ᐅ Splittfuge Pflaster Garageneinfahrt
Erstellt am: 18.01.26 23:38
M
MachsSelbst09.02.26 21:33Das ist aber alles Mist. In dem Post von jehd ist von einer Epoxidharz-Fuge zu einem Gehweg die Rede, die jetzt 10 Jahre hält. Schön. Aber eine Fuge zum Gehweg wird nicht täglich mehrfach von 2t schweren PKW überfahren.
Deswegen... die sauberste Lösung wäre es den Landschaftsgärtner freundlich zu fragen, warum er das so unsinnig ausgeführt hat und darum zu bitten die letzte Reihe nach, auf Pflasterfugenbreite an die Garage zu verlegen.
Ich würde an deiner Stelle... vielleicht einem anderen Pflasterer, Geld dafür bezahlen, dass er das vernünftig macht, wenn der erste sich sperrt. Dann ist es vernünftig.
Denn wenn ihr euch nicht in der Lage seht Pflastersteine zu knacken (Werkzeug kann man sich ausleihen, das ist ja ne Art Antikpflaster, sowas muss man nicht schneiden, das kann man knacken), dann glaube ich nicht, dass ihr eine Fuge mit Mörtel, Epoxid oder ähnliches fachgerecht hinkriegt. Das sieht einfacher aus als pflastern... ist es aber nicht. Und wenn das Zeug erstmal drin ist, dann ist es drin.
Lass es, mach es richtig. Dann hält das 30 Jahre und die paar EUR auf den Zeitraum stören niemanden.
PS:
Und gerade an so einer Stelle entstehen am Übergang zwischen leicht flexiblem Pflaster und fixer Bodenplatte ordentliche Kräfte durch die Reifen...
Deswegen... die sauberste Lösung wäre es den Landschaftsgärtner freundlich zu fragen, warum er das so unsinnig ausgeführt hat und darum zu bitten die letzte Reihe nach, auf Pflasterfugenbreite an die Garage zu verlegen.
Ich würde an deiner Stelle... vielleicht einem anderen Pflasterer, Geld dafür bezahlen, dass er das vernünftig macht, wenn der erste sich sperrt. Dann ist es vernünftig.
Denn wenn ihr euch nicht in der Lage seht Pflastersteine zu knacken (Werkzeug kann man sich ausleihen, das ist ja ne Art Antikpflaster, sowas muss man nicht schneiden, das kann man knacken), dann glaube ich nicht, dass ihr eine Fuge mit Mörtel, Epoxid oder ähnliches fachgerecht hinkriegt. Das sieht einfacher aus als pflastern... ist es aber nicht. Und wenn das Zeug erstmal drin ist, dann ist es drin.
Lass es, mach es richtig. Dann hält das 30 Jahre und die paar EUR auf den Zeitraum stören niemanden.
PS:
Und gerade an so einer Stelle entstehen am Übergang zwischen leicht flexiblem Pflaster und fixer Bodenplatte ordentliche Kräfte durch die Reifen...
Vielleicht solltest Du etwas genauer lesen bevor Du hier so falsche Aussagen triffst. Anders als Du es falsch behauptest ist die Epoxidharzfuge bei mir wie geschrieben genau an der Stelle um die es hier geht, und wird täglich von einem Auto überfahren - auf dem Weg in die Garage bzw. aus ihr heraus auf den Vorplatz.
Die Fuge wurde von einem GaLa-Bauer angelegt, und es gibt bauliche Gründe warum das geschehen ist statt Steine anders zu legen. Es gibt Produkte die genau dafür gemacht sind und die entsprechenden Normen bzw Belastungsanforderungen erfüllen.
Die Zementfuge ist/war zwischen Vorplatz und Gehweg und wird auch jedes Mal überfahren auf dem Weg in die Garage und hinaus. Die hat wie beschrieben nicht gehalten aufgrund dieser Belastung.
Die Fuge wurde von einem GaLa-Bauer angelegt, und es gibt bauliche Gründe warum das geschehen ist statt Steine anders zu legen. Es gibt Produkte die genau dafür gemacht sind und die entsprechenden Normen bzw Belastungsanforderungen erfüllen.
Die Zementfuge ist/war zwischen Vorplatz und Gehweg und wird auch jedes Mal überfahren auf dem Weg in die Garage und hinaus. Die hat wie beschrieben nicht gehalten aufgrund dieser Belastung.
D
derdietmar10.02.26 14:35Hallo,
Fuge leermachen und ausbetonieren mit leichtem Keil fallend in Richtung Pflaster. Das Wasser, was dort steht wird in die Fugen der Steine sickern. Man sollte nicht aus allem eine Wissenschaft machen. Wenn es reißt, dann reißt es eben. Der Beton kann ja nirgends hin. Und in 10 Jahren macht man die Fuge dann eben neu. Für die Optik kann man in den flüssigen Beton noch den vorhandenen Split drücken und den lösen Rest später abkehren.
Viele Grüße
Fuge leermachen und ausbetonieren mit leichtem Keil fallend in Richtung Pflaster. Das Wasser, was dort steht wird in die Fugen der Steine sickern. Man sollte nicht aus allem eine Wissenschaft machen. Wenn es reißt, dann reißt es eben. Der Beton kann ja nirgends hin. Und in 10 Jahren macht man die Fuge dann eben neu. Für die Optik kann man in den flüssigen Beton noch den vorhandenen Split drücken und den lösen Rest später abkehren.
Viele Grüße
S
Sockeldichtung23.02.26 15:58Hallo,
vielen Dank für die Antworten. Ich war die letzten Tage anderweitig beschäftigt deshalb melde ich mich erst jetzt wieder.
Ich würde ungern noch mal einen Landschaftsgärtner kommen lassen nachdem das beim letzten Mal eine ziemliche Katastrophe war.
Deshalb würde ich gerne eine möglichst einfache Lösung finden um einen Haken an das Thema zu machen.
Ergänzende Info, falls das relevant ist: Im Spalt zwischen Streifenfundament und Garagenboden verläuft teilweise auch noch ein Erdkabel, das dann unten in die Garage geführt wird.
Ich habe mal eine mögliche Lösung skizziert (Querschnitt):

Fragen:
vielen Dank für die Antworten. Ich war die letzten Tage anderweitig beschäftigt deshalb melde ich mich erst jetzt wieder.
Ich würde ungern noch mal einen Landschaftsgärtner kommen lassen nachdem das beim letzten Mal eine ziemliche Katastrophe war.
Deshalb würde ich gerne eine möglichst einfache Lösung finden um einen Haken an das Thema zu machen.
Ergänzende Info, falls das relevant ist: Im Spalt zwischen Streifenfundament und Garagenboden verläuft teilweise auch noch ein Erdkabel, das dann unten in die Garage geführt wird.
Ich habe mal eine mögliche Lösung skizziert (Querschnitt):
Fragen:
- Das Drainagevlies würde ich als Schalung verwenden, damit der Beton nicht in den Spalt zwischen Garage und Streifenfundament läuft und damit das Vlies ggf. auch Kräfte die zwischen Garagenboden und Betonkeil wirken aufnehmen kann. Macht das so Sinn?
- Sollte ich unter dem Betonkeil etwas Splitt lassen, damit Wasser in beide Richtungen vom Keil abfließen kann (besserer Frostschutz)?
D
derdietmar24.02.26 16:57Hallo,
du wirst auf den Split betonieren müssen, der rieselt dir sonst unter den Steinen vor. Somit ist der Betonkeil so hoch wie auch die Pflastersteine. Das Vlies kannst du natürlich noch auf den Split legen.
Entlang der Fuge solltest du ein paar Stäbe Bewährungseisen einlegen um den Rissen etwas vorzubeugen. Ganz wird es nicht helfen, aber große Ausdrüche sollten so nicht mehr passieren.
Viele Grüße
du wirst auf den Split betonieren müssen, der rieselt dir sonst unter den Steinen vor. Somit ist der Betonkeil so hoch wie auch die Pflastersteine. Das Vlies kannst du natürlich noch auf den Split legen.
Entlang der Fuge solltest du ein paar Stäbe Bewährungseisen einlegen um den Rissen etwas vorzubeugen. Ganz wird es nicht helfen, aber große Ausdrüche sollten so nicht mehr passieren.
Viele Grüße
S
Sockeldichtung25.02.26 12:57Danke!
Ich würde wahrscheinlich eine Reihe Pflastersteine rausnehmen und das bis unten hin betonieren. Dann wieder mit Splitt verfüllen und Pflaster drauf. Das hätte aus meiner Sicht den Vorteil, dass sich nicht irgendwann durch den seitlich bzw. diagonal wirkenden Druck des Pflasters Splitt in die Fuge Richtung Erdkabel drückt. Oder denke ich da zu kompliziert? Vlies als Drainage unter den Beton und als Dehnungsfuge zwischen Garage und Beton, oder eher nicht?
Ich würde wahrscheinlich eine Reihe Pflastersteine rausnehmen und das bis unten hin betonieren. Dann wieder mit Splitt verfüllen und Pflaster drauf. Das hätte aus meiner Sicht den Vorteil, dass sich nicht irgendwann durch den seitlich bzw. diagonal wirkenden Druck des Pflasters Splitt in die Fuge Richtung Erdkabel drückt. Oder denke ich da zu kompliziert? Vlies als Drainage unter den Beton und als Dehnungsfuge zwischen Garage und Beton, oder eher nicht?
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