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ᐅ Feuchtigkeit unter der Dämmung von Estrich


Erstellt am: 22.03.16 18:50

M
Messjogi
22.03.16 18:50
unser Boden im Keller war ziemlich nass bei unserer letzten Besichtigung. Nun haben wir gesehen, dass der Boden im Keller gedämmt wurde. Ich habe die obere Folie angehoben danach kommt Styropor und ganz unten eine schwarze Folie. Darunter war der Boden aus Beton nass. Kann das Wasser überhaupt noch verdampfen bzw. abtrocknen ?
Der Estrich kommt vermutlich diese oder nächste Woche darauf.

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Hallo Messjogi,

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K
KlaRa
29.03.16 08:49
Hallo "Messjogi".
Deine Anfrage habe ich erst heute gesehen, deswegen die verspätete Rückantwort.
Wie hast Du denn die Feuchtigkeit im beschriebenen Sinne ("ziemlich nass") festgestellt?
Feuchte kann man nur prüfen oder messen, man kann hier aber keine sicheren Abwägungen aus dem Bauch heraus vornehmen.
Wenn Du beschreibst, dass unterhalb der Dämmschicht eine schwarze Folie vorgefunden wurde, dann kann das keine Abdichtung sein, denn dann hättest Du den "nassen" Beton unmöglich sehen können.
Wahrscheinlich ist es eine Abdeckfolie gewesen, als Dampfbremse faktisch, um die Wärmedämmung einigermaßen vor Feuchtigkeit zu schützen.
Sobald Feuchtigkeit in die Dämmschicht eindringen sollte (das ist hier der beschriebene Eventualfall), dann kann diese Wärmedämmung ihre Aufgaben nicht oder nur eben bedingt erfüllen.
Soweit es sich unter der schwarzen Folie um Feuchte aus dem (frischen?) Beton handelt, dann ist diese -soweit sie denn dort, wo sie ist, verbleibt- vollkommen unschädlich.
Erfahrungsgemäß reagieren gerade bei dichten Betonbauteilen die verbleibliebenden (heißt: nicht umgesetzten) Zementteilchen im Laufe der nächsten Jahre mit dem freien Wasser, weshalb hierdurch eine "Trocknung" im übertragenen Sinne dennoch unterhalb der schwarzen Folie stattfinden wird.
Mein Vorschlag ist der:
Mache einige Fotos vom Aufbau, insbesondere von der Folienlage unterhalb der Dämmung, möglichst noch von der Foliendicke (z.B. als Folienfaltung).
Ansonsten sollte die Planung des Architekten ausreichende Sicherheit bei der Beurteilung der notwendigen Maßnahmen bieten.
"Bangemachen gilt nicht", wie ich häufig anmerke.
Oder anders herum: schenke dem Planer ein bisschen mehr Vertrauen!
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MfG KlaRa
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