Liebe Leute,
ich leide derzeit am Lieferproblem meiner Wärmepumpe (Vaillant Arotherm Plus VWL 75/6), die bei keinem Händler zu kriegen ist und lt. Hersteller vsl. erst in KW 6 22 geliefert werden kann. Da der Winter ansteht und mein Heizi seine Durchlauferhitzerheizung mittlerweile bei nem anderen Kunden braucht, wird es jetzt echt problematisch. Er bietet mir als Ersatz einen 5 kW Gebläseheizer an, aber ich befürchte dass das richtig teuer im Verbrauch wird.
Aus diesem Grund kam ich jetzt auf die Idee, mir eine lieferbare Monoblock Wärmepumpe zu besorgen, die nur zur Überbrückung bis meine Vaillant da ist laufen soll.
Hier scheint es noch eine Panasonic (wohl aus der Serie, der legendären und vielfach empfohlenen "Geisha") zu geben, die augenscheinlich tauglich und für nen annehmbaren Preis zu kriegen ist (ca. 3500 EUR). Danach würde ich Sie wieder veräußern.
Da es aber nun mal ein kleiner Markt sein dürfte gebrauchte Wärmepumpe zu verkaufen, frage ich mich, ob das wirklich günstiger wird als 3 Monate mit elektrischer Direktheizung zu heizen.
Ich habe mal hochgerechnet, dass ich worstcase mit 2500-3000 EUR Heizkosten bei Direktheizung rechnen muss (je nach Ausmaß und Witterung).
Hat jemand von euch da Erfahrungen mit?
@Benutzer200 , erinnere ich mich richtig, dass du schon mal eine Panasonic verbaut hattest? Du hattest die nicht zufällig auch mal verkauft?
So, ich hoffe, dass jemand so ein ähnliches Problem mal hatte und Erfahrungen gemacht hat.
Liebe Grüße
Tolentino
ich leide derzeit am Lieferproblem meiner Wärmepumpe (Vaillant Arotherm Plus VWL 75/6), die bei keinem Händler zu kriegen ist und lt. Hersteller vsl. erst in KW 6 22 geliefert werden kann. Da der Winter ansteht und mein Heizi seine Durchlauferhitzerheizung mittlerweile bei nem anderen Kunden braucht, wird es jetzt echt problematisch. Er bietet mir als Ersatz einen 5 kW Gebläseheizer an, aber ich befürchte dass das richtig teuer im Verbrauch wird.
Aus diesem Grund kam ich jetzt auf die Idee, mir eine lieferbare Monoblock Wärmepumpe zu besorgen, die nur zur Überbrückung bis meine Vaillant da ist laufen soll.
Hier scheint es noch eine Panasonic (wohl aus der Serie, der legendären und vielfach empfohlenen "Geisha") zu geben, die augenscheinlich tauglich und für nen annehmbaren Preis zu kriegen ist (ca. 3500 EUR). Danach würde ich Sie wieder veräußern.
Da es aber nun mal ein kleiner Markt sein dürfte gebrauchte Wärmepumpe zu verkaufen, frage ich mich, ob das wirklich günstiger wird als 3 Monate mit elektrischer Direktheizung zu heizen.
Ich habe mal hochgerechnet, dass ich worstcase mit 2500-3000 EUR Heizkosten bei Direktheizung rechnen muss (je nach Ausmaß und Witterung).
Hat jemand von euch da Erfahrungen mit?
@Benutzer200 , erinnere ich mich richtig, dass du schon mal eine Panasonic verbaut hattest? Du hattest die nicht zufällig auch mal verkauft?
So, ich hoffe, dass jemand so ein ähnliches Problem mal hatte und Erfahrungen gemacht hat.
Liebe Grüße
Tolentino
R
RotorMotor04.03.22 10:25tomtom79 schrieb:
Man sperrt eine Wärmepumpe nicht und viele Takte deuten auf eine zu hohe heizkurve hin.Höre ich beides zum ersten Malguckuck2 schrieb:
Das steigert die Effizienz gerade in Übergangszeiten ganz enorm, weil im Neubau die Heizung einfach mal aus bleiben kann, wenn es draußen zwar kalt ist aber im Haus noch warm, und tagsüber ggf. wieder solare Einträge statt finden.Jain, effizienter ist das auf jeden Fall. Allerdings habe ich mich nicht so lange mit der Berechnung der Bäder rumgeschlagen, um dann die Heizkurve über die Räume mit solaren Erträgen anzupassen.
Unsere Bäder sind im Norden und bekommen nur über der WRG der Lüftung ein bisschen Sonnenenergie ab. Wenn ich ich die Station im Wohnzimmer zum Regeln aufhängen würde, hätte ich ein kaltes Bad.
So wird alles schön über AT und Rücklauf geregelt und das finde ich gut so. Klar könnte ich die Anlage effizienter betreiben aber dann zu Lasten des Komforts.
RotorMotor schrieb:
Höre ich beides zum ersten MalDu hast vieles noch nicht gehört, aber wenn ich eins in 7 jahren Wärmepumpe gelernt habe dann sind es Wärmepumpe Grundeinstellung. Natürlich hat jede ihre Eigenheiten und Einstellmöglichkeiten aber Eine Wärmepumpe muss durchlaufen. Also niedrige heizkurve fahren Nachabsenkung raus usw. Natürlich spielen viele Faktoren rein aber es gibt grundsätzliche regeln.H
Hausbau 5504.03.22 10:43tomtom79 schrieb:
Man sperrt eine Wärmepumpe nicht und viele Takte deuten auf eine zu hohe heizkurve hin.Ich habe seit 17 Tagen die Wärmepumpe im Betrieb, aktuell sind 83 Takte gefahren, also nicht mal 5 am Tage. Davon aber nachts der größere Anteil. Heizkurve ist seit Anfang an auf 0,2 eingestellt.H
Hausbau 5504.03.22 10:51Hausbau 55 schrieb:
Ich habe seit 17 Tagen die Wärmepumpe im Betrieb, aktuell sind 83 Takte gefahren, also nicht mal 5 am Tage. Davon aber nachts der größere Anteil. Heizkurve ist seit Anfang an auf 0,2 eingestellt.Bei mir kommt der Gedanke meiner Photovoltaikanlage mit rein. Ich stelle tagsüber 22 Grad ein. Von 8 bis 17 Uhr Strom aus Photovoltaik. Wir haben 17,5 Außenwände Kalksandstein mit 20 cm Mineralwolle und Innenwände 11,5 Kalksandstein. Somit beste Bedingungen für Ausnutzung thermischer Speicher Estrich und Außen- und Innenwände. Einen Temperaturabfall über Nacht ist fast nicht vorhanden (bei nachts 0 bis Minus 3, weniger gab es noch nicht). Nun würde ich die Wärmepumpe gern tagsüber laufen lassen und über Nacht soll sie nicht in Betrieb gehen. Wie kann ich die Wärmepumpe nachts sperren?Ähnliche Themen