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Erstellt am: 14.03.26 12:09

H
hanghaus2023
16.03.26 13:37
Was verstehst Du unter leichte Steigung? Der Planer hat mMn keine berücksichtigt. 

Gibt es einen Lageplan mit Höhen? 

Wo kommt der Stellplatz der KFZ hin? 

Vergiss mal ganz schnell den Zuschuss der Pflegekasse. 4180 Euro sind es nicht wert über einen Aufzug nachzudenken. Gibt es noch weitere Mitbewohner mit Plegegrad? 

Habe ich die Angabe zum Budget überlesen? 

Ein Haus 10*15 und 1,5 Etagen mit Satteldach sind besser zu planen als die Stadtvilla. 

Die Außenanlagen mit zu planen sind doch das A und O bei einer Gehbehinderung. Hat der Eingang Treppen? Sieht man leider nicht in den Ansichten. 
Y
ypg
16.03.26 14:16
hanghaus2023 schrieb:
Vergiss mal ganz schnell den Zuschuss der Pflegekasse. 4180 Euro sind es nicht wert über einen Aufzug nachzudenken. Gibt es noch weitere Mitbewohner mit Plegegrad?

Ist ja egal. Bei 220qm Wohnfläche nimmt man jeden Cent mit, den man bekommt.
1
11ant
16.03.26 15:18
nordanney schrieb:
die Zeit, wo die Kinder dich "verfluchen", gerade weil sie auf einem Stockwerk mit Dir schlafen

Ich empfehle meinen Ratnehmenden grundsätzlich, die Räume der Widmungen "Kind, Gast, Büro" zu einer Gruppe zusammenzufassen und fluid zu denken, also in einer einen Wechsel gegeneinander konvertiblen Größenabstufung anzuordnen und über das Haus zu verteilen. Stattet man alle Räume der Gruppe KGB mit Netzwerkdosen aus und stuft sie bspw. 13/15/17 qm ab, dann lassen sich die Nutzungen flexibel wechseln und entwickeln sich mit der Familie. Kleinste Kinder schlafen in der Nähe der Eltern, kleine Kinder im gleichen Zimmer zusammen, größere möchten eigene Reiche und als Pubertiere ist dann die Elternferne gewünscht. Das Home Office nimmt "was übrig bleibt".

hanghaus2023 schrieb:
Ein Haus 10*15 und 1,5 Etagen mit Satteldach sind besser zu planen als die Stadtvilla.

Die pauschal bessere Hausform gibt es nicht !
Hier wurde ja bereits angesprochen, daß mit einer begrenzten Grundfläche zu haushalten sei. Daraus ergibt sich die Frage, ob der Wohnflächenbedarf auf der 1,2-fachen Grundfläche abgehandelt ist (> dann geht es mit dem Anderthalbgeschösser), oder ob das 1,6-fache benötigt wird (> dann wäre die Anstattvilla angesagt). Am Anfang steht banal das qualifizierte Raumprogramm mit drei Kategorien (Geschoßzuordnungen der Räume oben/unten/egal), wobei Abstellräume in die Kategorie "egal" gehören. Einen HAR kann man nötigenfalls aufteilen: Einführungen unten, Technik oben. Anschließend bildet man zwei Summen (A mit den Egal-Räumen alle oben, B mit den Egal-Räumen alle unten) und vergleicht die Summen. Eine Achslastverteilung EG:OG von 65:35 sagt "Anderthalbgeschösser", eine von 50:50 sagt "Anstattvilla". Nun schubst man die Egal-Räume herum, bis man sich an eines der beiden Achslastverteilmuster angenähert hat. Dabei kann man zu Hilfe nehmen, auch die KGB-Räume mit ins Spiel zu bringen.

Eine Normalfamilie kann so schon nach Katalogbauvorschlägen suchen. Gibt es ein drittes Kind und/oder zweites Home Office, wird das auf eine Radstandsverlängerung (Einfügen von Räumen in der Firstachse eines Katalogbauvorschlages) hinauslaufen. Mit Mobilitätseinschränkungen taugen Katalogbauvorschläge nicht mehr zur unveränderten oder "verlängerten" Übernahme, sondern nur noch als Ideenspender für eine Grundriss Aufteilung (in und wegen allerdings meist in beiden Flächendimensionen hochskalierter Größe). Mobilitätseingeschränkt wird man die Zentrallage der Treppe bevorzugen, in der die Anstattvilla ansonsten frei wäre.

Beiden Hausformen ist gemein, daß ein Quadratkorsett mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur Laienplaner in die Frustration treibt. Günstige Seitenverhältnisse liegen meist im Fenster 5:4 bis 5:3. Mit der Feinaufteilung beginnt man am besten im anspruchsvolleren Stockwerk, was regelmäßig (bei beiden Hausformen !) das obere ist. Mit Faltrollstühlen oder Krücken mag ein Zuschlag von zehn Prozent bereits genügen, mit Elektrorollstühlen wird man grundsätzlich und mit Rollatoren gangbildabhängig mehr brauchen.

Die Alternative Steigungs- statt Vertikallift (und ebenso DG statt OG) habe ich lediglich als Anregung angesprochen, ohne einer der Varianten einen prinzipiellen Vorzug zu geben. Ein Vertikallift wird meist am günstigsten wie hier im Eröffnungsbeitrag dargestellt im Treppenauge liegen, was kein Standard-Katalogbauvorschlag vorsieht.

Die TE sehe ich also vor zwei wesentlichen Fragen stehen: zum einen, "hat sie eine Normalfamilie (2E2K) ?" und zum anderen "geht ihr Budget die etwa 180+ qm mit ?". Falls die bisher angedachte Größe so paßt, wären also etwa 10,30 x 12,80 bzw. 9,00 x 14,50 ein passender quadratferner Grundflächenrahmen.
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G
gsn24
19.03.26 20:54

kbt09 schrieb:
Gibt es einen Bebauungsplan dazu?

So hier kommen erstmal noch die versprochenen Informationen zur Lage des Grundstücks.

kbt09 schrieb:
welche Breite hat es? Vielleicht mal einen Google Maps Ausschnitt, wo man die aktuelle Bebauung rundum erkennen kann

Das Grundstück ist 18m breit und 50m lang. Auf dem Bebauungsplan ist es mit der 15 gekennzeichnet. Im Moment steht ein alter DDR-Bungalow drauf den wir noch abreißen müssen. Von der Lage des Hauses auf dem Grundstück sind wir frei, wie ihr sehen könnt haben die Nachbarn links neben uns ihren Bungalow relativ weit nach hinten Richtung Wald gebaut und die Nachbarn rechts von uns haben ihren 1,5 Geschosser relativ weit vorne stehen. Wir würden uns eher an den Nachbarn rechts orientieren, so dass unser Haus ungefähr dort enden würde, wo auch unser Bungalow aktuell endet.

hanghaus2023 schrieb:
Gibt es einen Lageplan mit Höhen?

Leider bisher noch nicht. Wir gehen davon aus, dass das Grundstück zum Wald hin im Vergleich zum Straßenniveau (also im Verlauf der 50m) ca. 2-3m ansteigt. Es ist richtig, dass das im Entwurf nicht berücksichtigt ist, wir haben das aber so angegeben und auch für Erdarbeiten die dadurch entstehen nochmal 10.000€ mehr eingeplant. Ich hoffe, dass es dann in der weiteren Planung mit in die Entwürfe aufgenommen wird.

hanghaus2023 schrieb:
Wo kommt der Stellplatz der KFZ hin?

Den Stellplatz für die Autos planen wir auf der rechten Seite vor dem Haus.

hanghaus2023 schrieb:
Habe ich die Angabe zum Budget überlesen?

Nein,  hast du nicht überlesen, hatte ich bisher noch nicht angegeben. Wir planen mit einem Budget von 650.000€ (inklusive Baunebenkosten, exklusive Grundstück).

11ant schrieb:
Falls die bisher angedachte Größe so paßt, wären also etwa 10,30 x 12,80

Es wird wahrscheinlich auf eine Größe von 10,80 x 12,20 hinauslaufen.



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