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ᐅ Kaufabsichtserklärung-Ablauf Bauplanung-Verkäufer drängt


Erstellt am: 23.09.17 23:01

T
traumhaus123
23.09.17 23:01
Hallo,
wir würden gern logischerweise ein Haus bauen. Wir wohnen in einem Gebiet, wo Grundstücke rar sind und eine große Preissteigerung in den letzten Jahren stattgefunden hat. Nunmehr haben wir im Internet ein bauträgergebundenes Grundstück gefunden. Der Bauträger bietet auch Häuser an, die uns optisch sehr gefallen. Nach einem Termin mit dem Bauträger, teilte dieser uns Anschrift des Grundstückes mit. In diesem Termin gaben wir unsere Wünsche bzgl. Extras wie Glaserker, Giebel u.Ä. an und er wollte dies bis zum nächsten Termin in einer Preiskalkulation für eine konkreten Haustypen bearbeiten, derweile sollten wir uns das Grundstück anschauen. Nunmehr war der zweite Termin eine Woche später. Wie oben beschrieben, finden wir das Grundstück örtlich und preislich (sehr guter Preis) gut, konnten aber noch nie richtig drauf und es nur von außen begutachten. Bei dem Haustyp, welcher uns optisch gefallen würde, würden wir gern im DG Grundrissänderungen vornehmen, haben aber noch nicht so richtig die zündende Idee.

Beim zweiten Termin mit dem Vertreter der Hausbaufirma wurde uns eine Kaufabsichtserklärung hinsichtlich des Grundstücks mit dem Typ Haus vorgelegt, vorbehaltlich einer Finanzierung Frühjahr 2018. Auf Nachfrage, dass wir ja noch nicht genau wissen welche Kosten extra kommen wie z.B. qualitativ höherwertige Auswahl bei der Bemusterung (wurde pauschal mit 4000 € angenommen), extra Erdarbeiten (Bodengutachten wird erst nach Grundstückskauf gemacht) oder gar ob eine Grundrissplanung nach unseren Bedürfnissensen bei dem Haustypen überhaupt möglich ist, meinte dieser es wurde schon sehr gut kalkuliert und der Architekt findet dann schon eine Lösung mit uns und berät uns dann. Ist das denn Usus? Wird würden gern das Gefühl verspüren, dass wird unser Haus! Genau so, wo muss ich unterschreiben;)? Werden denn die ARchitektenleistungen immer erst nach Unterschrift des Hausbauvertrages gemacht? Dann sind ja unsere Extras zwar mit kalkuliert worden, aber was ist , wenn wir im Nachhinein sagen, das ist uns doch zu teuer, wir lassen das lieber weg und entscheiden uns z.B. bei der Bemusterung für Dinge über die pauschalisierten 4000? Dafür z.B. kein Dachgaube?

Über Hilfe wären wir sehr dankbar!
N
Nordlys
23.09.17 23:36
Wer zahlt bestimmtbdie Musik. Geh dein Tempo, wenn der Andere dann einem Anderenndas Haus um den Hals hängt, ok. Deine Finanzen kannst nur Du selbst verantworten. Sein cool, sei da ganz erwachsen, dieser Druck, benenne ihn, sag dem Verkäufer, was Du willst. Kommt ihr nicht überein, ist es der falsche Vertragspartner für Dich. Karsten
M
Mike29
24.09.17 08:42
Sehe ich auch so wie Nordlys. Auf Aussagen wie "Da finden wir schon eine Lösung" würde ich mich nicht verlassen. Im Grunde heißt das "Wir schauen dann was geht und wenn nicht nach euren Wünschen, dann müsst ihr halt einen Kompromiss eingehen und damit leben.". Fragt ihn ruhig nach einer Vorbemusterung, bzw., wo ihr euch die Auswahl anschauen könnt. So könntet ihr dann schonmal vor Unterschrift die Zusatzkosten abschätzen. Auch könnt ihr ihm direkt sagen, dass ihr euch keinen Druck machen lasst. Wenn er zwischenzeitlich an wen anderes verkauft, ist es halt so.
Wir haben damals erst unterschrieben, als wir vorbemustert hatten und so die ungefähren Kosten kannten. Bei uns stand damals sogar noch im (geprüften) Vertrag, dass wir kostenlos (abgesehen von Architektenkosten in Höhe von Summe xxx) zurücktreten können, falls die schriftliche Finanzierungszusage nicht kommt. Die mündliche hatten wir schon erhalten.
Von daher sollte alles möglich sein zu regeln, wenn er sich nicht darauf einlässt, hat er halt Pech.
Y
ypg
24.09.17 09:12
Sehe ich so wie Mike!

Keine Ahnung, was in der Bauleistungsbeschreibung alles an Leistungen und Ausstattung inkludiert ist, aber es sei an unserem Beispiel mal erwähnt:
Haus wurde mit 149000 (ohne Grundstück, war ein GÜ) offeriert, bezahlt haben wir dann an Extras wie KfW, Lüftung, Fenster, Schornstein, etc. 45000 mehr. Dazu! kam dann Elektrik-, Sanitär- und Fliesenupgrades von ca. 10000€.
Eine Ausstattung wie in einer Villa haben wir nicht! Und da ist auch keine teure Gaube oder ähnliches im Preis drin. Es sind mehr oder weniger notwendige Dinge, die einen Katalogpreis zum endgültigen Hauspreis machen.


Mobiler Gruß von unterwegs
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