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ᐅ Meinung zu unserem Architektengrundriss


Erstellt am: 29.03.26 09:41

B
bluetoothtony
29.03.26 12:30
ypg schrieb:
Also gfällt Euch nur, dass der Planer es "gelöst" hat?!

ja, womöglich. sonst würde der Flur keinen Sinn ergeben.

Zu viel Sonne gibt’s nicht.
 und wenn zu viel Sonne gibt’s Rollläden. 
Und die hohen Decken machen die Räume auch besonders. Uns gefällt es
D
derdietmar
29.03.26 12:36
Hallo,

ich verstehe das Problem ebenfalls nicht. Wenn doch alles so ist, wie ihr euch das vorstellt könnt ihr doch loslegen.

Meinungen hast du bekommen.

Viele Grüße
1
11ant
29.03.26 14:46
bluetoothtony schrieb:
Ich sehe den Fragenkatalog nicht so sinnvoll an. 
Der Architekt kümmert sich um den Bebauungsplan.

Wir arbeiten hier alle gerne mit dem Fragenkatalog von Yvonne, weil ein von mir entwickelter mehr anders als besser wäre. Es stehen auch keine Punkte drin, die keinen Sinn hätten - lediglich für jedes Projekt andere, die man da überspringen kann (und von denen ich übersichtlicher finde, wenn man die unbeantworteten Zeilen dann auch rauslöscht). Zusammen mit dem Bebauungsplan wird die Gemeinschaft der MitdiskutanInnen dann in die Lage versetzt, umsetzungszulässige Vorschläge auf demselben Kenntnisstand wie der Architekt zu unterbreiten. Ohne diese Basis können wir außer mit Verwunderung nicht auf die Messerspitze des Grundrisses reagieren.

bluetoothtony schrieb:
Sobald der Plan steht wird es in CAD umgesetzt.

Endlich mal jemand, der die Maus erst in die Hand nimmt, wenn die Vorarbeit ausdiskutiert ist. Bravo !

derdietmar schrieb:
Ich kann gar nicht glauben, dass das eine neue Planung ist. Die sieht wirklich aus, wie 30 Jahre alt.

Dein Zweifel ist absolut berechtigt: das Jahr 1980 ist tatsächlich nicht erst dreißig, sondern sechsundvierzig Jahre her.

Ich hatte eine schöne Zeit, als der Bundeshelmut noch Schmidt hieß, und finde das ikonische Kim Wilde Poster einen absolut zeitlosen Wandschmuck. Damals, als die Ergo-Gruppe noch HMI hieß, hatten "wir" noch einen Kaiser. Das waren goldene Zeiten, wie Hubert Kah ja auch sang.

Allerdings würde ich bei aller Nostalgie nicht so weit gehen wie der TE, ein solches Zeitreisebüro in meine Straße zu stellen. Und so richtig objektive Vorteile davon habe ich hier noch nicht herauslesen können - im Fragebogen gehört zu den der Diskussion nützlichsten Abschnitten der mit "was gefällt nicht" überschriebene. Ohne den stehen wir hier dumm da und müssen dem TE einzeln aus der Nase kitzeln, warum diese Banane nicht krumm sondern spitz ist. Pech für die Kuh Elsa, der Theo fährt ohne sie nach Lodz.
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Y
ypg
29.03.26 16:12
Da es ja anscheinend keine Geldnöte gibt, sich aber weitgehendst auf Fremdwissen verlassen wird, hier mal der Entwurf etwas geflickt, sodass der Entwurf etwas flüssiger und Bad sowie Küche auch möblierbar wird. Die Küchenwand von 3,50 wurde durc mich auf 4 Meter erweitert.

 


K
kbt09
29.03.26 16:13
bluetoothtony schrieb:
Ich sehe den Fragenkatalog nicht so sinnvoll an.

Naja, du baust gerade ein Haus, wir hier haben diese Fragen halt immer wieder und Erfahrung zeigt, dass 80% mind. eine Berechtigung haben. Es können je nach TE unterschiedliche 80 bis 100 % sein, daher dieser Fragenkatalog. 
Am Anfangs eines Threads ordentlich eingefügt, ermöglicht es auch allen Mitlesern auch nach späteren Beiträgen wichtige Grundinfos immer in Beitrag 1 zu finden 😉 😉. Aber, es ist ja nicht mehr so üblich sich an die jeweilige Forenetikette zu halten 😉.

bluetoothtony schrieb:
Es musste verwinkelt werden um die Zimmer so zu planen wie es aktuell ist.

Tja, wären die Infos vollständig, also z. B. Lageplan des Grundstücks mit Maßen, dann könnte man das alles besser beurteilen. Wobei es unklar ist, warum lauter Verwinkelungen hinzugefügt werden müssen, um einen gewünschten Zimmerkatalog zu planen.

bluetoothtony schrieb:
Die Garderobe wird auch noch eingeplant. Der Flur wäre dafür aber vermutlich breit genug.

Der überflüssige Flur wird auch noch entfernt und wird der HWR wird dann zum Durchgang von der Garage.

Die Ankleide könnte auch das Bad werden und hier wird auch noch eine Tür eingeplant.
Hier ist die genaue Raumaufteilung noch nicht sicher.

Alle 3 Punkte sind Essentials in einer Grundrissplanung und lassen sich oft nicht durch ein bisschen schieben effektiv und planerisch gut einfügen. WCs etc. erfordern Abwasserführung, das sind in aller Regell 10cm Rohre im Durchmesser. Die sollen ja auch den Raum darunter nicht verhunzen.


bluetoothtony schrieb:
Galerie ist geplant für eine gemütliche Sitzecke bzw einen Büroarbeitsplatz. Wir finden das offene Konzept sehr schön. Wenn es im Nachgang stört kann man es immer noch verändern.

Gemütliche Sitzecke und offene Raum nach unten, wo dann Küche, Essen und Wohnen sich in die gemütliche Ecke zumindest geräuschetechnisch einmischen, passt nicht zusammen. Noch viel weniger passt ein Büroarbeitsplatz, wenn er auch eine Homeoffice-Möglichkeit sein soll, in dieses Konzept. Man denke an Telefonkonferenzen, ungestörtes Arbeiten usw.

bluetoothtony schrieb:
Wir gehen mit dem Grundriss noch zu einen bekannten Küchenstudio. Dort werden wir die Küche noch planen bevor der Grundriss final ist.

Ja, auch hier sollte man noch flexibel in der Raumaufteilung sein und seine Küchenwünsche schon mal formuliert haben. Nicht jeder Raum ermöglicht eine Insel, Laufwege, besondere Koch-/Backvorlieben usw.

Generell finde ich den Grundriss dieses Hauses zwar groß, aber nicht großzügig, da viel auf Flure etc. vergeben wird. Riesen-HWR, Technik-Raum und Speisekammer. Da fehlt irgendwie ein Konzept. Es sind für meinen Geschmack auch wenig zu viele bodentiefe Fenster im Bereich der Kinderzimmer geplant, zumindest lt. Ansicht.
Und das Styling finde ich auch irgendwie sehr gemixt. Schräge Wände, Dachschrägen, Flachdachbereiche etwas wild durcheinander- Grundsätzlich bin ich zwar  eher "altmodisch", aber gut geplante moderne Häuser erkenne ich zumindest als "gut" und nicht als "wild" 😉. 

Und, es fehlt die eine Angabe aus dem Fragenkatalog über das Budget.

1
11ant
29.03.26 16:17
bluetoothtony schrieb:
Die genaue Aufteilung der Räume macht der Badplaner und die Hausbaufirma noch. Wir wollen damit vorerst eine Grundlage schaffen um damit Angebote einzuholen verschiedener Hausbaufirmen. [...] Wir gehen mit dem Grundriss noch zu einen bekannten Küchenstudio. Dort werden wir die Küche noch planen bevor der Grundriss final ist.

Es wäre eine perversionsnahe (und absolute "@Gerddieter warnt") Kamikaze Aktion, ein im Sinne von "soll sich von der 08/15 Umgebungsbebauung abheben" Architektenhaus "nach mir die Sintflut" zu einem Tretboot in Seenot zu machen, indem man es GU´ (möge der billigere gewinnen ?) zum Fraß vorwirft  oder in Einzellosen an Handwerker zu vergeben. Gerade ein Architektenhaus dieser Art gehört zwingend professionell ausgeschrieben (und auftragnehmerunabhängig gebauleitet !). Allein der Unterschied zwischen Ausschreibung und Angeboteeinholung macht einen Preisfaktor von kaum weniger als 1,3 aus - wohlgemerkt noch zuzüglich der Regiestunden; und das ist nur das Geld, solche Spaßfaktoren wie Trockenbauwarzen und weitere Schonimmerso-Kainsmale kommen da noch on top. Ihr orientiert Euch bei den Preiserwartungen hoffentlich nicht ebenfalls an den 80er Jahren, die "Mio" Latte geht hier nicht nur in HG, WI oder MTK locker zu reißen. Und zwar völlig ohne Dornbracht, Gail, Kaldewei, Bulthaup, FSB, Staff & Konsorten sowie noch ohne Automatisierung. Kamin, Luftraum, firstoffen: schon der Ingenieur für die KWL kostet hier fürstlich. Ich sehe Euch hier durchaus in der Gefahr, (natürlich "abgeszinst" weil kleiner) für Baukosten der Liga @wiltshire / @rick2018 nicht viel mehr "beyond Standard" als das Blumenfenster und das spitze Kinderzimmer zu bekommen.

bluetoothtony schrieb:
Zu viel Sonne gibt’s nicht. und wenn zu viel Sonne gibt’s Rollläden.

Baulicher Sonnenschutz beginnt mit der Grundrißausrichtung, nicht erst mit technischer Verschattung.

hanghaus2023 schrieb:
Wo ist Norden?

Nach meiner Ansicht in PLZ 2 plus Region Hannover, und MV.
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