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ᐅ Fußbodenheizung nacheinander verlegen


Erstellt am: 14.09.15 16:39

S
septimus
14.09.15 16:39
Hallo zusammen,
folgende Situation: Wir sind in ein relativ altes Haus gezogen was wir nun Stück für Stück sanieren. Bewohnbar ist das Haus derzeit schon, wie gesagt wohnen wir auch schon darin. Jetzt muss unter anderem die Heizung erneuert werden.
Grundsätzlich bin ich für eine Wärmepumpe, allerdings müsste ich ja dann auch die Heizkörper erneuern. Am besten wäre natürlich eine Fußbodenheizung, da wir hier aber schon wohnen und es natürlich finanziell etwas schwierig wird alles auf einmal zu machen würde ich gern nacheinander Raum für Raum eine Fußbodenheizung installieren und erst später Stück für Stück "dazuschalten". Ist das grundsätzlich machbar?
Die Frage wäre dann auch, gibt es da Kopplungssysteme um die vorverlegten Anschlüsse am Ende über den letzten Raum zur Heizung zu führen?

Danke für Eure antworten!

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Hallo septimus,

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E
Elina
16.09.15 21:00
Tja willkommen im Club. Genau das haben wir auch vor nur ohne alte vorhandene Heizung und damit auch Heizkörper. Hier war vorher Nachtspeicher verbaut, die Öfen flogen als allererstes raus.
Wärmepumpe hatten wir auch überlegt, aber wegen unkalkulierbarer Stromkosten verworfen, wir haben dafür nun eine Wärmepumpenklimaanlage verbaut, die kann heizen und lüften, aber wir haben sie nicht als Standardheizung geplant. Im Sommer allerdings war das wunderbar...

Zurück zum Thema. Da auch unser Sanierungsbudget klein war (60 000 für Komplettsanierung), haben wir uns letztlich für einen Pelletkessel mit Puffer entschieden, zu den 6000 Euro Komplett kosten inkl. Montage und Rohre (waren ja keine da) gab es die Hälfte geschenkt von der BAFA dazu, was uns natürlich sehr entgegen kam.

Die Fußbodenheizung war da schon ein größeres Problem, da wir ums Verrecken niemanden gefunden haben der uns die Raumweise einbaut. Wir hatten ein paar Angebote, wo mindestens 100 qm auf einmal gemacht werden mußten, das konnten wir nicht leisten, da man in einem bewohnten Haus schlecht 100 qm leer räumen kann, es ging einfach nicht, 30 qm war das Maximum. Und das wollte niemand machen.
Entsprechend haben wir uns jetzt die Fußbodenheizung als Trockenbausystem (was anderes geht in einem Altbau meiner Meinung nach auch gar nicht, wer will sich schon Literweise Wasser in ein geschlossenes Haus kippen? ) von selfio bestellt und legen sie nun also selbst. Den Anschluss des Verteilers an den Pufferspeicher soll dann wieder eine Firma machen, idealerweise dieselbe, die den Kessel installiert hat. Bevor aber die Fußbodenheizung nicht liegt, werden wir da nicht anfragen, das hat keinen Sinn, da ich erfahrungsgemäß noch ewig brauchen werde, bis ich den Boden fertig vorbereitet habe - wir haben den Estrich rausgestemmt, die Abdichtung erneuert, einen Ausgleich mit Sand vorgenommen, Dämmplatten gelegt und darüber OSB. Darauf sollen dann die Systemplatten der Fußbodenheizung.
Die Dichtprüfung soll dann auch die Firma machen.
Ob ich das alles so einfach hinkriege weiß ich nicht, aber nach 3 Jahren suchen nach jemandem der uns die Fußbodenheizung einbaut blieben eben nur noch die Optionen dauerhaft auf eine Heizung zu verzichten und die bisher eingebaute Anlage brach stehen zu lassen oder eben selbst die Fußbodenheizung zu legen, was ich noch nie gemacht habe.
Angeblich solls ja kinderleicht sein, naja ich Lass mich überraschen.
Zumindest günstig wars. Für 100 qm waren es 1000 Euro für Pumpe, Verteiler und Verbindungsstücke sowie Zuleitungsrohr (keine Ahnung ob das nachher zum Einsatz kommt, ansonsten kann wie man es auch noch für die Wasserleitungen verwenden). Und 2000 Euro ca für Systemplatten, Rohr (Aluverbund, das teuerste im Angebot), Folie, Randdämmstreifen (brauchen wir eigentlich nicht, habens aber trotzdem gekauft) und Wärmeleitbleche. Hinzu kamen die Kosten für den Trockenestrich, ich meine 15 Euro/qm.

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