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ᐅ Schimmel im Dachboden/Dachspitz


Erstellt am: 11.08.16 21:40

M
malu76
11.08.16 21:40
Hallo liebes Forum,

leider muß ich hier mit einem Problem beginnen und muß hier um Hilfe bitten.

Habe im Winter in meinem Dachboden ein Problem mit Schimmelbildung an der Schalung.

Nun mal zum Dachaufbau. Das Haus besitzt Dach mit 42 Grad Dachneigung.
Das Dach hat ne Schalung, darüber ist ne Tyvek Folie. Zwischen den Sparren ist voll ausisoliert mit Glaswolle. Also es ist keine Hinterlüftung da. Leider.
Die Decke ist auch komplett isoliert und das ganze ist mit einer Dampfbremsfolie abgedichtet. In der Decke befindet sich eine Bodenzugtreppe, die wurde auch schon mit einem Tesamollband abgedichtet und zusätzlich auf der Holzplatte noch eine Styroporplatte mit 6 cm verklebt.
In Dachspitz darüber ist ein Teil isoliert und mit Folie überzogen und von innen noch mal verschalt, ein anderer Teil nicht. Der Spitzboden hat nur eine DachLücke, sonst keine Lüftung. Die Lücke ist aber meistens geschlossen, also wird wenig gelüftet.

So jetzt zum Problem.

Im Winter, wenn es draußen kalt ist, gefriert an der unisolierten Schalung das Wasser, und taut später wieder auf, bzw. kondensiert an der Schalung das Wasser. Sind aber richtig viele Tropfen, die Schalung wird da richtig durchfeuchtet. Luftfeuchtigkeit im Winter ca. 80-85 % im Dachspitz. Im Sommer trocknet das ganze wieder aus. Das Wasser ist soviel, das es gleich an der Schalung entlang runter läuft hinter die Isolierung. An der Schalung entsteht schwarzer Schimmel

Ich denke im Dachboden ist einfach zu viel Feuchtigkeit, die steigt durch die Decke oder die DachLücke. Ich denke auch, das die Dampfbremsfolie im Obergeschoss nicht richtig dicht ist. Die Folie neu machen geht schlecht, da ich die Holzdecke nicht abnehmen kann, da Einbauschränke verbaut sind.

Wie soll ich jetzt vorgehen?

Den Rest vom Spitzboden auch isolieren? Kann aber schlecht die Folie darüber komplett abdichten, da viele Windlatten am Dachstuhl sind, außerdem laufen da viele Kabel und es sind viele Ecken vorhanden. Also wird das ganze auch sehr schwer dicht zu bekommen. Dann kondensiert doch das Wasser auch hinter der Isolierung wenn das ganze nicht komplett dicht ist, oder?



Danke für eure Hilfe!


mfg

Marcus
P
Payday
18.08.16 19:40
mir nicht ganz verständlich aber ok.

der unisolierte Dachboden muss frei sein von der wärme und Feuchtigkeit vom bewohnten Obergeschoss dadrunter. beides ist absolut schädlich, wie du ja nun auch merkts. wenn auf den Dachboden metalle richtig Kondenswasser ziehen ist da irgendwas faul und es kommt wärme oder Feuchtigkeit(warme Luft) im Dachboden an. das MUSS unterbunden werden, wie auch immer. vorher muss natürlich der Schimmel weg.

irgendwelche bessere Belüftung bringt hier wenig, da auch ohne Belüftung keine Feuchtigkeit im Dachstuhl sein kann/darf. die hinter/Durchlüftung ist eher so nebenbei und wird hier nicht euer Problem lösen. eine tolle Belüftung mag den Effekt des schimmels mindern, aber nicht die Ursache dessen.
wenn ihr da nicht weiter wisst solltet ihr euch einen Fachmann (zimmerer) holen. bei Neubauten (komplett oder Dachstuhl) den Unternehmer fürs Haus einen Mangel melden. man kann als Eigentümer kaum etwas falsch machen, außer man hat die Dachbodenluke ständig offen. normal steht da an der luke auch irgendwo, das man diese immer geschlossen halten soll.
S
Sebastian79
22.08.16 21:45
Wärme zieht immer in den Spitz - Dämmung verzögert das ja nur

Wichtig ist nur, dass keine Feuchtigkeit hoch kommt.

Und eine Belüftung im nicht gedämmten Spitz ist auch Pflicht - entweder maschinell oder eben per Fenster. Und das dauerhaft...
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