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ᐅ Erdgas + Photovoltaik - Erfahrungen Energieeinsparverordnung ab 2016


Erstellt am: 20.09.16 09:26

S
Silent010
20.09.16 09:26
Hallo Zusammen,

kurz vorweg: wir sind nicht verpflichtet ein Kfw 70 oder KFW 55-Standard einzuhalten, jedoch selbstverständlich die Energieeinsparverordnung ab 2016.

Wir möchten mit Erdgas heizen und dies mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kombinieren. Wir werden vermutlich ein 36,5er BIMS-Thermstein verbauen.

Hat jemand Erfahrungen in Bezug auf die Kombination aus Photovoltaik und Erdgas? Erreicht man damit die benötigten Werte um nicht zusätzlich noch auf eine besonders starke Dämmung zu setzen.

Im Internet gibt es viel Lesestoff zu Solar (Warmwasser) und Gas, jedoch nicht Photovoltaik und Gas. Aus meiner Sicht hole ich ja mehr Energie aus der Sonne als bei zwei Solarzellen um die Wäreenergie rauszuholen.

Vielen Dank für Eure Antworten.
R
RobsonMKK
20.09.16 09:36
Guten Morgen, KfW 70 gibt es nicht mehr, von daher kannst du es auch nicht einhalten.

Aber Photovoltaik und Solarthermie sind halt 2 verschiedene paar Schuhe.
Das ein macht Strom, das andere warmes Wasser. Und so weit ich weiß, wirst du bei einer Gasbrennwerttherme ohne Solarthermie nicht hinkommen, bin mir da aber nicht sicher.

Aber allein das du dazu nicht wirklich was im Netz gefunden hast, ist ja schon ein Indiz dafür, dass es nicht so wirklich miteinander zu tun hat.
S
Silent010
20.09.16 11:09
Vielen Dank für deine Antwort. Was bedeutet Gasbrennwerttherme?

In Bezug auf die Einhaltung der Energieeinsparverordnung ab 2016 muss man ja aus meiner Recherche dafür sorgen, dass man entweder möglichst wenig Energie im Haus nach außen abgibt und/oder regenerative Energie mit einbringt.

Wenn ich demnach aus dem Sonnenlicht Energie gewinne und in meinen Energieverbrauch einbringe bzw. überschüssige Energie einspeise wird das meiner Recherche nach mit berücksichtigt sodass die generelle Energieeinsparverordnung-Verordnung eingehalten wird. Ich weiß nur nicht wie sehr Photovoltaik dies positiv beeinflusst.
R
RobsonMKK
20.09.16 11:14
Gasbrennwerttherme = Gasbrennwerttherme

Für den anderen Teil, ich bin überfragt. Da eine Gasbrennwerttherme keinen Strom braucht, hat das nach meinem Verständnis erst mal nichts mit dem Primärenergiebedarf zu tun den man zum Heizen und für Warmwasser benötigt.
C
cartau
20.09.16 12:56
Wie bauen nächstes Jahr ein Einfamilienhaus nach Energieeinsparverordnung (Gas,Kontrollierte-Wohnraumlüftung,Solar) und denken zur Zeit auch darüber nah die Solaranlage durch Photovoltaik zu ersetzen. So wie ich das verstanden haben muss die Photovoltaik dann den gleichen Deckungsgrad an regenerativer Energie liefern wie die ST.
Das heißt die Photovoltaik Energie muss über ne Heizpatrone in den Warmwasserspeicher. Sagen wir mal die ST liefert übers Jahr 2500 KWh, dann muss die Photovoltaik so ausgelegt sein das da auch 2500 kWh bei rumkommen.
Klingt erst mal einfach

Ich informiere mich zur Zeit noch darüber und muss noch rechnen.

Unsere Fußbodenheizung ist so geplant das auch mit einer Wärmepumpe gearbeitet werden kann. Wenn man in vielleicht 10 Jahren auf Wärmepumpe umstellt wäre die passende Photovoltaik schon vorhanden. Noch nen Akku dazu...
R
RobsonMKK
20.09.16 13:03
cartau schrieb:
Unsere Fußbodenheizung ist so geplant das auch mit einer Wärmepumpe gearbeitet werden kann. Wenn man in vielleicht 10 Jahren auf Wärmepumpe umstellt wäre die passende Photovoltaik schon vorhanden. Noch nen Akku dazu...

Und warum nicht gleich eine Wärmepumpe? Dann kannst du dir Stand heute ST und Photovoltaik sparen (und den Gasanschluss).
Und zum Thema Akku und Photovoltaik und Wärmepumpe gibt es hier genug Threads die dir zeigen, kann man sicher machen, bringt aber keinen monetären Vorteil.
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