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ᐅ Grundstücksteilung mit Notarvertrag für Dummies


Erstellt am: 28.07.15 19:35

D
daytona
28.07.15 19:35
Hallo,
könnt ihr bitte mal einen Laien erklären, wie man am besten (im eigenen Sinne) einen Notarvertrag formuliert bzw was die wichtigsten Punkte in diesen sind, wenn man eine noch unvergessene Teilfläche eines Grundstücks kauft.
Eines der größten Fragen war heute während des Gesprächs mit einer Bank, das denen es erst möglich ist zu finanzieren, wenn man im Grundbuch steht. Eine sog. Auflassungsvormerkung reicht nicht. Nach Telefonat mit einen bekannten Vermesser sagte der, dass die endgültige Eintragung ins Grundbuch min. 5 Monate dauern kann. Wir würden jedoch recht zugig starten wollen.
Dann kamen da noch Begriffe wie Belastungsvollmacht für Gesamtfläche, Identitätsnachweis etc.... Bin total verwirrt.

Danke
N
nordanney
28.07.15 22:24
Das sind Standardverträge für einen Notar - spricht mit ihm. Gilt übrigens dann auch für die finanzierenden Bank, dort ist es auch Standard, eine noch zu vermessende Teilfläche zu finanzieren.
Auch wenn die Fläche vermessen ist, kann es übrigens Monate dauern, bis man im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist - eine Auflassungsvormerkung reicht aus (mehr wird es auch nicht geben).
B
Baumhaus.Bau
29.07.15 09:42
Hallo daytona,

das haben wir gerade hinter uns. Heute wird das Grundstück endlich vermessen
Das sind, wie nordanney schon sagte, Standard-Textbausteine im Notarvertrag. Es wird vermerkt, dass das zu kaufende Grundstück noch vermessen werden soll. Hier reicht dann die Angabe der späteren Quadratmeterzahl. Die Bank hat das auch bei uns auch ohne weitere Nachfrage durchgewunken...
Begriffe wie Belastungsvollmacht für Gesamtfläche und Identitätsnachweis kamen bei uns gar nicht zur Sprache...
D
D3N7S
29.07.15 23:18
Wir haben dasselbe Thema erst letzten Monat durchgemacht, das sind schon wirklich viele Informationen die für einen Laien allein nicht ohne die richtigen Fachleute zu bewältigen sind... Unser Bankberater und ein Notar sind die beiden Bezugspersonen die bei uns alles in die Wege geleitet haben. Die Eilvermessung fand vor 3 Wochen statt. Bald müssen wir wieder zum Notar um die endgültige, vermessene Größe des Grundstücks von allen Seiten zu bestätigen und ins Grundbuch eingetragen zu werden. Es stimmt ja das ganze ist mit unheimlich viel Bürokratie verbunden und das ganze zieht sich über Monate also würde ich an deiner stelle das ganze gelassen angehen
D
daytona
16.08.15 09:28
@D3N7S:
Habt ihr eine Grundbelastung der Gesamtfläche in euren Notarvertrag aufnehmen lassen? Unser Verkäufer wollte das leider nicht, da er zu viele Risiken für sich befürchtet.
Wie habt ihr das mit der Finanzierung geregelt?
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