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ᐅ Erfahrungen mit Streich- oder Rollputz


Erstellt am: 18.08.14 15:45

D
Doc.Schnaggls
18.08.14 15:45
Hallo,

unser Keller wird uns mit schalungsglatten Betonwänden übergeben werden (außer im Treppenhaus, das wird komplett tapeziert und mit den selben Fliesen wie das Erdgeschoss versehen).

Da wir im Keller unser Gästezimmer einrichten werden, haben wir uns überlegt, die Wände und die Decken in den Räumen mit einem Streich- oder Rollputz zu gestalten.

Hat hier schon jemand damit Erfahrungen gemacht und kann uns eventuell sogar einen Tipp geben, welchen Putz wir am besten verwenden sollen?

Grüße,

Dirk
E
Elina
18.08.14 16:10
Nur der Putz allein - das wird wahrscheinlich nicht gut aussehen, da Unebenheiten nicht verdeckt werden. Zumindest nicht beim Dekorputz, den man mit der Farbrolle aufträgt, der ist dazu zu dünn. Ich würde wahrscheinlich Gipsfaserplatten mit Batzen ankleben und diese dann nach Verspachteln mit so einem Putz behandeln. Das wird bei entsprechend ordentlicher Arbeit optisch deutlich schöner, man kann es einfach selbst machen und es sieht nachher nicht so nach Notlösung aus.
D
Doc.Schnaggls
25.08.14 11:07
Hallo,

ja, nur der Putz allein funktioniert nicht - das ist klar.

Was würdet Ihr uns denn empfehlen, um die Stoßkanten der einzelnen Betonelemente "glatt" zu bekommen?

Spachteln und Schleifen vermutlich - was nehmen wir den am besten für eine Spachtelmasse?

Kann man den Streichputz auch problemlos für die Decke verwenden? Oder ist da klassisch Tapezieren und dann Streichen besser?

Grüße,

Dirk
E
Elina
25.08.14 13:10
Also wir haben den Putz nur für die Decke, weil da tapezieren zu nervig gewesen wär.
Je nachdem wie uneben der Beton ist, kann spachteln auch reichlich aufwendig werden. Wir haben im Kellergeschoss auf den nackten Betonsteinen keinen Putz, sondern überall GK Verbundplatten dran, die unser Vorgänger da per Batzen angeklebt hat. Das gibt schon mal eine gewisse Grund"Ebenheit". Obwohl ich niemals GK Platten verarbeiten würde, sondern immer nur Gipsfaser. Pappe hat meiner Meinung nach an Wänden nichts zu suchen (obwohl mir da wohl jeder Trockenbauer widersprechen würde - egal. Ich seh ja was das Wischwasser meines Vorgängers mit den GK Platten angestellt hat, löst sich alles gemächlich in Wohlgefallen auf. Auch das Abschleifen des alten Putzes von GK Platten ist ein Alptraum, weil die ganze Pappe mit runterkommt).
Rein spachteln würde ich nicht, wird zu anstrengend und zu teuer. Habe mal probeweise alten Pickelputz (Gipsverputz) im EG versucht mit Spachtelmasse auszugleichen. Die Alternative, die GK Platte samt Putz einfach von der Spanplatte abzureißen wo sie nur draufgenagelt ist, ist wesentlich einfacher und schneller. Das Spachteln dauert ewig und nervt. Und Schleifen muß man dann auch noch wobei einmal nicht reicht. Sondern eher: Grobspachteln, Schleifen, Feinspachteln, schleifen, Finish-Spachteln, evtl noch mal feinschleifen.
Also wie gesagt ich tendiere zu Gipsfaserplatten angeklebt, da reicht einmal Fugen spachteln und schleifen.
A
AnnKatrin
25.08.14 13:14
Hallo! Kommt denn für euch ein Textilputz (dekorativer Putz aus natürlichen Fasern) in Frage? So wird auch der Keller gemütlich. Und es ist dazu leicht schalldämmend, was ja bei Betonwänden vielleicht nicht unwichtig ist.
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