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ᐅ Bausparsumme ungewollt erhöht

Erstellt am: 10.05.26 11:19
H
Heikili
H
Heikili
10.05.26 11:19
Meine 83-jährige Mutter hat noch einen zuteilungsreifen Bausparvertrag, den sie an meine Schwester überschreiben wollte (war familienintern auch so abgesprochen).

Nun ging sie letzte Woche zur BHW-Agentur. Sie haben ihr nun eine Erhöhung von 8.000 € auf 10.000 € aufgeschwätzt, da das nun angeblich die Mindestsumme sei. Können wir uns dagegen wehren? Wenn ja, wie?
tomtom7910.05.26 21:12
Naja was gesprochen ist und was sie gemacht hat sind zwei paar Schuhe. Seid ihr euch sicher, dass die euch das Geld geben will? 
Abgesehen kann man ein bsp immer kündigen. Der Verlust der Zinsen für dieses Jahr dürfte zu verkraften sein. Die Gebühren sind aber trotzdem fällig.
H
Heikili
10.05.26 22:18
@tomtom79: Thema verfehlt, aber trotzdem danke für Deine Mühe
F
FKuent
10.05.26 22:34
Ich würde mir an deiner Stelle die angebliche „Mindestsumme von 10.000€“ unbedingt schriftlich geben lassen. Für eine reine Übertragung des Bausparvertrags auf Deine Schwester ist eine Erhöhung der Bausparsumme normalerweise nicht notwendig. Genau deshalb wirkt das etwas fragwürdig.

Hat Deine Mutter bereits etwas unterschrieben? Falls ja, sofort die kompletten Unterlagen anfordern und schriftlich widersprechen, wenn die Erhöhung nicht ausdrücklich gewollt war. Telefonisch bringt das meist wenig...
M
MachsSelbst
11.05.26 11:54
Es gibt doch die 14-tätige Widerrufsfrist bei sowas?
H
hanghaus2023
11.05.26 15:50
Heikili schrieb:
Nun ging sie letzte Woche zur BHW-Agentur

MachsSelbst schrieb:
Es gibt doch die 14-tätige Widerrufsfrist bei sowas?

Nur falls das explizit geregelt ist. z.B in den AGB's

Das ist doch kein Onlinhandel oder Telefongeschäft. 

Da kann man nur mit triftigen Grund zurüktreten. Oder auf Kulanz hoffen. 
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