ᐅ Photovoltaik mit späterer Batterienachrüstung, was brauche ich alles?
Erstellt am: 28.09.21 20:12
A
Araknis
Hallo!
Ich fuchse mich gerade in das Thema Photovoltaik ein. Aktuell bin ich noch bei der nackten Technik, d.h. bisher noch nicht an dem Punkt mit komplizierten Rechenspielen oder Mehrwertsteuerschiebereien angelangt 🙂
Ich möchte das Dach unseres gerade in der Planung befindlichen Hauses möglichst voll mit Modulen belegen. Nach aktuellem Stand hätten wir ein Satteldach nach 20° Süd-West mit 35° Neigung. Wenn ich gängige Rechner quäle, kämen wir wohl auf irgendwas im Bereich 16-18 kWp, wobei der später genannte Wechselrichter 15 kWp könnte, wenn ich das richtig lese.
Ziel der Sache ist natürlich eine möglichst effiziente Nutzung der Sonne über den Tag und im späteren Step evtl. die Nachrüstung eines Speichers. Je nach Angebot passiert der Speicher ggf. schon direkt beim Bau. Idealerweise kann die Anlage das Haus im Falle eines Stromausfalls über drei Phasen versorgen, noch idealererweise funktioniert das Ganze dauerhaft ähnlich einer Online-USV (keine Ahnung, ob das geht). Demnächst kommt auch noch ein Elektroauto dazu, vorhanden ist bereits eine OpenWB Series2 Standard+ Wallbox.
Da der Wallbox-Monteur auch gleich der lokale Solarteur ist, habe ich ihn auch schon mal ganz kurz im Vorbeigehen zum Thema Photovoltaik interviewt. Er verbaut grundsätzlich SMA, Fronius, Kostal oder E3DC. Google hat mir schon verraten, dass der Fronius Symo GEN24 PLUS ein ziemlich nettes Gerät sein soll und auch meine Notstrom-Pläne unterstützt (im Standard einphasig als Steckdose, man kann aber wohl auf Full-Backup "mit alles" aufrüsten). Als Paneele würde ich gerne die Hyundai S395VG All Black haben, da ich kein blaues Dach will.
Was brauche ich alles dafür (ich meine alles, was nicht Leitung oder Befestigungsmaterial ist)? Den Fronius GEN24 PLUS, den Fronius Smart Meter, Panels, die EVU-Box für die OpenWB? Speicher von BYD passen wohl dazu.
Wie gesagt, der Solarteur wird mir das sicher auch sagen können, aber ich wäre gerne auch etwas sprechfähig. Vorhanden ist bisher nur die nackte OpenWB Standard+.
Ich fuchse mich gerade in das Thema Photovoltaik ein. Aktuell bin ich noch bei der nackten Technik, d.h. bisher noch nicht an dem Punkt mit komplizierten Rechenspielen oder Mehrwertsteuerschiebereien angelangt 🙂
Ich möchte das Dach unseres gerade in der Planung befindlichen Hauses möglichst voll mit Modulen belegen. Nach aktuellem Stand hätten wir ein Satteldach nach 20° Süd-West mit 35° Neigung. Wenn ich gängige Rechner quäle, kämen wir wohl auf irgendwas im Bereich 16-18 kWp, wobei der später genannte Wechselrichter 15 kWp könnte, wenn ich das richtig lese.
Ziel der Sache ist natürlich eine möglichst effiziente Nutzung der Sonne über den Tag und im späteren Step evtl. die Nachrüstung eines Speichers. Je nach Angebot passiert der Speicher ggf. schon direkt beim Bau. Idealerweise kann die Anlage das Haus im Falle eines Stromausfalls über drei Phasen versorgen, noch idealererweise funktioniert das Ganze dauerhaft ähnlich einer Online-USV (keine Ahnung, ob das geht). Demnächst kommt auch noch ein Elektroauto dazu, vorhanden ist bereits eine OpenWB Series2 Standard+ Wallbox.
Da der Wallbox-Monteur auch gleich der lokale Solarteur ist, habe ich ihn auch schon mal ganz kurz im Vorbeigehen zum Thema Photovoltaik interviewt. Er verbaut grundsätzlich SMA, Fronius, Kostal oder E3DC. Google hat mir schon verraten, dass der Fronius Symo GEN24 PLUS ein ziemlich nettes Gerät sein soll und auch meine Notstrom-Pläne unterstützt (im Standard einphasig als Steckdose, man kann aber wohl auf Full-Backup "mit alles" aufrüsten). Als Paneele würde ich gerne die Hyundai S395VG All Black haben, da ich kein blaues Dach will.
Was brauche ich alles dafür (ich meine alles, was nicht Leitung oder Befestigungsmaterial ist)? Den Fronius GEN24 PLUS, den Fronius Smart Meter, Panels, die EVU-Box für die OpenWB? Speicher von BYD passen wohl dazu.
Wie gesagt, der Solarteur wird mir das sicher auch sagen können, aber ich wäre gerne auch etwas sprechfähig. Vorhanden ist bisher nur die nackte OpenWB Standard+.
R
RotorMotor29.09.21 08:59Mir ist kein Hybrid-Wechselrichter über 10kw bekannt oder gibt es inzwischen etwas neues?
Und es ist auf jeden Fall sinnvollder 18kWp zu verbauen als Speicherspielereien zu betreiben.
Also müsste man einfach nach einem Inselfähigen Batterie-WR gucken.
Und es ist auf jeden Fall sinnvollder 18kWp zu verbauen als Speicherspielereien zu betreiben.
Also müsste man einfach nach einem Inselfähigen Batterie-WR gucken.
Update: Für eine echte dreiphasige Notstromlösung mit dem GEN24 braucht man noch 2 Schütze, 2 Relais und ein 12 V Hilfsrelais sowie FI und LS. Entweder baut man sich das selbst nach Schaltplan auf oder kauft es fertig von einem externen Hersteller. Die Umschaltzeit auf Batterie beträgt wohl 90 Sekunden bei Stromausfall, aber das lässt sich ja für wichtige Geräte auch abfangen.
D
Deliverer04.10.21 14:24Wenn Du nicht wahnsinnig viel Geld verbrennen willst, lass Speicher und auf jeden Fall den richtigen Notstrom weg. Das kostet dich fünfstellig allein dafür, dass Du alle fünf Jahre ne Stunde länger Strom hast, als die anderen. Mehr ist im Fall der Fälle nämlich eh nicht im Akku.
Bau jetzt alle Dächer randvoll. (Im Winter sind 50 kWp noch zu klein. Mit Speicher und e-Auto sowieso.) Und wenn Dir in 15 Jahren der Wechselrichter stirbt UND die Preise für Speicher auf ein Viertel des aktuellen Preises gefallen sind, kannst Du problemlos um-/nachrüsten.
Bau jetzt alle Dächer randvoll. (Im Winter sind 50 kWp noch zu klein. Mit Speicher und e-Auto sowieso.) Und wenn Dir in 15 Jahren der Wechselrichter stirbt UND die Preise für Speicher auf ein Viertel des aktuellen Preises gefallen sind, kannst Du problemlos um-/nachrüsten.
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