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ᐅ Verkalkte Leitungen an Neubauten - Wasserenthärtungsanlage nötig?


Erstellt am: 22.02.16 08:42

J
JenniF
22.02.16 08:42
Hallo zusammen,
wir überlegen uns, eine Wasserenthärtungsanlage nachrüsten zu lassen (unser Wasser hat eine Härte von 19 °dh, unser Haus ist nun 7 Jahre alt).

In unserem Bekanntenkreis war es nun bereits 3 Mal so, dass die Anschlussstücke so verkalkt waren, dass kein Wasser mehr geflossen ist. Das sind alles Neubauten (ca 3 Jahre alt). Was uns nun verwundert ist, dass in letzter Zeit vermehrt Probleme an den Rohrleitungen auftreten bzw. durch Kalkablagerungen verstopft werden. Früher gab es diese Fälle nur ganz vereinzelt. Viele Häuser die schon Jahrzehnte bestehen haben diese Probleme nicht, obwohl diese zum Teil noch Metallleitungen haben, die auf Kalkablagerungen eigentlich sogar anfälliger reagieren sollten.

Woran könnte das also liegen, dass nun plötzlich vermehrt die Leitungen von Neubauten durch Kalkablagerungen verstopft werden?

Dabei werden ja auch eigentlich nur noch Kunststoffleitungen verbaut, die so glatt sind, dass sich der Kalk hier nur sehr schwer ablagern kann. Nach 3 - 4 Jahren sollte hier jedenfalls keine Leitung "zu" sein. Verstopfen also nur die Metall-Verbindungen? Wenn ja, warum verstopfen die Metall-Verbindungen in Altbauten dann nicht reihenweise? Sind die neuen Metallverbindungen ggf. aus einem anderen Material als die alten (ggf. wegen Allergien), an welchem Kalk besser haften kann? Oder sind diese anders aufgebaut, um z. B. weniger Geräusche beim Wasserdurchlauf zu erzeugen? Oder liegt hier gar eine "Verschwörung" der Sanitärindustrie vor, die absichtlich fehlerhafte Verbindungsstücke produzieren?

Irgend einen Grund muss es ja schließlich geben, weshalb bei vielen Neubauten nach kürzester Zeit die Leitungen / Verbindungsrohre verstopfen und bei Altbauten eben nicht.

Vielleicht hat hier ja jemand eine plausible Erklärung?

Vielen Dank im Voraus und Gruß, Jenni

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Hallo JenniF,

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