Hallo ihr lieben,
wir haben in unserem Haus eine Betonpodest Treppe, die laut Vertrag mit Buchesetzstufen belegt werden soll. Das Stadardgeländer soll mit Holzhandlauf und Edelstahl Rundstäben sein.
Die Treppe hat 6 gerade Stufen ein rechteckiges Potest mit etwa 3 qm und dann nochmal 8 Stufen. Die Treppen sind parallel mit ca. 20 cm Abstand, so dass am Potest kein Brüstungsgeländer benötigt wird sondern die 20 cm mit einem Pfosten zwischen den ausgeglichen werden kann.
Es geht um ein Stockwerk da die Kellertreppe gefliest wird .
Wir wollten jetzt das Material von Buche zu Eiche ändern weil wir im Haus vieles in Eiche haben und Buche einfach nicht passt. Fürs Geländer haben wir uns anstelle von Edelstahlstäben Holzvierkantstäbe weiß lackiert ausgesucht außerdem wollten wir einen abgerundeten Handlauf.
Der Treppenbauer hat uns zudem angeboten das Holz von der Farbe den Holzoptikfliesen anzupassen, wobei diese ziemlich den original Eicheton treffen. Also nix außergewöhnliches.
Wir haben jetzt so mit 4000 Euro mehr gerechnet. Meinen Recherchen im Internet zufolge kam ich auf Material Mehrkosten für Eiche pro Stufe auf ca. 50-100 Euro. Dazu die Mehrkosten fürs Eichenparkett anstelle Buchenparkett am Potest und die Änderungen bezüglich dem Geländer.
Der Kostenvoranschlag hat uns jetzt absolut umgehauen knapp 9000 Euro Materialmehrkosten für 1 Stockwerk.
Pro Stufe wurden 280 Euro Materialmehrkosten angesetzt. Für die Setzstufen die jetzt anstelle Buche aus weiß lakierten Multiplexplatten bestehen ca. 80 Euro mehr pro Setzstufe.
Wir dachten ersthaft erst sie haben uns den Treppenbelag für zwei Stockwerke angeboten wobei eben nur in den 1. Stock ein Geländer benötigt wird und das ohne dass es Mehrkosten sind sondern eben eine komplette Treppe. Da hätte ich den Preis realistisch bzw. eher preiswert gefunden aber so.
Wir haben hier vor 6 Jahren für eine geländertragende, 2-fach gewendelte Bucheholztreppe, 3 Stockwerke lang, mit zwei, je 2 m langen verglasten Brüstungsgeländer im EG und 1. Stock, komplett mit Einbau 11 000 Euro bezahlt.
Also ich empfinde den Preis der uns hier als Mehrkosten genannt werden schon fast Wucher. Ich befürchte nur es wird schwer sein einen anderen Treppenbauer zu finden.
Habt ihr Ideen.
LG Grüße
wir haben in unserem Haus eine Betonpodest Treppe, die laut Vertrag mit Buchesetzstufen belegt werden soll. Das Stadardgeländer soll mit Holzhandlauf und Edelstahl Rundstäben sein.
Die Treppe hat 6 gerade Stufen ein rechteckiges Potest mit etwa 3 qm und dann nochmal 8 Stufen. Die Treppen sind parallel mit ca. 20 cm Abstand, so dass am Potest kein Brüstungsgeländer benötigt wird sondern die 20 cm mit einem Pfosten zwischen den ausgeglichen werden kann.
Es geht um ein Stockwerk da die Kellertreppe gefliest wird .
Wir wollten jetzt das Material von Buche zu Eiche ändern weil wir im Haus vieles in Eiche haben und Buche einfach nicht passt. Fürs Geländer haben wir uns anstelle von Edelstahlstäben Holzvierkantstäbe weiß lackiert ausgesucht außerdem wollten wir einen abgerundeten Handlauf.
Der Treppenbauer hat uns zudem angeboten das Holz von der Farbe den Holzoptikfliesen anzupassen, wobei diese ziemlich den original Eicheton treffen. Also nix außergewöhnliches.
Wir haben jetzt so mit 4000 Euro mehr gerechnet. Meinen Recherchen im Internet zufolge kam ich auf Material Mehrkosten für Eiche pro Stufe auf ca. 50-100 Euro. Dazu die Mehrkosten fürs Eichenparkett anstelle Buchenparkett am Potest und die Änderungen bezüglich dem Geländer.
Der Kostenvoranschlag hat uns jetzt absolut umgehauen knapp 9000 Euro Materialmehrkosten für 1 Stockwerk.
Pro Stufe wurden 280 Euro Materialmehrkosten angesetzt. Für die Setzstufen die jetzt anstelle Buche aus weiß lakierten Multiplexplatten bestehen ca. 80 Euro mehr pro Setzstufe.
Wir dachten ersthaft erst sie haben uns den Treppenbelag für zwei Stockwerke angeboten wobei eben nur in den 1. Stock ein Geländer benötigt wird und das ohne dass es Mehrkosten sind sondern eben eine komplette Treppe. Da hätte ich den Preis realistisch bzw. eher preiswert gefunden aber so.
Wir haben hier vor 6 Jahren für eine geländertragende, 2-fach gewendelte Bucheholztreppe, 3 Stockwerke lang, mit zwei, je 2 m langen verglasten Brüstungsgeländer im EG und 1. Stock, komplett mit Einbau 11 000 Euro bezahlt.
Also ich empfinde den Preis der uns hier als Mehrkosten genannt werden schon fast Wucher. Ich befürchte nur es wird schwer sein einen anderen Treppenbauer zu finden.
Habt ihr Ideen.
LG Grüße
Normaler Buche Stufenbelag buntverzinkt ist derzeit für ca. 50 Euro zu haben deshalb stimmt meine Rechnung schon wenn ich 50-100 Euro Mehrkosten pro Stufe rechne wenn man vom 2.5-3 fachen Preis ausgeht.
In dem Fall handelt es sich auch um stabverleimtes Eichenholz, also kein Vollholz, die Anpassung der Farbe erfolgt über die Oberflächenbehandlung. Wenn er 150 Euro pro Stufe mehr gerechnet hätte also das 3fache fürs Material und dazu 50 Euro für die Oberflächenbehandlung damit hätte ich gut leben können. Aber 290 Euro mehr???
Wir reden hier davon, dass dann der Treppenbelag für 1. Stockwerk für eine stinknormale Betontreppe mit nur geraden Stufen, wenn man die Kosten für die Standardtrepoe dazuzählt
ca. 13 000 Euro kostet.
In dem Fall handelt es sich auch um stabverleimtes Eichenholz, also kein Vollholz, die Anpassung der Farbe erfolgt über die Oberflächenbehandlung. Wenn er 150 Euro pro Stufe mehr gerechnet hätte also das 3fache fürs Material und dazu 50 Euro für die Oberflächenbehandlung damit hätte ich gut leben können. Aber 290 Euro mehr???
Wir reden hier davon, dass dann der Treppenbelag für 1. Stockwerk für eine stinknormale Betontreppe mit nur geraden Stufen, wenn man die Kosten für die Standardtrepoe dazuzählt
ca. 13 000 Euro kostet.
hausnrplus25 schrieb:
Bei uns wären es 3k-Aufpreis von Buche auf Eiche beim GU.
Wir vergeben die Treppe nun aber regional selbst und bekommen einen noch besseren Gesamtpreis. Dort haben wir Buche gar nicht angefragt.Unser GU nimmt nur regionale Unternehmen. Die Treppenbaufirma gibt es seit ich denken kann in meiner ursprünglichen Heimatgemeinde. Ich bin sicher mit ihm zur Schule gegangen und mit seiner Frau hab ich als Kind oft gespielt. Bin also denen sogar persönlich Bekannt
OWLer schrieb:
Wir hatten ein Budget von 4500€ für Treppenstufen bei einer Stahltreppe pro Geschoss inkl. Podest.
Damit waren wir beim Treppenbauer und sind bei geölter Eiche rausgekommen und mussten nichts mehr zahlen.Also nur Stufen inkl Einbau? Oder die ganze Treppe? Oder Mehrkosten zum ursprünglichen Belag?
Silvia79 schrieb:
schon fast Wucher.Wucher (StGB) ist das natürlich nicht.Silvia79 schrieb:
In dem Fall handelt es sich auch um stabverleimtes Eichenholz, also kein Vollholz,Das wäre jetzt mein Gedanke gewesen, dass zusätzlich zur Eiche auch noch Vollholz ausgesucht wird.Ich frage mich, ob man überhaupt erkennen kann, ob es sich um Buche oder Eiche handelt, wenn er Euch Farbgarantie gibt.
Muss denn überhaupt alles gleich aussehen?
Wir haben von Stabverleimung auf Vollholz aufgewertet, dafür aber Buche gelassen, diese aber in Nougat beizen lassen. Das harmoniert bei uns mit der Arbeitsplatte der Küche, die der Treppe recht nah ist.
Silvia79 schrieb:
Ich befürchte nur es wird schwer sein einen anderen Treppenbauer zu finden.Verkleidungen und Beläge auf Betontreppen kann man doch gut noch später ausführen lassen?! Lasst Euch den Posten gutschreiben und später ohne GU ausführen lassen.Ähnliche Themen