bayern.

Ich selbst wohne in einer großen Stadt in Niedersachsen mit 170.000 Einwohnern, Stadtrandlage, ca 7 Minuten mit dem Fahrrad in die Stadt in einem beschaulichen Wohngebiet, welches sich aktuell zum "Top Wohngebiet für Familien" entwickelt.

Das Zweifamilienhaus das ich bewohne (im OG) soll nun verkauft werden. Ich habe mein Interesse bekundet und wir werden uns aller Voraussicht nach auch einig werden. Ich würde mir das Haus in erster Linie kaufen, dass ich solange ich noch in Niedersachsen wohne eine schöne Wohnung habe, um danach das komplette Objekt (Baujahr 38 - guter Zustand, vermietbar, Renovieren könnte man ja jedes Jahr ;-)) als Kapitalanlage vermieten zu können. Warum der ganze Stress? Das Grundstück und die Ausstattung ist wirklich unbeschreiblich, Hanglage mit Ostblick etc...

Ich bin Alleinverdiener und habe ein Nettoeinkommen von etwa 3400€ monatlich, realistisch gesehen werde ich Ende des Jahres etwa 4000 Netto haben. Das Einkommen meiner Partnerin möchte ich bewusst außen vor lassen, da auch der Kauf auf meinen Namen alleine stattfinden soll.
Ausgaben habe ich etwa 1200€ monatlich inkl. Miete, Versicherungen etc...
Eigenkapital kurzfristig verfügbar 70T€, mittelfristig verfügbar weitere 150T€ (da möchte ich jedoch ungerne ran, sehr hoher emotionaler Wert), Notfalllösung vor Zahlungsausfall über Elternhaus wäre ebenfalls möglich (SEHR ungerne, da ich gerne auf eigenen Beinen stehe).

Kosten soll das Haus inkl. Nebenkosten 430T€, ich möchte die Nebenkosten (plus evtl. einen kleinen Bonus für den Hauswert um die Zinsen zu senken) anzahlen, d.h. 30-40T€ um den Rest als Reparaturrücklage zurück zu halten.

Für den nicht durch mich bewohnten Bereich des Hauses kann ich voraussichtlich eine Miete von 1200€/Monat erzielen, kombiniert mit meiner jetzigen Miete kann ich daher das Darlehen mit 3-3,5% Tilgung alleinig durch die Einnahmen finanzieren und muss nur bei Zahlungsausfall mit Privatvermögen eintreten.

Jetzt meine Fragen:
- Welches Finanzierungsmodell würdet Ihr an meiner Stelle wählen? Traditioneller Kredit mit hoher Laufzeit? Kredit Split mit 10J - 15J Aufteilung? Zuhilfenahme eines KfW-Kredits für die Selbstgenutzte Wohneinheit?
- Welcher Zinssatz wäre für das Vorhaben eurer Meinung nach gut? (Info: Positive Bonität)
- Wie realistisch schätzt ihr das Vorhaben in Summe ein?

Vielen Dank schon einmal.
Euch noch einen schönen Ostermontag 🙂
Peter

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Hallo Ausbilder,

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H
HilfeHilfe
22.04.19 08:50
Hallo und willkommen.
Kommt auf Deinen Risiko Appetit an. Bei den günstigen Zinsen so lange wie möglich mit der höchst möglichen Tilgung. Denke 15 Jahre Festschreibung wäre ideal . Zumal du ja auch bei der Kapitalanlage drauf lägst
mieteimmobiliegewerbeeinheitwohngebietkapitalanlagezahlungsausfallnebenkostenzinsentilgungkredit