ᐅ 1350 Tonnen Erdaushub für Einfamilienhaus ?
Erstellt am: 21.06.16 20:14
Hi,
die Wiegescheine der Deponie sollten schon halbwegs offiziell sein. Sprich unterschrieben oder gestempelt von der Deponie. Da du ja auch die Märchensteuer bezahlen musst während er die nur an dich durchreicht _muss_ er offizielle Nachweise haben. Sonst müsste er eigentlich ein ernstes Problem mit dem Finanzamt bekommen.
Wenn der Boden extrem feucht war, kann ich mir schon vorstellen das er einiges schwerer ist. Aber gleich 50 %? Das müsste ja nur noch eine flüssige Pampe gewesen sein?!?
Viele Grüße,
Andreas
die Wiegescheine der Deponie sollten schon halbwegs offiziell sein. Sprich unterschrieben oder gestempelt von der Deponie. Da du ja auch die Märchensteuer bezahlen musst während er die nur an dich durchreicht _muss_ er offizielle Nachweise haben. Sonst müsste er eigentlich ein ernstes Problem mit dem Finanzamt bekommen.
Wenn der Boden extrem feucht war, kann ich mir schon vorstellen das er einiges schwerer ist. Aber gleich 50 %? Das müsste ja nur noch eine flüssige Pampe gewesen sein?!?
Viele Grüße,
Andreas
Ich kann mir das auch gut vorstellen mit der Menge. Schau davon ab mal ins Bodengutachten - vielleicht mussten die ja auch ein wenig tiefer Ausschachten, weil ein Stück mit Schotter o.ä. angefüllt werden muss für die bessere Tragfähigkeit? Daher auch der große Arbeitsraum? Immerhin steht ja auch ein Keller drin, also müsst ihr nicht alles auffüllen. Aber das wird auch was kosten, weil - zumindest nah am Haus, würde ich versickerungsfähiges Material nehmen, und keine Lehmpampe.