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ᐅ Notaranderkonto bei Hausbau


Erstellt am: 18.05.10 22:32

P
Pille
18.05.10 22:32
Hallo Forum,

ich stehe gerade kurz vor dem Hausbau mit einem Bauträger zusammen. Die Bezahlung muss von mir nach bestimmten Bauabschnitten geleistet werden. Jetzt bietet mir der Bauträger ein Notaranderkonto an, dass mich 600 Euro kostet, falls ich diesen Service wünsche. Nach einem Bauabschnitt überweise ich das Geld dort hin und habe 14 Tage Zeit dem Notar Probleme zu melden (Baumängel). Melde ich mich nicht, geht das Geld automatisch zum Bauträger. Andernfalls benötigt das Klärung und das Geld bleibt beim Notar.
Ist ein solches Konto denn überhaupt sinnvoll? Wenn ich Baumängel feststelle, dann kann ich die Überweisung ja selber zurückhalten oder den Betrag zumindest mindern. Hat damit jemand schon positive oder negative Erfahrungen gemacht. Kann man sich dieses Sparen und das Geld woanders Investieren?

Viele Grüße,
Pille
M
MarcoT
19.05.10 21:13
Hallo Pille,

ein Notaranderkonto wird üblicherweise beim Erwerb einer Gebrauchtimmobilie verwendet um die anschließende lastenfreie Eigentumsübertragung zu gewährleisten. Bei einem Neubauvorhaben, habe ich noch nicht erlebt, dass ein Notaranderkonto für die einzelnen Raten vereinbart wurde.

Dort wird üblicherweise eine Bankbürgschaft der Bank Ihres Bauträgers zur Verfügung gestellt. Aber diese kostet die Baufirma natürlich Geld und das Notaranderkonto sollen Sie bezahlen! Auch eine Art der Kostenverlagerung.

Wie Sie schon richtig feststellen erhalten Sie doch Rechnungen nach Baufortschritt, oder? Dann können Sie doch auch direkt für vollständig erbrachte Leistungen die Beträge an den Bauträger überweisen...

Eigentümer des Grundstückes sind Sie doch bereits, oder (also im Grundbuch als Eigentümer eingetragen)?

Viele Grüße

M. Thiemann
P
Pille
19.05.10 21:28
Hallo,

von der Existenz der Bürgschaft hatte ich leider erst nach der Vertragsunterschrift erfahren. Leider gibt uns der Bauträger keine solche Bürgschaft, sondern verweist auf das Notaranderkonto. Macht mir schon etwas "Bauchschmerzen", aber wir hoffen auf einen problemlosen Bauverlauf. Jetzt ist das leider zu spät.
Das Grundstück haben wir zuvor schon erworben und sind Eigentümer. Die Überweisung werden halt nach erbrachter Leistung fällig. Daher habe ich eben deshalb darüber nachgedacht, ob dieses Konto sinnvoll ist, zumal es doch eine Menge Geld kostet und wir durch die Bezahlung der erbrachten Leistung mehr oder weniger auf der sicheren Seite stehen.

Viele Grüße,
Pille
notaranderkontobauträgerbaumängelbürgschaft