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ᐅ Boden zu weich - Bohrungen / Bodengutachten nicht möglich


Erstellt am: 12.01.15 13:14

T
taormina
12.01.15 13:14
Hi,

ich hoffe dies ist der richtige Bereich für meine Frage.

Auf unserem Grundstück sollten heute die Bodengrunduntersuchungen für das Bodengutachten durchgeführt werden. Allerdings ist es so, dass auch aufgrund des Wetters in den letzten Tagen (Niedersachsen) zum Teil das Wasser auf dem Grundstück steht bzw. der Boden weich und schlammig ist. Dadurch können die Techniker der beauftragten Firma nicht mit ihrem Auto auf das Grundstück fahren, um die Bohrungen durchzuführen. Die Reifen versinken halb im weichen Boden. Sie müssen mit dem schweren Gerät zu den Stellen für die Bohrungen fahren.

Wie sollte man dies am besten lösen? Warten bis es komplett abgetrocknet ist? Warten bis es friert und der Boden hart genug ist zum Befahren? Das ganze Grundstück bis zu den Stellen für die Bohrungen aufschütten? Wenn ja, womit aufschütten? Material zum Aufschütten wird ja wahrscheinlich später auch noch mal benötigt (wenigstens) für Pflasterung, Terrasse.

Vielleicht hat der ein oder anderen Experte ja einen Tipp für uns. Vielen Dank.
Gruß
K
K1300S
12.01.15 14:03
Gibt es denn riesige Eile damit? Ansonsten würde ich einfach eine Woche oder zehn Tage warten, dann wird es wohl wieder gehen (oder?). Alternativ könnte man auch mit entsprechenden Bohlen arbeiten.

Viel Glück

K1300S
T
taormina
12.01.15 14:14
Danke für deine Antwort.

Das Problem ist, dass das Wasser auch vorher schon sehr sehr langsam versickert ist. Daher glauben wir nicht, dass es schnell besser wird (soll ja auch noch regnen).
Das Bodengutachten wird vom Bauträger benötigt, bevor sie die Bauanzeige stellen. Verzögert sich halt ansonsten alles...
D
Doc.Schnaggls
12.01.15 14:32
Dann würde ich, wie von K1300S vorgeschlagen, ein paar dicke Holzdielen organisieren, auf denen das Bohrfahrzeug die entsprechenden Stellen auf dem Grundstück anfahren kann.

Grüße,

Dirk
B
Bauexperte
12.01.15 14:33
Hallo,
taormina schrieb:

Das Problem ist, dass das Wasser auch vorher schon sehr sehr langsam versickert ist. Daher glauben wir nicht, dass es schnell besser wird (soll ja auch noch regnen).
Weshalb belegt Dein Anbieter den Zufahrtsweg zum Grundstück nicht mit Bauplatten, wenn es so dringlich ist? Dem Bodengutachter ist es für seine Bohrung in aller Regel egal, welches Wetter vorherrscht.
taormina schrieb:

Das Bodengutachten wird vom Bauträger benötigt, bevor sie die Bauanzeige stellen. Verzögert sich halt ansonsten alles...
Verstehe ich nicht. Was hat denn das Bodengutachten mit dem Bauantrag zu schaffen?

Grüße, Bauexperte
T
toxicmolotof
12.01.15 14:56
...und warum sorgt es dich? Soll der Bauträger doch sein eigenes Problem lösen.
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