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ᐅ Bewertung Bestandsimmobilie Holzrahmenbau


Erstellt am: 30.04.17 10:22

J
jimmyfloyd
30.04.17 10:22
Guten Morgen liebes Forum,


wir sind letzte Woche auf eine Bestandsimmobilie gestoßen, (Doppelhaushälfte) welche uns im Schnitt und der Lage sehr gut gefällt. Es handelt sich um ein Gebäude mit einem Holzrahmenbau. Wir haben von der Maklerin eine Baubeschreibung bekommen wo folgendes steht :

Geschossaußenwände:

12,5mm DWD-Spezialfassadenplatte (diffusionsoffene Wandplatte), 60x200mm KVH Vollholzständer, 200mm Mineralwolldämmung, 040 , 12,5mm OSB-3-Platten, (OSB-Oriented Strand Bords)
12,5mm Fermacellplatten


Geschossinnenwände:

Die tragenden Innenwände werden als Trockenbauwände hergestellt und gespachtelt.
Aufbau: 12,5mm Fermacellplatte, 60x100mm KVH-Vollholzständer, 100mm Dämmung, 12,5mm Fermacellplatte. Leichte Trennwände (nicht tragend) in Metallsystem-Ständerwerk, Dämmung sowie mit Gipskartonplatten beplankt.

Haustrennwand: Die Wand wird je Doppelhaushälfte ausgeführt. Zwischen den beiden Wänd3en wird eine Fuge ausgeführt. 12,5mm Fermacellplatte, 100mm KVH Holzständer, 100mm Dämmung (40kg/m³), 2x15mm Fermacellplatte.

Da wird leider keine Erfahrungen mit einer solchen Bauweise haben möchten wir gerne eine Einschätzung zu dieser Bauweise haben : was Langlebigkeit , Dämmung , Schimmelbildung/Pestizide (Holz) und weiteres angeht.

Da wir auch schon bei dem Nachbarn nach eventuellen Problemen mit Dämmung, Hellhörigkeit und Befestigungen an den Wänden gefragt haben, bestehen bei uns hinsichtlich dieser Faktoren keine Bedenken mehr. Uns geht es nur um die Langlebigkeit dieser Bauweise da wir vorhaben dort für viele Jahre zu leben.

Hier noch ein paar weitere Angaben zum Haus:

Baujahr: 2003
Wohnfläche: 106m²
Grundstücksfläche: 330m²
Energieverbrauchswert: kWh/(m²*a):65,50
Energieklasse: B
Fernwärme

Vielen Dank für ihre Hilfe !
J
jumi1
22.05.17 14:59
Wenn die Konstruktion fachgerecht ausgeführt wurde, spricht nichts gegen sie. Die Aufbauten sind einfach und funktional.
1
11ant
22.05.17 15:26
Das liest sich nach stinknormalem Fertighaus. 2003 gab es in der Branche keine Anbieter mehr, die noch hätten üben müssen. Mist bauten die alle nicht. Die Marke hast du zu nennen vergessen - die macht für das Wertimage beim Wiederverkauf noch etwas aus. Und es gibt immer noch den einen oder anderen Sparkässler, für den beim Finanzieren / Beleihen ein Fertighaus noch einen Beigeschmack von zweitklassig (da nicht "massiv") hat. In der Realität sind das wertige Produkte.
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