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ᐅ Feedback zum 1. Grundrissentwurf (Einfamilienhaus, Stadtvilla, Keller + 2 Vollgeschosse)


Erstellt am: 29.03.26 20:57

M
Messi_37
29.03.26 20:57
Servus zusammen,

wir möchten euch unseren ersten Grundrissentwurf vorstellen und um euer ehrliches Feedback bitten.
Das Haus ist für 2 Erwachsene + zukünftig eventuell 2 Kinder geplant und soll auf einem Grundstück in 2ter Reihe auf dem Land entstehen. Wir sind aktuell in der Entwurfsphase und freuen uns über alle konstruktiven Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge.

Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca. 1.000m2
Hang: nein, ebenes Gelände
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,5
Baufenster, Baulinie und -grenze: 6m hinter Nachbarbebauung
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse
Dachform: Sattel- oder Walmdach

Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Einfamilienhaus mit Walmdach, Stadtvilla
Keller, Geschosse: Keller (Technik, HWR) mit 2 Vollgeschossen
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene + 2 Kleinkinder
Raumbedarf im EG: offene Küche mit Essbereich, abtrennbares Wohnzimmer, Büro für Homeoffice und später ggf. Schlafmöglichkeit im EG, Gäste-WC möglichst mit Dusche, Schmutzschleuse (direkter Zugang zur Garage)
Raumbedarf im OG: Bad, Eltern-Schlafzimmer mit Ankleidezimmer, 2 Kinderzimmer
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Notwendig für Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: keine
offene oder geschlossene Architektur: EG offen (Ausnahme Wohnzimmer), OG geschlossen
konservativ oder moderne Bauweise: eher konservativ
Küche: offene Küche mit Kochinsel, Wohnzimmer abtrennbar
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: nicht notwendig
Musik/Stereowand: nicht notwendig
Balkon, Dachterrasse: nicht notwendig
Garage, Carport: Wunsch Doppelgarage
Nutzgarten, Treibhaus: ja, ausreichend Platz vorhanden. Terrasse nach Süden und Westen

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Süd-/Westausrichtung Wohnbereich EG
Was gefällt nicht? Schnitt Büro/Gästezimmer, Kinderzimmer im OG sehr groß
Preisschätzung laut Architekt/Planer: noch nicht vorhanden
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 750k
favorisierte Heiztechnik: Flächen-Erdwärme

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Schmutzschleuse bzw. direkter Zugang zur Garage, Dusche im Gäste-WC (hat im aktuellen Plan ohnehin keinen Platz gefunden), Speisekammer im Essbereich (könnte ggf. auch in Windfang verlagert werden)
-könnt Ihr nicht verzichten:

Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? 
Standardentwurf vom Planer? nein
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Nahezu alle, bis auf Dusche im Gäste-WC
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Positiv: Süd-/Westausrichtung von Wohn-/Essbereich, alle „Wunsch-Räume“ wurden untergebracht
Negativ: Haus insgesamt trotz Keller schon etwas zu großzügig, Kinderzimmer viel zu groß, Büro im EG nicht schön geschnitten, Küche (U-Form) etwas schmal , Bad im OG auch nicht gerade klein, ggf. noch mehr Fensterflächen im EG (Süd/West) möglich
Uns ist bewusst das z.B. das Problem der großen Kinderzimmer verhältnismäßig einfach gelöst werden könnten (Verzicht auf Keller, HWR im OG), jedoch möchten wir wenns einigermaßen ins Budget passt auf den Keller nicht verzichten

Wir freuen uns auf euer ehrliches Feedback!
Was würdet ihr verbessern oder anders anordnen?
Danke schon jetzt für eure Zeit und eure Anregungen!!






P
Papierturm
29.03.26 22:07
Messi_37 schrieb:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 750k

Ganz zentrale Frage: Was ist hier alles mit drin?

Schlüsselfertig?

Baunebenkosten?

Schlüsselfertig mit Baunebenkosten wird das ein Millionenprojekt.

Eigenleistungen können das reduzieren.

Werden Baunebenkosten nicht dazu gerechnet, kann das auch noch gut gehen. (Geld für die Baunebenkosten muss man dennoch haben.)
Insgesamt fürchte ich jedoch, dass ihr mit dem Budget nicht hinkommen werdet.

Messi_37 schrieb:
jedoch möchten wir wenns einigermaßen ins Budget passt auf den Keller nicht verzichten

Keller ist der mit Abstand am teuersten umbaute Raum. Bei einem ebenen Grundstück muss man sehr abwägen, ob man das Raumprogramm nicht günstiger anders verlagert bekommt (z.B. ausgebauten Dachboden, etwas größere Grundfläche, Erker, und so weiter).

Messi_37 schrieb:
ehrliches Feedback!

Mir fallen einerseits so ein paar Kleinigkeiten auf. Beispiel:
- Fenster im Treppenhaus würde ich breiter planen (nur dadurch kommt Licht in den Flur).
- Speisekammer ist so, wie sie geplant wurde, wenig zielführend (Küchenschränke dort würden insg. mehr Stauraum bringen als die zurzeit geplante Speisekammer)

Dann gibt es leider einige große Punkte, die mir Bauchschmerzen bereiten.
- bereits genannt: Budget. Keller + Garage + Haus in der Größe wird mit BNK, sofern ihr die Erde nicht auf eurem Grundstück unterbringen könnt und eine Menge Eigenleistungen dazu kommen, das Budget sprengen.
- die Kinderzimmer haben durch ihre Platzierung sehr unterschiedliche Wertigkeiten. Das Haus wirkt auf mich "von unten nach oben" und "vom Auto zum Menschen" geplant. Dabei finde ich die Planung selbst (vom Budget abgesehen) gar nicht so schlimm. Bis dann so Probleme wie die Raumpositionierung auftauchen.

Ich würde es so machen:
- mit der Planung im OG anfangen (davon wird dann die Treppenposition abhängen)
- KiZi entweder nach planunten oder planlinks planen. Die restlichen Räume (Eltern, Bad, Ankleide) in die Nord- und Ostbereiche.
- hierdurch wird sich sicher die Treppe verschieben.
- im EG sind aktuell gut 16m² Flur. Dazu lässt sich nur der Windfang-Teil noch für etwas nutzen, der Rest ist reine Verkehrsfläche. Da würde ich dann (nach Verschiebung der Treppe) auch schauen, ob sich das nicht mit entsprechend positionierter Eingangstür anders regeln ließe.
- prophylaktisch würde ich eine Möglichkeit planen, wie der HWR im Falle eines Wegfalls des Kellers ins EG verlegt werden kann.
Y
ypg
29.03.26 23:02
Keine Angst, wir klauen Dir keine Hausnummern 😀

Fragen wir mal so: bevor wir kritisieren:
Wo ist denn die Erschließung oder/und wo ist die Zufahrt?
Der Eingang ist jetzt auf der Südseite, eigentlich blöd. Allerdings wäre die Ausrichtung des Hauses bzw. Der Räume im EG, wenn es denn so steht, wie ich denke, schon relativ gut.
Auch der Entwurf ist ausbaufähig. Bei mir würde wieder nichts stehen bleiben. Noch nicht einmal der Keller.
Allerdings würde ich bei dem Wohnungsflur anfangen. Der tut einem EFH gar nicht gut. 

Nochmal zum Keller: wozu soll der gut sein? Warum ist er unverzichtbar? 

Bei 1000qm Grundstück würde ich diesem Geschoss keiner Träne hinterherjammern. Schicken Zwischenbau zw Garage und Haus und es könnte ein schönes funktionelles Haus werden. Später ein toller Schuppen, halb Sauna, halb Werkbank. Alles bezahlbar und vieles möglich. Mit staubigen Keller ist man da natürlich in der Planung etwas lustlos.

Euch ist bewusst, dass da 50qm an Terrassenfläche überbaut werden? Ihr mögt es nicht hell oder einen Blick in den Garten und ein Stück Himmel sehen? Braucht Ihr Dunkelheit und deshalb den Grufte-Keller?
N
Noxmortana
29.03.26 23:20
Aus dem Servus schließe ich Bayern, das lässt mich leider ebenfalls fürchten, dass das Budget (in der Annahme schlüsselfertig ohne Eigenleistung und Ausstattung/Küche mit im Budget) nicht ganz reichen wird - falls doch, interessiere ich mich brennend für den GU oder baubegleitenden Architekten! 😉

Das Problem der Speis in Zahlen verdeutlicht: ca. 2,8m² und laut Maßen am Rand ist sie ca. 2,8m lang, also 1m breit => mind. 70cm Wegfläche (was schon schmal ist!), bleibt gerade mal ein 30cm Regal über knapp 2,8m Länge. Kein Platz für Tiefkühlschrank etc.! Stattdessen könnte man Hochschränke an der planrechten Küchenwand von der Tür ab stellen, das wären über 3m mit 60er tiefen Schränken und die Freifläche zwischen den U-Schenkeln wäre deutlich großzügiger - lediglich der Kühlschrankstummel des jetzigen U müsste weichen, würde aber in der langen Schrankwand sicher noch ein Plätzchen finden und trotzdem wäre mehr Stauraum geschaffen, als eine so geschnittene Speis bietet...

Was mir noch für ein Gedanke kommt: auf eurer Wunschliste stehen Duschbad und spätere Schlafmöglichkeit im EG; ist denn letzteres noch aktuell, wenn eh das Duschbad fehlt? Ansonsten könnte Büro/Gästezimmer ja vielleicht ins OG, wo "Platz über" ist oder vielleicht sogar in den Keller, dann könnte sich das gesamte Haus etwas verkleinern... 
Allerdings halte ich bei mehr als 2 Personen eine 2. Dusche im Haus auch nicht für übermäßigen Luxus, da würde ich mir überlegen, ob das vielleicht nicht doch irgendwo passen könnte...
Y
ypg
29.03.26 23:30
Noxmortana schrieb:
Das Problem der Speis in Zahlen verdeutlicht: ca. 2,8m² und laut Maßen am Rand ist sie ca. 2,8m lang, also 1m breit => mind. 70cm Wegfläche (was schon schmal ist!), bleibt gerade mal ein 30cm Regal über knapp 2,8m Länge. Kein Platz für Tiefkühlschrank etc.! Stattdessen könnte man Hochschränke an der planrechten Küchenwand von der Tür ab stellen, das wären über 3m mit 60er tiefen Schränken und die Freifläche zwischen den U-Schenkeln wäre deutlich großzügiger - lediglich der Kühlschrankstummel des jetzigen U müsste weichen, würde aber in der langen Schrankwand sicher noch ein Plätzchen finden und trotzdem wäre mehr Stauraum geschaffen, als eine so geschnittene Speis bietet...

schau mal hier:

Messi_37 schrieb:
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: … Speisekammer im Essbereich (könnte ggf. auch in Windfang verlagert werden)

Viel zu viele Worte für einen minderwertigen Raum, der nur eingeschoben wurde.
M
Messi_37
30.03.26 22:17
Papierturm schrieb:
Messi_37 schrieb:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 750k

Ganz zentrale Frage: Was ist hier alles mit drin?

Schlüsselfertig?

Baunebenkosten?

Schlüsselfertig mit Baunebenkosten wird das ein Millionenprojekt.

Eigenleistungen können das reduzieren.

Werden Baunebenkosten nicht dazu gerechnet, kann das auch noch gut gehen. (Geld für die Baunebenkosten muss man dennoch haben.)
Insgesamt fürchte ich jedoch, dass ihr mit dem Budget nicht hinkommen werdet.

Gehofft hatten wir das 750k inkl. Baunebenkosten reichen
Geplant ist jedoch nicht schlüsselfertig, sondern eigenständige Vergabe der Gewerke inkl. Koordination und Eigenleistung (einfache Hiwi Tätigkeiten wie Helfer bei Rohbau/Elektro, Bodenlegen, Malerarbeiten)

ypg schrieb:
Wo ist denn die Erschließung oder/und wo ist die Zufahrt?

ich lade hierzu nochmal ein Bild hoch



Nochmal grundsätzlich warum die Planung so ist wie sie aktuell ist:
Mit der Garage auf der rechten Seite wollten wir eine Art Sichtschutz (u.a. für den Eingangsbereich) schaffen, da direkt an der Grenze die Terasse/Wintergarten vom Nachbar ist. Und das Haus sollte jedoch möglichst weit rechts Richtung Nachbar, um eben möglichst viel vom Garten (Süd/West) auf der linken Seite nutzen zu können.

ypg schrieb:
Euch ist bewusst, dass da 50qm an Terrassenfläche überbaut werden? Ihr mögt es nicht hell oder einen Blick in den Garten und ein Stück Himmel sehen? Braucht Ihr Dunkelheit und deshalb den Grufte-Keller?

Haha 😀 
Ja das bereitet mir auch noch sehr große Kopfschmerzen! Vom Ausschauen her gefällt mir die mit Ziegeldach überdachte Terrasse sehr gut, jedoch habe ich eben auch Angst das ich mir dadurch das ganze Licht nehme. Mir würde auch eine Überdachung mit Lamellen gefallen, jedoch habe ich gehört das dies wohl das Budget noch mehr sprengen würde.
Habt ihr hier Vorschläge für die Terrassenüberdachung?
Eigentlich brauche ich keine Dunkelheit und wollte es möglichst hell haben in den Wohnräumen auf Süd/Westseite
(ich habe auch an Glas-Pergola gedacht, auch hier gibts natürlich Nachteile wie zB Verschmutzung)

ypg schrieb:
Der Eingang ist jetzt auf der Südseite, eigentlich blöd. Allerdings wäre die Ausrichtung des Hauses bzw. Der Räume im EG, wenn es denn so steht, wie ich denke, schon relativ gut.

sorry blöde Frage, welche Vorteile hätte denn z.B. die Verlagerung des Eingangsbereichs Richtung Nord/Ost? Dadurch das Esszimmer noch breiter machen?

ypg schrieb:
Nochmal zum Keller: wozu soll der gut sein? Warum ist er unverzichtbar?

Oje schwieriges Thema. Ich wünsche mir einen um z.B. mein Glump unterzubringen (ich weiß, sehr teurer Abstellraum), mehr Flexibilität zu haben (falls später mal zusätzlicher Raum für was auch immer notwendig wird), zusätzlicher Party-/Aufenthaltsraum/Hobbyraum.

Noxmortana schrieb:
Aus dem Servus schließe ich Bayern,

Korrekt 😉

Noxmortana schrieb:
Das Problem der Speis in Zahlen verdeutlicht: ca. 2,8m² und laut Maßen am Rand ist sie ca. 2,8m lang, also 1m breit => mind. 70cm Wegfläche (was schon schmal ist!), bleibt gerade mal ein 30cm Regal über knapp 2,8m Länge. Kein Platz für Tiefkühlschrank etc.! Stattdessen könnte man Hochschränke an der planrechten Küchenwand von der Tür ab stellen, das wären über 3m mit 60er tiefen Schränken und die Freifläche zwischen den U-Schenkeln wäre deutlich großzügiger - lediglich der Kühlschrankstummel des jetzigen U müsste weichen, würde aber in der langen Schrankwand sicher noch ein Plätzchen finden und trotzdem wäre mehr Stauraum geschaffen, als eine so geschnittene Speis bietet...

Danke für den Hinweis. Ich hab aber nochmal genau im Plan geschaut, die Raumbreite ist ca. 1,35m.
Aber bin nicht sicher ob sich deine Argumentation dadurch überholt hat. Vermutlich wären hier die Hochschränke in der Küche ohne den zusätzlichen Raum die sinnvollere Lösung.