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ᐅ Regenwasserabführung vom Grundstück


Erstellt am: 08.05.14 22:30

1
123_Hallo
08.05.14 22:30
Hallo, wir haben derzeit ein großes Problem. Wir haben ein Grundstück gekauft. Bauträger etc. Ist schon alles geklärt und der Bauantrag wurde auch abgeben. Nachdem uns der Bodengutachter 4wochen lang versetzte, konnten wir nun endlich auch den fehlenden Teil noch nach reichen. Jetzt kam die böse Überraschung. Das Bodengutachten sagt aus, das von einer Versickerung abgesehen werden soll. Wenn aber versickert werden muss, wäre es zur Not möglich. Nun kam die Antwort vom Kreis, dass unter den Voraussetzungen keine Versickerung möglich sei. Das große Problem dabei ist, das der Regenwasserkanal ca. 20-25 m entfernt ist und wir die gesamte Strasse aufreisen müssten..Kosten: cs. 20.000 Euro. Gibt es noch weitere Alternativen? Weiß jemand was man noch tun kann?Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Danke
W
Wastl
09.05.14 08:59
Wenn dein Boden kein Wasser ableiten kann gibt es nicht viele Alternativen.
Eine große Zisterne einbuddeln, die als Tank dient, dein Regenwasser aufnimmt und du das Wasser dann zum Gießen verwendest könnte eine Alternative sein. Fraglich ist natürlich: Was machen wenn die Zisterne voll ist,....
Eventuell eine Sickergrube bauen, die bis in die wasserführende Bodenschicht nach unten reicht? Dazu müsste aber der Geologe mehr sagen können. Wenn bei euch der Boden 30 Meter nicht gut ist, dann wird das wohl teurer als der Kanalanschluss.
Leider noch ne Anmerkung am Schluss: BEVOR man ein Grundstück kauft sollte man das Bodengutachten machen, oder alternative 20k € in der Hinterhand für Unvorhergesehenes!
1
123_Hallo
09.05.14 10:31
hinterher ist man leider immer schlauer...bekannte in der Nachbarschaft haben auch versickert..was ich nicht verstehe: im Bodengutachten steht: eine Versickerung sollte überdacht werden, falls doch Versickert werden soll, dann durch eine Mulden Rigole. Da steht ja nicht das es gar nicht geht.
W
wadenkneifer
09.05.14 11:01
Moin,

habt ihr denn in Eurem Bauantrag eine Mulden Rigole vorgesehen, die den Vorgaben des Gutachtens (und ggf. weiteren Vorgaben wie Bebauungsplan) entspricht? Oder wie hattet ihr bislang die Versickerung geplant?

Mit welcher Begründung wurde der Antrag abgelehnt?

Viele Grüße

Michael
1
123_Hallo
09.05.14 12:52
Ja, wurde eingeplant und eingezeichnet wie im Bodengutachten gefordert. Das Absageschreiben habe ich beigefügt. Normalerweise sollte sich die Architektin auch um das Problem kümmern. Aber unser Bauträger stellt den Architekten und irgendwie kommen keine wirklichen Lösungsvorschläge und ich habe das Gefühl die Sache wird ausgesessen. Jeder schiebt sich nur noch die Schuld zu. Der Bauträger sagt: die Gemeinde will doch das wir versickern, die Architektin sagt, Versickerung ist möglich laut Bodengutachten, der Kreis sagt es ist nicht möglich...

Textdokument mit Hinweis zur Genehmigung einer Einleitung von Niederschlagswasser in das Grundwasser
A
Andi
15.05.16 14:52
Beschreibe bitte mal wie es ausgegangen ist. Wir habe einen ähnlichen Boden nur der bodengutachter hat die Aussage "keine Versickerung möglich" bewusst aus dem Gutachten rausgelassen.

Offiziell ist die Idee mit einer Sickergrube zu arbeiten und inoffiziell eine tauchpumpe zu nutzen um das Wasser abzuführen
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