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ᐅ Neue Wand in Altbau-zimmer einziehen


Erstellt am: 15.07.16 12:28

B
beta2k
15.07.16 12:28
ich möchte potentiell eine altbauwohnung kaufen. diese hat ein sehr großes zimmer (31m²). ich überlege, dieses in 2 zimmer aufzuteilen, indem eine Wand eingezogen wird.

jetzt möchte ich hier einmal vorfühlen, was dabei grundsätzlich zu beachten ist. natürlich werde ich auch ein beratungsgespräch bei einem fachmann auch noch führen. aber um einen ersten eindruck zu gewinnen, wie sinnvoll das ist, etc. wende ich mich an euch.

also, meine fragen wären:
- was ist beim nächträglichen einziehen einer wand in einer altbauwohnung (besonders) zu berücksichtigen?
- wie sieht es mit der schalldämmung aus? ist es möglich, den Schall zwischen den beiden zimmern sehr gut einzudämmen, sodass nicht jedes kleine geräusch von einem raum in den nächsten tritt?

freu mich schon auf rückmeldungen.

danke
F
FrankH
15.07.16 15:20
Am einfachsten wäre es sicher, eine Trockenbauwand (Metall- oder Holz-Ständerwerk mit Gipsfaserplatten verkleidet und dazwischen Dämmung) zu verbauen. Dann bekommst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keine Probleme mit der Tragfähigkeit des Bodens, auf den Du aufbaust. Man kann die Wand dann ggfs. sogar kostengünstig selbst bauen oder auch später mal wieder relativ leicht zurückbauen. Für den Schallschutz sollte man darauf achten, die Profile am Boden und an den Wänden mit Trennstreifen zur Entkopplung zu versehen. Zudem bei der Wahl des Dämmmaterials auf die Schallschutzeigenschaften achten und eventuell beidseitig oder zumindest einseitig das Ständerwerk doppelt beplanken (also 2 Schichten Gipsfaserplatten übereinander).
E
Elina
16.07.16 14:37
wichtig ist vor allem die Wand nicht bis zur Decke hochzuziehen. Es muß ein Spalt bleiben, damit nachher keine Lasten auf eine nichttragende Wand übertragen werden.
Den Hinweis auf die Gipsfaser (nicht karton) Platten find ich gut. Wir haben auch alles mit Gipsfaser gemacht (und Holzständerwerk), da ich kein Pappmaschee in einem Holzhaus will. Die alten GK Platten hier haben sich auch schön mit Putzwasser vollgesogen und wenn man die Tapete abreißt, hat man gleich die GK Platte in der Hand. Der letzte Schund, find ich, abgesehen mal vom Brandverhalten.
Man kann als erste Schicht dann auch OSB nehmen und darauf dann Gipsfaser. Dann hat man auch mehr Punkte, wo die Gipsfaserschrauben reinkönnen.
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