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ᐅ Haus aus 1988, Meinungen und Hinweise?

Erstellt am: 18.05.26 17:08
B
Bahner
Hallo,

wir haben uns ein Haus, Baujahr 1988, angesehen, was uns eigentlich ganz gut gefällt.
Im Laufe der Zeit wurde das eine oder andere modernisiert, z.B.:
Heizung erneuert (2005)
Außendämmung / Wärmeschutz (2005)
Erdgeschoss gefliest, neue Innentüren (2005)
Fenster und Haustür erneuert (2015)
Neue Türen in den Bädern (2022)
Sanierung Abwasserrohr Einfahrt (2022)
Austausch Warmwasserspeicher der Heizung (2025)

Ich habe hier jedoch zwei Punkte, die ich etwas hinterfrage: Das Dach ist noch Baujahr 1988 mit Zementpfannen, sehen optisch für mich als Laien aber noch gut aus. Was muss man hier rechnen, wie lange halten diese?
Außerdem weiß ich leider nicht, was für eine Dämmung das Dach hat, der Spitzboden wurden nachträglich gedämmt. Was habt Ihr hier für Erfahrungen?

Die Heizung würde ich austauschen wollen. Worauf müsste ich genau achten, ob eine Wärmepumpe Sinn macht oder nicht?

Worauf müsste man sonst noch achten?

Das ist das Exposé: https://www.immowelt.de/expose/e3f2fa31-2951-4cb6-8fb6-6befc24904ad?serp_view=list&search=distributionTypes%3DBuy%2CBuy_Auction%2CCompulsory_Auction%26estateTypes%3DHouse%2CApartment%26locations%3DAD08DE2032#ln=classified_search_results&m=classified_search_results_classified_classified_detail_XL

Danke
Gruß
Thorsten
N
Nauer
18.05.26 18:01
Dass dein Schwager Zimmerer ist, hilft euch bei dem Haus vermutlich mehr als jede Aussage im Exposé. 😉 😉
Gerade beim Dach würde ich nicht nur auf die Pfannen schauen, sondern auch auf Unterspannbahn, Anschlüsse und die tatsächliche Dämmung. Ein Dach von 1988 kann noch viele Jahre halten, wenn es ordentlich gemacht wurde und keine Feuchteschäden vorhanden sind.

Dass das OG schon immer Wohnraum war, ist grundsätzlich ein gutes Zeichen. Komplett ungedämmt wird das Dach also eher nicht sein. Die Frage ist eher wie stark gedämmt wurde. Ende der 80er waren 8bis10cm Mineralwolle ziemlich üblich.

Die kleinen Heizkörper würde ich trotzdem im Hinterkopf behalten, gerade wenn ihr über Wärmepumpe nachdenkt. Das heißt nicht automatisch, dass es nicht funktioniert, aber man sollte die Vorlauftemperaturen prüfen. Kannst du beim nächsten Termin mal schauen, was an der Heizung eingestellt ist oder ob Verbrauchswerte der letzten Jahre vorliegen? Das sagt oft mehr als der Energieausweis allein.

Und bei Energieklasse G würde ich ehrlich gesagt schon damit rechnen, dass mittelfristig noch etwas investiert werden muss, vermutlich eher Dämmung und Heizung als direkt ein komplett neues Dach.
B
Bahner
18.05.26 20:55

Laut dem Energieausweis wurde durch den tatsächlichen Verbrauch berechnet. Bei 142m2 Nutzfläche wurden in drei Jahren jeweils für Heizung 20079, 24168 und 16633kWh verbrauch